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	<title>Weblog Pflegedienst Hessen Süd » Behandlungspflege Krankenpflege Urlaubspflege Privatpflege Altenpflege Intensivpflege</title>
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		<title>Pflege und Reha 2011 in Hamburg &#8211; Ein R&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 21:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulante Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche war Hamburg das Zentrum der deutschen Pflege- und Gesundheitsbranche. Vom 22. Bis 24. Juni fand in der Hansestadt die Pflege &#38; Reha Hamburg statt und damit tagte die gr&#246;&#223;te Pflegemesse Norddeutschlands bereits zum zehnten Mal in Hamburg.
Die Pflege &#38; Reha ist eine dreit&#228;gige Messe, die alle zwei Jahre in Hamburg stattfindet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche war Hamburg das Zentrum der deutschen Pflege- und Gesundheitsbranche. Vom 22. Bis 24. Juni fand in der Hansestadt die Pflege &amp; Reha Hamburg statt und damit tagte die gr&#246;&#223;te Pflegemesse Norddeutschlands bereits zum zehnten Mal in Hamburg.</p>
<p>Die Pflege &amp; Reha ist eine dreit&#228;gige Messe, die alle zwei Jahre in Hamburg stattfindet. In die Ausstellungshallen der Hamburger Messe zieht es regelm&#228;&#223;ig viele interessierte Besucher zu den Messest&#228;nden sowie zu den abwechslungsreichen Workshops, Fachseminaren und Fortbildungen.</p>
<h2>Forum f&#252;r die Pflegebranche</h2>
<p>Mehr als 150 Aussteller aus der Pflegebranche stellten in den Hallen der Messe Hamburg-Schnelsen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Pflege und Rehabilitation vor – unter ihnen namenhafte Hersteller und Fachunternehmen. Beispielsweise pr&#228;sentierten Treppenlifthersteller wie Lifta ihre Produktneuheiten und zeigten dem interessierten Messepublikum, welche Innovationen in Sachen barrierefreier Pflegetechnik auf <a title="Link &#246;ffnet im neuen Fenster" href="http://www.lifta.de" target="_blank">www.lifta.de</a> erworben werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die renommierte Pflegemesse wendet sich vor allem an das branchenkundige Fachpublikum, will aber auch betroffene Privatpersonen, Vereine und gemeinn&#252;tzige Organisationen erreichen. Die Aussteller boten nicht nur einen guten &#220;berblick &#252;ber ihre Produktpalette, sondern informierten auch &#252;ber die neuesten Trends und Entwicklungen der Pflegebranche. Dabei wurden neue technische Entwicklungen vorgestellt, die kranken und pflegebed&#252;rftigen Menschen den Alltag erleichtern und ein Leben in Selbstst&#228;ndigkeit erm&#246;glichen sollen. Auf den zwei Etagen der Messehallen stellten auch viele Selbsthilfegruppen und Vereine aus dem norddeutschen Raum ihre Arbeit vor, tauschten Erfahrungen aus und riefen zur aktiven Mithilfe auf.</p>
<h2>
Buntes Seminarprogramm</h2>
<p>Mehr als 6.000 Besucher wurden auf der diesj&#228;hrigen Pflege &amp; Reha gez&#228;hlt. Sie hatten an den drei Ausstellungstagen auch die Gelegenheit, an unz&#228;hligen Seminaren, Workshops und Vortr&#228;gen ihre Kenntnisse &#252;ber die Pflegebranche in Deutschland zu erweitern. In Pflegeberufen t&#228;tige Teilnehmer konnten sich f&#252;r die Teilnahme am Seminarprogramm Fortbildungspunkte anrechnen lassen. Aber auch interessierten Privatpersonen stand die Teilnahme am Seminarprogramm offen. Sie erhielten hier Antworten auf ihre Fragen und wichtige Informationen und Tipps zum Umgang mit pflegebed&#252;rftigen Menschen.</p>
