Senioren WG: Gemeinschaft zählt

Wohngemeinschaften sind im Studentenleben nichts besonderes. Ein beachtlicher Teil der jungen Menschen, die eine deutsche Hochschule besuchen, leben in dieser Wohnform. Erstaunlicher ist es, dass nun auch die Generation 50plus die WG als Möglichkeit des Wohnens im Alter für sich entdeckt hat. Mehr als jeder dritte Deutsche wünscht sich mittlerweile, mit gleichaltrigen Freunden zusammen zu wohnen und zu altern. Eine Wohngemeinschaft älterer oder pflegebedürftiger Menschen ist für ein solches Vorhaben ideal.

In einer Senioren WG wird Nähe und Selbstständigkeit groß geschrieben

Die Senioren WG ist in vielen (Groß-)Städten Deutschlands heute nichts Ungewöhnliches mehr. Auf über 200 derartige Wohnprojekte schätzt eine Studie von Bertelsmann die Entwicklung der Senioren-WG zur Zeit. Kein Wunder, bietet die Wohngemeinschaft doch viele Vorteile, die eine Unterbringung im Heim nicht unbedingt leisten kann. Dazu zählt auch bei pflegebedürftigen Personen der Erhalt der größtmöglichen Selbstständigkeit.

Gemeinsam alt werden – wer nicht auf Gemeinschaft und gleichaltrige Ansprechpartner oder Freunde verzichten möchte, ist in einer Senioren WG sicherlich gut aufgehoben. Ein Platz in einer solchen Wohngemeinschaft ist – auch mit ambulanter Pflege – im Regelfall auch günstiger als in einem Pflegeheim. Ambulante Pflegedienste können sich je nach Bedarf um pflegebedürftige Mitglieder in der Wohnung kümmern.

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Eine Senioren WG ist auch für Pflegebedürftige eine Überlegung wert

Von den Bewohnern einer Senioren WG wird in der Regel besonders die freundliche und vertraute Atmosphäre geschätzt. Gemeinsame Aktivitäten stehen genauso auf der Tagesordnung wie Zeit für individuelle Bedürfnisse und natürlich die benötigte Ruhe. Auch die nahe Verbindung zu eigenen Angehörigen sowie zu denen der Mitbewohner schafft ein Gemeinschaftsgefühl, das viele (alte) Menschen in anderen Pflegeeinrichtungen vermissen.

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