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		<title>Titel meines RSS Angebots</title>
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		<description>Beschreibung meines RSS Angebot</description>
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			<title>Titel meines RSS Angebots</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 19:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Familie ist Deutschlands größter Pflegedienst</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Die-Familie-ist-Deutschlands-groesster-Pflegedienst.html</link>
			<description>Laut einer Studie der Privatversicherer ist die Familie unangefochten die Nummer eins, wenn es um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie der Privatversicherer ist die Familie unangefochten die Nummer eins, wenn es um Pflege geht. Das ist das Ergebnis der Compass-Versichertenbefragung, bei der 6.218 privat Versicherte über 40 Jahre befragt wurden. 79 % der Befragten erwarten, dass Familienangehörige ihren Beitrag zur Pflege leisten, wobei professionelle Pflege unterstützend mit hinzu gezogen werden darf. Dabei trägt der Partner mit 73 % die Hauptlast. Kinder werden erst verstärkt mit dieser Erwartung belegt, wenn bereits ein Pflegebedarf besteht. In eine stationäre Einrichtung zu gehen, wird nicht einmal von 10 % der Befragten gewollt. Die Bereitschaft dazu steigt erst, wenn eine deutliche Belastung der Angehörigen wahrgenommen wird. </p>
<p>Laut der, in den Medien immer wieder publizierten, demografischen Entwicklung in unserem Land wird die Zahl der Pflegebedürftigen in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Es wächst nicht nur die Zahl der älteren Menschen, sondern auch die Zahl der Kranken, die pflegebedürftig sind. Parallel dazu wächst aber nicht die Gruppe derjenigen, die die notwendige Pflege im gewünschten häuslichen Umfeld leisten können. Oftmals ist der Partner im Ernstfall nicht in der Lage, die gewünschte Pflege zu leisten. Entweder ist er selbst gebrechlich, vielleicht auch schon verstorben, und die eventuell existierenden Kinder leben weit entfernt und sind mit ihrer eigenen Familie und Beruf ausgelastet. In der professionellen Pflege fehlt es an Nachwuchs, zum Einen, weil es statistisch zu wenig junge Menschen gibt, zum Anderen, weil die sozialen Berufe unter einem deutlichen Imageverlust leiden. Die eher knappe Bezahlung dieser doch sehr anstrengenden und herausfordernden Dienstleistung kann auch nicht als Motivation dienen. </p>
<p>Hier ist dringender Handlungsbedarf. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, hat sich die Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH ganz bewusst für die Ausbildung von Pflegepersonal entschieden. Im Jahr 2009 hat die erste eigene Auszubildende ihr Examen der Altenpflege abgelegt. Zurzeit sind zwei Schülerinnen auf dem Weg zum Examen. Und zum neuen Schuljahr starten drei „Erstklässler“ mit ihrer Ausbildung zum/zur examinierten Altenpfleger/in. Der Altenpflegeberuf hat Konjunktur. Es ist ein Beruf mit Zukunft und verdient es, mit Wertschätzung und Respekt belegt zu werden. Es ist auch allerhöchste Zeit, dass von Seiten der Politik nicht nur Worte sondern auch zukunftsfähige Taten kommen, die sich dieser Problematik stellen. Denn die Zukunft hat schon begonnen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflegen ohne Stress</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Pflegen-ohne-Stress.html</link>
			<description>Pflegenotstand, Personalabbau, Kostendruck, Stress, Minutenpflege - das sind Schlagworte, die die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflegenotstand, Personalabbau, Kostendruck, Stress, Minutenpflege - das sind Schlagworte, die die heutige Pflegesituation in Kliniken und Heimen beschreiben. Die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal werden immer unangenehmer. Das Ideal, einen hilfsbedürftigen Menschen hingebungsvoll, in Ruhe, mit ungeteilter Aufmerksamkeit und umfassend versorgen zu können, ist schon längst vor der harten Realität verblasst. Immer mehr Pflegekräfte brennen aus, leiden unter dem Gewissenskonflikt, in den sie durch den großen Druck gestellt sind, oder verlassen den früher einmal&nbsp;geliebten Beruf, weil sie die Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit nicht mehr ertragen. </p>
