Vorträge vom Pflegedienst-Hessen-Süd

Die Familie ist Deutschlands größter Pflegedienst

Laut einer Studie der Privatversicherer ist die Familie unangefochten die Nummer eins, wenn es um Pflege geht. Das ist das Ergebnis der Compass-Versichertenbefragung, bei der 6.218 privat Versicherte über 40 Jahre befragt wurden. 79 % der Befragten erwarten, dass Familienangehörige ihren Beitrag zur Pflege leisten, wobei professionelle Pflege unterstützend mit hinzu gezogen werden darf. Dabei trägt der Partner mit 73 % die Hauptlast. Kinder werden erst verstärkt mit dieser Erwartung belegt, wenn bereits ein Pflegebedarf besteht. In eine stationäre Einrichtung zu gehen, wird nicht einmal von 10 % der Befragten gewollt. Die Bereitschaft dazu steigt erst, wenn eine deutliche Belastung der Angehörigen wahrgenommen wird. Laut der, in den Medien immer wieder publizierten, demografischen Entwicklung in unserem Land wird die Zahl der Pflegebedürftigen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Es wächst nicht nur die Zahl der älteren Menschen, sondern auch die Zahl der Kranken, die pflegebedürftig sind. Parallel dazu wächst aber nicht die Gruppe derjenigen, die die notwendige Pflege im gewünschten häuslichen Umfeld leisten können. Oftmals ist der Partner im Ernstfall nicht in der Lage, die gewünschte Pflege zu leisten. Entweder ist er selbst gebrechlich, vielleicht auch schon verstorben, und die eventuell existierenden Kinder leben weit entfernt und sind mit ihrer eigenen Familie und Beruf ausgelastet. In der professionellen Pflege fehlt es an Nachwuchs, zum Einen, weil es statistisch zu wenig junge Menschen gibt, zum Anderen, weil die sozialen Berufe unter einem deutlichen Imageverlust leiden. Die eher knappe Bezahlung dieser doch sehr anstrengenden und herausfordernden Dienstleistung kann auch nicht als Motivation dienen. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, hat sich die Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH ganz bewusst für die Ausbildung von Pflegepersonal entschieden. Im Jahr 2009 hat die erste eigene Auszubildende ihr Examen der Altenpflege abgelegt. Zurzeit sind zwei Schülerinnen auf dem Weg zum Examen. Und zum neuen Schuljahr starten drei „Erstklässler“ mit ihrer Ausbildung zum/zur examinierten Altenpfleger/in. Der Altenpflegeberuf hat Konjunktur. Es ist ein Beruf mit Zukunft und verdient es, mit Wertschätzung und Respekt belegt zu werden. Es ist auch allerhöchste Zeit, dass von Seiten der Politik nicht nur Worte sondern auch zukunftsfähige Taten kommen, die sich dieser Problematik stellen. Denn die Zukunft hat schon begonnen. [mehr]


27.07.2010 19:59 Von:Marion Gaffron

Pflegen ohne Stress

Pflegenotstand, Personalabbau, Kostendruck, Stress, Minutenpflege - das sind Schlagworte, die die heutige Pflegesituation in Kliniken und Heimen beschreiben. Die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal werden immer unangenehmer. Das Ideal, einen hilfsbedürftigen Menschen hingebungsvoll, in Ruhe, mit ungeteilter Aufmerksamkeit und umfassend versorgen zu können, ist schon längst vor der harten Realität verblasst. Immer mehr Pflegekräfte brennen aus, leiden unter dem Gewissenskonflikt, in den sie durch den großen Druck gestellt sind, oder verlassen den früher einmal geliebten Beruf, weil sie die Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit nicht mehr ertragen. In der ambulanten Pflege sieht die Situation anders aus. Hier wird ein Patient nach dem anderen versorgt und nicht zehn gleichzeitig. Die Pflegekraft kann ihn pflegen bis er fertig ist, und wird nicht durch einen Notruf aus dem Nachbarzimmer oder das Stationstelefon unterbrochen. Und noch entspannter geht es in der 1:1 Betreuung der außerklinischen Intensivpatienten zu. Hier hat eine Pflegekraft eine ganze Schicht Zeit einen einzigen Patienten umfassend zu pflegen, so wie sie es einmal gelernt hat. "Ich wusste gar nicht dass es so etwas gibt!", schwärmt Schwester K., die seit einigen Wochen bei der Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH in der 1:1 Pflege eingesetzt ist. "So habe ich mir das immer gewünscht!" Wie Schwester K. bis vor kurzem, so wissen viele nicht, dass Intensivpflege zu Hause möglich ist. Für Pflegekräfte die ihren Beruf lieben, eröffnen sich hier Perspektiven, fachlich anspruchsvolle Krankenpflege in einem entspannten, persönlichen Umfeld auszuüben. Wer als examinierte/r Kranken - bzw. Gesundheitspfleger/in diesen Fachbereich der ambulanten Pflege kennen lernen möchte, kann sich bei der Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH bewerben. Es sind zur Zeit Stellen frei, sowohl für Teilzeit als auch für Vollzeit.[mehr]