<p>Die Workshops und Seminare deckten ein breites Spektrum an Themen rund um die Bereiche Gesundheit und Pflege ab. Viele Veranstaltungen thematisierten Aspekte des Themas Pr&#228;vention und lieferten Anregungen f&#252;r eine gesunde Lebensweise und Ma&#223;nahmen zur aktiven Vorbeugung von Krankheiten wie R&#252;ckenschmerzen, Arthritis oder Harnwegsinfektionen. Andere Veranstaltungen besch&#228;ftigten sich mit Pflegekonzepten oder mit Ma&#223;nahmen zur F&#246;rderung der Rehabilitation erkrankter Menschen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr fand der Themenpark zum Thema Seniorenresidenzen und Pflegeheime in Deutschland auf der Pflege &amp; Reha wieder gro&#223;en Anklang und bot einen &#220;berblick &#252;ber die Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik.</p>
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		<title>Gesundheit ist mehr als gutes Essen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird das Thema „Ern&#228;hrung im Alter“ aufgegriffen und als zentrales Gesundheitsthema f&#252;r Senioren dargestellt. Auch im Internet gibt es unz&#228;hlige Seiten, die sich damit befassen. Da wird seitenweise aufgelistet, was der K&#246;rper eines alten und betagten Menschen braucht. Viele Fachzeitschriften und Spezialisten besch&#228;ftigen sich mit diesem Thema. Und die Lebensmittelindustrie n&#228;hert sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird das Thema „Ern&#228;hrung im Alter“ aufgegriffen und als zentrales Gesundheitsthema f&#252;r Senioren dargestellt. Auch im Internet gibt es unz&#228;hlige Seiten, die sich damit befassen. Da wird seitenweise aufgelistet, was der K&#246;rper eines alten und betagten Menschen braucht. Viele Fachzeitschriften und Spezialisten besch&#228;ftigen sich mit diesem Thema. Und die Lebensmittelindustrie n&#228;hert sich mit speziellen Angeboten dieser Zielgruppe. In diesem Markt gelten andere Spielregeln, als in dem Markt f&#252;r junge Menschen. Pl&#246;tzlich werden statt der grellen Farben angenehm warme Farbt&#246;ne bevorzugt. Das Essen ist nicht nur bunt und exotisch, sondern es werden wieder Nahrungsmittel in ihrer urspr&#252;nglichen Form beworben und auf dem Teller erkannt.</p>
<h2>Das beste Essen schmeckt alleine nicht</h2>
<p>Interessanterweise wird bei dem Bewerben der Nahrungsmittel f&#252;r Senioren oft auch mit Gemeinschaft geworben. Ganz selten ist eine Person alleine zu sehen. Oft sind zwei oder auch mehrere Personen mit guter Laune beim gemeinsamen Essen zu sehen. Und genau das ist ein sehr wichtiger Aspekt, wenn wir &#252;ber Ern&#228;hrung im Alter sprechen. Und wie oft sieht die Realit&#228;t im Alter ganz anders aus! Viele &#228;ltere Menschen sind allein und k&#246;nnen mitunter aufgrund k&#246;rperlicher Einschr&#228;nkungen ihre Wohnung nicht verlassen. Es ist relativ einfach, dem K&#246;rper alle wichtigen Stoffe f&#252;r seine Funktionen zuzuf&#252;gen. Aber f&#252;r die Gesundheit ist es ebenso wichtig, in Gemeinschaft zu essen. Dieser Aspekt wird in all den wissenschaftlichen Abhandlungen &#252;ber Ern&#228;hrung allzu oft vergessen.</p>
<h2>Raus aus dem Fernsehsessel</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt f&#252;r die Gesundheit im Alter ist die Bewegung. Aus den unterschiedlichsten Gr&#252;nden wird dieses Thema gerne gemieden. Oftmals wird sogar im guten Glauben gelebt, dass man sich schonen m&#252;sse. Das mag im Einzelfall berechtigt sein. In der Regel gilt aber, dass Bewegung die beste Vorbeugung gegen Schmerzen, Schlaflosigkeit und Unzufriedenheit ist. Und damit hilft sie auch, m&#246;glichst lange von anderen unabh&#228;ngig zu bleiben. Dabei geht es nicht darum, sich f&#252;r Olympia oder einen Marathon zu trainieren, sondern es geht darum, den K&#246;rper so viel und abwechslungsreich wie m&#246;glich in Bewegung zu halten. Es k&#246;nnen kleine gymnastische &#220;bungen in der Wohnung sein, oder man steigt eine Etage fr&#252;her aus dem Fahrstuhl und benutzt mal die Treppe, oder ein regelm&#228;&#223;iger kleiner Gang „um den Block“, oder, oder, oder. Der Fernsehsessel sollte auf keinen Fall der beste Freund im Alter sein.</p>