<p>In der ambulanten Pflege sieht die Situation anders aus. Hier wird&nbsp;ein Patient nach dem anderen versorgt und nicht zehn gleichzeitig. Die Pflegekraft kann ihn pflegen bis er fertig ist, und wird nicht durch einen Notruf aus dem Nachbarzimmer oder das Stationstelefon unterbrochen. Und noch entspannter geht es in der 1:1 Betreuung der außerklinischen Intensivpatienten zu. </p>
<p>Hier hat eine Pflegekraft eine ganze Schicht Zeit einen einzigen Patienten umfassend zu pflegen, so wie sie es einmal gelernt hat. &quot;Ich wusste gar nicht dass es so etwas gibt!&quot;, schwärmt Schwester K., die seit einigen Wochen bei der Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH in der 1:1 Pflege eingesetzt ist. &quot;So habe ich&nbsp;mir das immer&nbsp;gewünscht!&quot; Wie Schwester K. bis vor kurzem, so wissen viele nicht, dass Intensivpflege zu Hause möglich ist. Für Pflegekräfte die ihren Beruf lieben, eröffnen sich hier Perspektiven, fachlich anspruchsvolle Krankenpflege in einem entspannten, persönlichen Umfeld auszuüben. </p>
<p>Wer als examinierte/r Kranken - bzw. Gesundheitspfleger/in diesen Fachbereich der ambulanten Pflege kennen lernen möchte, kann sich bei der Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH bewerben. Es sind zur Zeit Stellen frei, sowohl für Teilzeit als auch für Vollzeit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verhinderungspflege - was ist das?</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Verhinderungspflege-was-ist-das.html</link>
			<description>Verhinderungspflege ist eine Leistung der Pflegeversicherung und ist im Elften Buch des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verhinderungspflege ist eine Leistung der Pflegeversicherung und ist im Elften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB) geregelt. Leider wissen viel zu oft selbst Pflegegeldempfänger nicht, dass es diese Möglichkeit zur Entlastung der Pflegeperson gibt. Und zwar stehen von Seiten der Pflegekassen zusätzliche Gelder zur Verfügung, die für die Fälle vorgesehen sind, wenn die pflegende Person verhindert ist, dass heißt für einen bestimmten Zeitraum, die Pflege nicht durchführen kann. </p>
<p>Eine Pflegeperson ist definiert als&nbsp; jemand, der mindestens 10 Stunden wöchentlich eine(n) Pflegebedürftige(n) pflegt. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass diese Pflegeperson an 365 Tagen 24 Stunden für den/die Pflegebedürftige/n zur Verfügung steht. Auch die Pflegeperson wird mal krank, braucht mal Urlaub oder möchte einfach mal in einer Auszeit Luft holen. Für solche und weitere Fälle besteht die Möglichkeit, die Pflege für einen definierten Zeitraum abzugeben. </p>
<p>Die dadurch anfallenden Kosten werden bis zu einem Betrag von 1.510,- Euro von der Pflegekasse übernommen. Dieser Betrag steht pro Kalenderjahr zur Verfügung und kann auf einmal oder in kleinen Einheiten (stundenweise Betreuung) abgerufen werden. Wenn eine pflegebedürftige Person zu Hause versorgt wird, richtet sich meistens alles auf die Bedürfnisse dieser Person aus, was ja auch grundsätzlich richtig ist. Oftmals wird aber bei andauernder Pflegebedürftigkeit die pflegende Person aus den Augen verloren. Das führt zu Erschöpfung, Ausbrennen oder auch massiven Krankheitsausbrüchen. Damit ist dem Pflegebedürftigen nicht gedient.</p>
<p>Deshalb sollten pflegende Personen unbedingt von Anfang an darauf achten, dass sie ihre körperliche und seelische Gesundheit erhalten. Genau dafür wurde die Verhinderungspflege gesetzlich verordnet. </p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie bei der Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH: 06150/52952, oder auch bei Ihrer Pflegekasse.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 20:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Winterpause ist vorbei - Fortsetzung der Vortragsreihe</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Winterpause-ist-vorbei-Fortsetzung-der-Vortragsreihe.html</link>
			<description>Auch wenn die Temperaturen noch etwas winterlich sind - unsere Winterpause ist vorbei! Wir setzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Temperaturen noch etwas winterlich sind - unsere Winterpause ist vorbei! Wir setzen unsere Vortragsreihe fort und laden ganz herzlich zu unserem nächsten Thema ein:</p>
<h2 class="align-center">Leben bis zuletzt - </h2>
<h2 class="align-center">hospizliche Begleitung am Lebensende</h2>
<p class="align-center">Referentin: Frau Christine Müller, Malteser Hospizdienst</p>