27.07.2010 19:44 Von:Marion Gaffron

Winterpause ist vorbei - Fortsetzung der Vortragsreihe

Auch wenn die Temperaturen noch etwas winterlich sind - unsere Winterpause ist vorbei! Wir setzen unsere Vortragsreihe fort und laden ganz herzlich zu unserem nächsten Thema ein:Leben bis zuletzt - hospizliche Begleitung am LebensendeReferentin: Frau Christine Müller, Malteser HospizdienstDonnerstag 25.03.2010, 19:30 UhrGedanken über das Lebensende werden zumeist erfolgreich verdrängt. Wer allerdings den Mut hat, sich den damit zusammenhängenden Fragen zu stellen, wird entdecken, dass es sehr hilfreich ist informiert zu sein. Denn je mehr man weiß, desto weniger Angst muss man davor haben. Es gibt Unterstützung im letzten Lebensabschnitt. Was ist Hospizarbeit überhaupt? Welche Ziele verfolgt sie? Seit wann gibt es Hospizarbeit in Darmstadt? Welche Angebote und Perspektiven bietet hospizliche Begleitung am Lebensende?Der Vortrag findet in unseren Geschäftsräumen in Darmstadt-Eberstadt, Einkaufszentrum Thüringer Straße statt. um Anmeldung wird gebeten, damit der Raum entsprechend vorbereitet werden kann.[mehr]


15.03.2010 15:03 Von:Marion Gaffron

Mehr Geld für die ambulante Pflege

Mehr Geld für die ambulante Pflege - zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes tritt in KraftZum 1.1.2010 trat die zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes in Kraft. Kurz und knapp heißt das: Mehr Geld für die Pflege. Sowohl das Pflegegeld als auch die Sachleistungsbeträge sind leicht angehoben worden. Das kann zu etwas Entlastung für die Pflegebedürftigen bzw. ihrer Angehörigen führen. Trotzdem darf diese gute Nachricht nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gelder der Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten decken, die bei einem Pflegefall tatsächlich anfallen. Leider ist das im Allgemeinen nicht bekannt. Hierzulande leben die Menschen in einem überhöhten Grundvertrauen in die Sozialleistungen des Staates. Die schockierende Erkenntnis, dass die Leistungen der Pflegeversicherung gerade mal eine Unterstützung sind, kommt meist erst dann, wenn diese Unterstützung gebraucht wird.Um im Pflegefall gut versorgt zu sein, sollte man unbedingt private Vorsorgen treffen. Sei es durch Zusatzversicherungen, Geldanlagen oder durch ein tragfähiges soziales Netzwerk das im Pflegefall mit anpacken kann. Das sind alles Dinge, die man kurzfristig nicht beschaffen kann, sondern über einen längeren Zeitraum aufgebaut werden müssen. Man sollte auch bedenken, dass nicht nur alte Menschen zu einem Pflegefall werden können. Durch Unfälle oder Krankheiten kann es Menschen jeden Alters treffen.Ein wesentlicher Punkt des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes berücksichtigt den dringend notwendigen Informationsbedarf und hat gesetzlich verankert, dass Möglichkeiten der BEratung geschaffen werden. So übernehmen inzwischen einige Pflegekassen die Kosten für eine persönliche Pflegeberatung zu Hause. Auch praktische Anleitungen zu Hause am Bett oder in speziellen Pflegekursen werden unter gewissen Voraussetzungen bezahlt. Da das Feld der Pflegeberatung viele verschiedene Schwerpunkte umfasst, wie z.B. Rechtsfragen, Sozialversicherungsfragen, medizinische und pflegerische Fragen, kann eine umfassende Beratung nicht durch eine einzige Person erfolgen. Deshalb ist es wichtig, sich darüber klar zu werden auf welchem Gebiet man beraten werden möchte, um sich den passenden Berater suchen zu können.Für alle Fragen rund um die Pflege stehen wir, die Pflegedienst Hessen Süd GmbH, zur Verfügung. Mit unseren speziell ausgebildeten Pflegeberatern kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause und beraten und schulen vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie unter 06151/501400 oder unter 06150/52952 oder pflegedienst-hessen-sued.de[mehr]


