Mehr Geld für die ambulante Pflege

Mehr Geld für die ambulante Pflege –
zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes tritt in Kraft

Mehr Geld für die ambulante Pflege -  zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes tritt in KraftZum 1.1.2010 trat die zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes in Kraft. Kurz und knapp heißt das: Mehr Geld für die Pflege. Sowohl das Pflegegeld als auch die Sachleistungsbeträge sind leicht angehoben worden. Das kann zu etwas Entlastung für die Pflegebedürftigen bzw. ihrer Angehörigen führen. Trotzdem darf diese gute Nachricht nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gelder der Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten decken, die bei einem Pflegefall tatsächlich anfallen. Leider ist das im Allgemeinen nicht bekannt. Hierzulande leben die Menschen in einem überhöhten Grundvertrauen in die Sozialleistungen des Staates. Die schockierende Erkenntnis, dass die Leistungen der Pflegeversicherung gerade mal eine Unterstützung sind, kommt meist erst dann, wenn diese Unterstützung gebraucht wird.

Um im Pflegefall gut versorgt zu sein, sollte man unbedingt private Vorsorgen treffen. Sei es durch Zusatzversicherungen, Geldanlagen oder durch ein tragfähiges soziales Netzwerk das im Pflegefall mit anpacken kann. Das sind alles Dinge, die man kurzfristig nicht beschaffen kann, sondern über einen längeren Zeitraum aufgebaut werden müssen. Man sollte auch bedenken, dass nicht nur alte Menschen zu einem Pflegefall werden können. Durch Unfälle oder Krankheiten kann es Menschen jeden Alters treffen.

Ein wesentlicher Punkt des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes berücksichtigt den dringend notwendigen Informationsbedarf und hat gesetzlich verankert, dass Möglichkeiten der BEratung geschaffen werden. So übernehmen inzwischen einige Pflegekassen die Kosten für eine persönliche Pflegeberatung zu Hause. Auch praktische Anleitungen zu Hause am Bett oder in speziellen Pflegekursen werden unter gewissen Voraussetzungen bezahlt. Da das Feld der Pflegeberatung viele verschiedene Schwerpunkte umfasst, wie z.B. Rechtsfragen, Sozialversicherungsfragen, medizinische und pflegerische Fragen, kann eine umfassende Beratung nicht durch eine einzige Person erfolgen. Deshalb ist es wichtig, sich darüber klar zu werden auf welchem Gebiet man beraten werden möchte, um sich den passenden Berater suchen zu können.

Für alle Fragen rund um die Pflege stehen wir, die Pflegedienst Hessen Süd GmbH, zur Verfügung. Mit unseren speziell ausgebildeten Pflegeberatern kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause und beraten und schulen vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie unter 06151/501400 oder unter 06150/52952 oder pflegedienst-hessen-sued.de

Bildquelle: © Gina Sanders – fotolia.com

Schreiben Sie einen Kommentar

x

Kontakt

Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH

Norbert Janssen
Eschollbrücker Str. 26
64295 Darmstadt

Fon 0 61 51 / 50 14 00
Fax 0 61 51 / 50 14 02

info(at)pflegedienst-hessen-sued.de

Zweigstelle

Hauptstraße 10
64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Fon 0 61 50 / 52 95 2
Fax 0 61 50 / 59 22 99 1

Facebook - Pflegedienst Hessen Süd

Immer in Ihrer Nähe!

In folgenden Städten sind wir für Sie da: Darmstadt, Eberstadt, Bessungen, Kranichstein, Arheilgen, Wixhausen, Weiterstadt, Gräfenhausen, Schneppenhausen, Braunshardt, Erzhausen, Mühltal, Traisa, Trautheim, Nieder-Ramstadt, Malchen

Blogsuche
© Pflegedienst Hessen Süd 2009