<h3 class="align-center">Donnerstag 25.03.2010, 19:30 Uhr</h3>
<p>Gedanken über das Lebensende werden zumeist erfolgreich verdrängt. Wer allerdings den Mut hat, sich den damit zusammenhängenden Fragen zu stellen, wird entdecken, dass es sehr hilfreich ist informiert zu sein. Denn je mehr man weiß, desto weniger Angst muss man davor haben. Es gibt Unterstützung im letzten Lebensabschnitt. Was ist Hospizarbeit überhaupt? Welche Ziele verfolgt sie? Seit wann gibt es Hospizarbeit in Darmstadt? Welche Angebote und Perspektiven bietet hospizliche Begleitung&nbsp;am Lebensende?</p>
<p>Der Vortrag findet in unseren Geschäftsräumen in Darmstadt-Eberstadt, Einkaufszentrum Thüringer Straße statt. um Anmeldung wird gebeten, damit der Raum entsprechend vorbereitet werden kann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leben bis zuletzt</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Leben-bis-zuletzt.html</link>
			<description>Leben ist mehr als das Gegenstück zum Tod. Dieser Gedanke wird in dem weitbekannten Werbeslogan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leben ist mehr als das Gegenstück zum Tod. Dieser Gedanke wird in dem weitbekannten Werbeslogan eines großen Möbelhauses deutlich: &quot;Wohnst du noch oder lebst du schon?&quot; </p>
<p>Unter &quot;Leben&quot; im umfassenden Sinn stellen wir uns Lebensqualität vor, die sich in unterschiedlichen Dingen und Situationen ausdrückt. Was das ist kann von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein. Für jeden gilt jedoch, dass es mit Wohlfühlen, Geborgenheit und menschlicher Nähe zu tun hat. Leider geraten diese Grundbedürfnisse sehr schnell aus dem Blick, wenn es um die Versorgung und Begleitung eines kranken oder auch sterbenden Menschen geht. Da wird das Lebensumfeld dieses Menschen schnell technisiert, isoliert und tabuisiert, oft aus Unsicherheit und Angst. Doch gerade in solchen Lebenssituationen braucht ein Mensch Geborgenheit und Nähe und möchte sich so wohl fühlen wie es seine Lebenssituation ermöglicht. </p>
<p>Um auf solch herausfordernde Lebenssituationen vorbereitet zu sein, sollte man sich frühzeitig imformieren. Denn je mehr man über die Zusammenhänge weiß, desto weniger Raum ist für Angst. Es gibt hervorragende Unterstützung und Begleitung für diese schmerzlichen Lebensabschnitte.</p>
<p>Eine ganz wichtige Säule ist die Hospizarbeit. Was das genau ist, was sie leistet, wie sie arbeitet wird <b>Frau Christine Müller</b> vom <b><i>Malteser Hospizdienst</i></b> in einem Vortrag <b>am 25.03.2010 um 19:30 Uhr</b> darstellen. <br />Der Vortrag findet in den&nbsp;Geschäftsräumen der <b><i>Pflegedienst Hessen Süd GmbH</i></b> im Einkaufszentrum Thüringer Straße in DA-Eberstadt statt. er ist kostenfrei. Um Anmeldung unter<b> 06151/ 50 14 00</b> wird gebeten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Geld für die ambulante Pflege</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Mehr-Geld-fuer-die-ambulante-Pflege.html</link>
			<description>Mehr Geld für die ambulante Pflege - zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes tritt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Mehr Geld für die ambulante Pflege - <br />zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes tritt in Kraft</h5>
<p>Zum 1.1.2010 trat die zweite Stufe des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes in Kraft. Kurz und knapp heißt das: Mehr Geld für die Pflege. Sowohl das Pflegegeld als auch die Sachleistungsbeträge sind leicht angehoben worden. Das kann zu etwas Entlastung für die Pflegebedürftigen bzw. ihrer Angehörigen führen. Trotzdem darf diese gute Nachricht nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gelder der Pflegeversicherung&nbsp;nur einen Teil der Kosten decken, die bei einem Pflegefall tatsächlich anfallen. Leider ist das im Allgemeinen nicht bekannt. Hierzulande leben die Menschen in einem überhöhten Grundvertrauen in die Sozialleistungen des Staates. Die schockierende Erkenntnis, dass die Leistungen der Pflegeversicherung gerade mal eine Unterstützung sind, kommt meist erst dann, wenn diese Unterstützung gebraucht wird.</p>