25.01.2010 11:30 Von:Marion Gaffron

Nächster Vortrag 26.11.2009

Nächster Vortrag am Donnerstag 26.11.2009 um 19:30In unserer Vortragsreihe geht es um das Thema "Sterbebegleitung aus ärztlicher Sicht" der Referent ist Herr D. med. Achim Küppers.Der Vortrag findet in unseren Geschäftsräumen in der Thüringer Straße 11 a über dem Einkaufszentrum statt. Um Anmeldung unter 06151/50 14 00 wird gebeten.[mehr]


25.11.2009 11:58 Von:Marion Gaffron

Nächster Vortrag am 26. März 2009

"Möglichkeiten und Grenzen der Intensivpflege zu Hause"In unserem nächsten Vortrag am Donnerstag, den 26.03.2009 wird unser Abteilungsleiter der Außerklinischen Intensivpflege, Herr Rainer Heinl, über dieses Thema referieren. Wir, als Pflegedienst Hessen Süd, haben inzwischen ca. 8 Jahre Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt. Und es ist in jedem Fall mehr möglich, als allgemein bekannt ist. Allerdings ist natürlich nicht alles zu Hause möglich. Um die Möglichkeiten und Grenzen geht es in diesem Vortrag . Dieser Vortrag ist auch besonders für Personengruppen interessant, die beruflich mit dieser Frage konfrontiert sind, wie z.B. Mitarbeiter der klinischen Sozialdienste, Betreuer, Hausärzte u.a.m.Der Vortrag beginnt wie immer um 19:30 Uhr und findet in unseren Geschäftsräumen in der Thüringerstr. 11a statt. Um Anmeldung wird gebeten.[mehr]