<p>Um im Pflegefall gut versorgt zu sein, sollte man unbedingt private Vorsorgen treffen. Sei es durch Zusatzversicherungen, Geldanlagen oder durch ein tragfähiges soziales Netzwerk das im Pflegefall mit anpacken kann. Das sind alles Dinge, die man kurzfristig nicht beschaffen kann, sondern über einen längeren Zeitraum aufgebaut werden müssen. Man sollte auch bedenken, dass nicht nur alte Menschen zu einem Pflegefall werden können. Durch Unfälle oder Krankheiten kann es Menschen jeden Alters treffen.</p>
<p>Ein wesentlicher Punkt&nbsp;des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes berücksichtigt den dringend notwendigen Informationsbedarf und hat gesetzlich verankert, dass Möglichkeiten der BEratung geschaffen werden. So übernehmen inzwischen einige Pflegekassen die Kosten für eine persönliche Pflegeberatung zu Hause. Auch praktische Anleitungen zu Hause am Bett oder in speziellen Pflegekursen werden unter gewissen Voraussetzungen bezahlt. Da das Feld der Pflegeberatung viele verschiedene Schwerpunkte umfasst, wie z.B. Rechtsfragen, Sozialversicherungsfragen, medizinische und pflegerische Fragen, kann eine umfassende Beratung nicht durch eine einzige Person erfolgen. Deshalb ist es wichtig, sich darüber klar zu werden auf welchem Gebiet man beraten werden möchte, um sich den passenden Berater suchen zu können.</p>
<p>Für alle Fragen rund um die Pflege stehen wir, die Pflegedienst Hessen Süd GmbH, zur Verfügung. Mit unseren speziell ausgebildeten Pflegeberatern kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause und beraten und schulen vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie unter 06151/501400 oder unter 06150/52952 oder pflegedienst-hessen-sued.de</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortsetzung der Vortragsreihe im 2. Halbjahr 2009</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Fortsetzung-der-Vortragsreihe-im-2-Halbjahr-2009.html</link>
			<description>Do., 24.09.2009, 19:30 Uhr
&quot;Patientenverfügung im Licht der aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Do., 24.09.2009, 19:30 Uhr</h5>
<h4>&quot;Patientenverfügung im Licht der aktuellen Rechtssprechung&quot;</h4>
<p>Frau Katja Neumann, Dipl. Sozialpädagogin</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Do., 29.10.2009, 19:30 Uhr</h5>
<h4>&quot;Hautprobleme? Allergien, Neurodermitis, trockene Haut...&quot;</h4>
<p>Herr Ludwig Goroncy, Allergika GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterer Termin: Do. 26.11.09, in Planung</p>
<p>Veranstaltungsort: Unsere Geschäftsräume im Einkaufszentrum Thüringer Straße&nbsp;in Darmstadt-Eberstadt. Eintritt frei.</p>
<p><b>Um Anmeldung wird gebeten: 06151 / 501 400</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patientenverfügung jetzt rechtlich gesichert</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Patientenverfuegung-jetzt-rechtlich-gesichert.html</link>
			<description>Nach etwa sechs Jahren langem Streiten verabschiedete der Bundestag am 18. Juni endlich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwa sechs Jahren langem Streiten verabschiedete der Bundestag am 18. Juni endlich eine gesetzliche Regelung, die das Selbstbestimmungsrecht des Patienten stärkt und in den Mittelpunkt stellt.&nbsp;Bisher konnte man sich nicht darauf verlassen, dass eine bestehende Patientenverfügung berücksichtigt wurde. Jetzt kann es sogar passieren, dass der behandelnde Arzt aufgrund einer bestehenden Patientenverfügung eine Behandlung abbrechen muss, selbst wenn die Möglichkeit der Heilung noch besteht. Der SPD-Abgeordnete Joachim Stünker, der diesen Gesetzentwurf vorlegte, begründete ihn damit, dass jeder Mensch das Recht habe, seiner Krankheit den natürlichen Lauf zu lassen und nicht der modernen Apparatemedizin überlassen werden müsse. Dies entspräche dem verfassungsmäßigen Recht&nbsp;auf Selbstbestimmung. Dem Gesetzentwurf wurde fraktionsübergreifend mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Bundesjustizministerin Zypries (SPD) begrüßte diese Entscheidung mit den Worten: &quot;Endlich gibt es mehr Rechtsklarheit und Rechtssicherheit im Umgang mit Patientenverfügungen.&quot; Die beschlossene Regelung soll ab 1.September gelten.</p>
<p>Ein Vortrag zu diesem aktuellen Thema veranstaltet der Pflegedienst Hessen Süd am 24. September in seiner Hauptgeschäftsstelle Darmstadt-Eberstadt. Infos unter 06150/52952 oder 06151/501400.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 19:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Tag-der-offenen-Tuer.html</link>
			<description>Trotz zum Teil heftigen Dauerregens war der Tag der offenen Tür beim Pflegedienst Hessen Süd am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz zum Teil heftigen Dauerregens war der Tag der offenen Tür beim Pflegedienst Hessen Süd am Mittwoch, dem 8.Juli, ein großer Erfolg. Vor den Geschäftsräumen im Einkaufszentrum Thüringer Straße hatte der Pflegedienst Hessen Süd zwei Pavillons aufgebaut, die als trockene Zufluchtsstätte begehrt waren. In einem der Pavillons war ein &quot;Erinnerungs-Café&quot; eingerichtet, das mit alten Möbeln bestückt und entsprechend dekoriert war. Damit sollte das Thema Demenz auf ungewohnte Art sichtbar thematisiert werden.&nbsp; Schließlich leben Demenzkranke vorwiegend in der Vergangenheit. Ihre Erinnerungen sind ein kostbarer Schatz. In diesem gemütlichen Café gab es neben Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, sich über Demenz zu informieren, auszutauschen und auch Informationen über die Arbeit des Pflegedienst Hessen Süd zu erhalten. Im benachbarten Pavillon wurden in Kooperation mit der Apotheke Thüringer Straße&nbsp;verschiedene Messungen durchgeführt, wie zum Beispiel Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin u.a.m. Diese Gelegenheit, kostenlos einen kleinen Einblick in den eigenen Stoffwechsel zu erhalten, wurde rege genutzt. In&nbsp;den&nbsp;(trockenen) Geschäftsräumen wurden die verschiedenen Tätigkeitsfelder vorgestellt. Als besondere Aktion war in einem völlig abgedunkelten Raum ein Erlebnsiparcour eingerichtet, in dem es darum ging, sich völlig auf die sensorischen Fähigkeiten der Hände einzulassen. Dieses Erlebnis war für viele eine gnaz neue Erfahrung und löste Assoziationen wie z.B. Erlebnisse in der Kindheit, Urlaub usw. aus. Insgesamt war der Tag der offenen Tür für alle Beteiligten eine schöne, informative und unterhaltsame Erfahrung und soll auf jeden Fall wiederholt werden. <br />Mg</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachlese Vortrag am 25.06.2009</title>
			<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/news/article//Nachlese-Vortrag-am-25062009.html</link>
			<description>&quot;Palliativmedizin - Hilfe für die schmerzlichsten Phasen des Lebens&quot; 
mit Dr. med....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>&quot;Palliativmedizin - Hilfe für die schmerzlichsten Phasen des Lebens&quot; </h1>
<p><br /><b>mit Dr. med. Jürgen Heins, Oberarzt für Geriatrie und Palliativmedizin am evangelischen Krankenhaus Elisabethenstift, Darmstadt</b></p>
<p>In dem gut besuchten Vortrag zeigte Herr Dr. Jürgen Heins die Enstehung und Entwicklung der Palliativmedizin auf. Sie entwickelt sich zunehmend, ist aber noch lange nicht flächendeckend ausgebaut. In Darmstadt ist die Palliativarbeit schon vergleichsweise gut aufgestellt, ist aber noch im Aufbau. Da die Palliativmedizin kein in sich geschlossener Fachbereich ist, sondern ein Netzwerk mit verschiedenen Berufsgruppen benötigt, ist die Arbeit sehr komplex. So geht es dabei nicht nur um medizinische Versorgung, sondern besonders auch um seelsorgerliche, psychologische, sozialpädagogische Begleitung. Auch der Sterbebegleitung/Hospizarbeit kommt eine große Bedeutung zu. Dabei hat die Palliativmedizin nicht nur den Patienten im Blick, sondern auch die Angehörigen, die z.T. mehr belastet sind, als die Betroffenen selbst. Denn sie müssen auch die Zeit nach dem Tod ihrer Lieben bewältigen und gestalten. Auch das hat die Palliativmedizin im Blick. Sie endet nicht&nbsp;mit dem Tod.</p>
<p>Bei der Therapie geht es in der Palliativmedizin primär darum, dem Patienten die Lebensqualität so gut es geht erhalten. Deshalb muss an einem Punkt auch die&nbsp;Entscheidung getroffen werden, weitere Diagnosen oder z.B. operative Eingriffe zu unterlassen, da dies eine unnötige Belastung und Verminderung der Lebensqualität&nbsp;bedeuten würde. Für diese Entscheidung braucht es sehr viel Einfühlungsvermögen und Sachkenntnis. An der Stelle kommt dann spätestens auch die Frage nach einer Patientenverfügung auf. <br />Das wird das <b>nächste Thema</b> in der Vortragsreihe des Pflegedienst Hessen Süd sein. Am <b>Donnerstag, den 24.09.2009</b> wird Frau Katja Neumann, Dipl. Sozialpädagogin , zu diesem brisanten Thema referieren, das durch den aktuellen Bundestagentscheid neu in den Fokus des allgemeinen Interesses gerückt ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorträge</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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