13.03.2009 16:37 Von:Marion Gaffron

Programm Vortragsreihe 2009

Folgende Termine und Themen sind im Rahmen unserer Vortragsreihe bis zur Sommerpause geplant:26.03.2009 "Möglichkeiten und Grenzen der Intensivpflege zu Hause", R. Heinl30.04.2009 "Ist Impfen im Alter noch sinnvoll?", Dr. med. V.Braun28.05.2009 "Ernährung im Alter aus ärztlicher Sicht - wichtige Tipps auch für Angehörige", Dr. med. N.Glass25.06.2009 "Palliativmedizin - Hilfe für die schmerzlichsten Phasen des Lebens", Dr. med. J. HeinsIn dem nächsten Vortrag am Donnerstag, den 26. März 2009 stellt unser Abteilungsleiter der Außerklinischen Intensivpflege, Herr Rainer Heinl, die "Möglichkeiten und Grenzen der Intensivpflege zu Hause" vor. Wir, als Pflegedienst Hessen Süd, haben inzwischen ca. 8 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt. Und es ist in jedem Fall mehr möglich, als allgemein bekannt ist. Allerdings ist natürlich auch nicht alles zu Hause möglich. Um die Möglichkeiten und Grenzen geht es in diesem Vortrag.Am Donnerstag, den 30. April 2009 haben wir Herrn Dr. med. Valentin Braun zu Gast, der mit uns die Frage "Ist Impfen im Alter noch sinnvoll?" erörtern wird. Herr Dr. Braun ist niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Darmstadt und beschäftigt sich intensiv gerade auch mit dieser Frage. Sicherlich gibt es als Antwort darauf kein klares "Ja" oder "Nein". Deshalb darf man gespannt auf seine Ausführungen sein.Auch Frau Dr. med. Notburga Glass ist niedergelassene Internistin in Darmstadt. Ihr liegt besonders die sinnvolle Kombination von Schul- und Komplementärmedizin am Herzen. Am Donnerstag, den 28. Mai 2009 wird sie bei uns über das Thema "Ernährung im Alter aus ärztlicher Sicht - wichtige Tipps auch für pflegende Angehörige" referieren. Da sie unter anderem auch in der Ernährungsmedizin zu Hause ist, wird es in diesem Vortrag auch für ernährungstechnisch vorgebildete Personen einige neue Aspekte geben. Viele ältere Menschen werden von ihren Angehörigen versorgt, deshalb ist dieses Thema gerade auch für pflegende Angehörige von großem Interesse.Dieser Teil der Vortragsreihe findet vor der Sommerpause seinen Abschluss mit einem Vortrag von Dr. med. Jürgen Heins am Donnerstag, den 26. Juni 2009. Dr. Heins ist Oberarzt am Elisabethenstift in Darmstadt für die Abteilungen Geriatrie und Palliativmedizin. Die Bedeutung des Begriffes "Palliativmedizin" ist allgemein noch wenig bekannt, wird aber zunehmend in den Medien gebraucht. Hier ist unbedingt Aufklärung nötig, zumal die Palliativmedizin mit dem was sie leistet, immer mehr Bedeutung und auch Beachtung findet. "Palliativmedizin - Hilfe für die schmerzlichsten Phasen des Lebens", so lautet das Vortragsthema. Herr Dr. Heins wird hier für Aufklärung zu diesem lebenserleichternden , wichtigen Thema sorgen.Die Vorträge finden in unseren Geschäftsräumen im Einkaufszentrum Thüringer Straße in Darmstadt-Eberstadt um jeweils 19:30 Uhr statt. Um Anmeldung wird gebeten.[mehr]


13.02.2009 12:54 Von:Marion Gaffron

Nächster Vortrag am 29.01.2009

„Barrierefreies Wohnen mit Qualität und Pfiff- Teil II“[mehr]


18.01.2009 20:13

Vortrag der Kriminalpolizei am 27.11.2008

Im Rahmen unserer Vortragsreihe wird die Kriminalpolizei am 27.11.2008 bei uns zu Gast sein.Herr Steinmann von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle wird die aktuellen Strategien von Trickbetrügern und hilfreiche Tipps vorstellen, wie man sich vor Diebstahl und Betrug schützen kann. Gefahren lauern heutzutage nicht nur außen "vor der Tür", sondern auch zunehmend in der Wohnung - über Internet und Telefon. Nur wer die Gefahr kennt, kann sie auch besiegen.Dieser Vortrag beginnt wie immer um 19:30 Uhr und findet in unseren Geschäftsräumen in der Thüringer Straße 11a statt. Um Anmeldung wird gebeten.[mehr]


21.10.2008 12:54 Von:Marion Gaffron

Achtung! Programmänderung!

Krankheitsbedingt muss der Vortrag von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle leider verschoben werden. Dadurch kommt es zu Änderungen in unserem Vortragsprogramm:Am 23.Oktober 2008 bieten wir eine öffentliche Fragestunde zu allen Themen rund um Pflege, Pflegeversicherung usw. an.Am 27.November 2008 findet dann der Vortrag der Kriminalpolizei zum Thema "Sicherheit zu Hause" statt.[mehr]


21.10.2008 12:36 Von:Marion Gaffron

 

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