<p>Bei &#220;berlegungen zu Gesundheitsfragen, sollte man immer den ganzen Menschen im Auge haben und nicht nur einen Teilaspekt, wie z. B. Ern&#228;hrung, betrachten. Die Summe der hier beispielhaft aufgef&#252;hrten Bereiche f&#252;hrt zu einem besseren Gesamtergebnis, als wenn ein einzelner Bereich isoliert gef&#246;rdert wird. Gesundheit und Wohlbefinden braucht mehr als „nur“ gutes Essen. Und ein gutes Essen schmeckt noch besser, wenn der K&#246;rper durch Bewegung in Schwung ist und die Seele durch Gemeinschaft begl&#252;ckt ist.</p>
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		<title>Rollstuhl zum 100. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitszustand]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau W. wird  von unserem Pflegedienst f&#252;r die Pflegeberatung nach § 37 SGB XI besucht. Ansonsten kommt sie mit ihren Haushaltshilfen noch wunderbar alleine zurecht. Im April 2011 konnte sie bei bestem Gesundheitszustand ihren 100. Geburtstag feiern. Da sie nicht mehr so gut sieht und auch keine Naschkatze ist, w&#252;nschte sie sich von uns weder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau W. wird  von unserem Pflegedienst f&#252;r die Pflegeberatung nach § 37 SGB XI besucht. Ansonsten kommt sie mit ihren Haushaltshilfen noch wunderbar alleine zurecht. Im April 2011 konnte sie bei bestem Gesundheitszustand ihren 100. Geburtstag feiern. Da sie nicht mehr so gut sieht und auch keine Naschkatze ist, w&#252;nschte sie sich von uns weder Blumen noch Pralinen oder &#196;hnliches zum Geburtstag, sondern dass wir ihr f&#252;r den Tag einen Rollstuhl organisieren. Ihre Angeh&#246;rigen wollten sie anl&#228;sslich der Geburtstagsfeier ausf&#252;hren. Und da Frau W. doch schon etwas wackelig auf ihren Beinen ist, w&#228;re ein Rollstuhl wirklich eine Entlastung. Diesen Wunsch haben wir nat&#252;rlich gerne erf&#252;llt! &#220;ber ein paar Ecken ist es uns gelungen, einen wundersch&#246;nen Klapprollstuhl zu organisieren. Den haben wir ihr an ihrem Ehrentag vorbei gebracht. Die Freude dar&#252;ber war nat&#252;rlich sehr gro&#223;. So konnte sie entspannt diesen Tag mit ihren Angeh&#246;rigen erleben und auch verschiedene &#214;rtlichkeiten im Rollstuhl bequem erreichen. Wir w&#252;nschen Frau W. auch von dieser Stelle weiterhin gute Gesundheit und sch&#246;ne Jahre mit ihren Lieben.</p>
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		<title>Die MDK-Pr&#252;fung aus Sicht des Chefs</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle muss und will ich mal ein dickes Lob an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter loswerden. Nicht nach dem Motto „Nicht geschimpft ist schon Lob genug“, nein, ein richtiges fettes Lob. Da g&#246;nne ich mir mit meiner Frau eine kleine Auszeit in einem Hot Spot auf Island. Ein Kurz-Urlaub zu einer Jahreszeit, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle muss und will ich mal ein dickes Lob an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter loswerden. Nicht nach dem Motto „Nicht geschimpft ist schon Lob genug“, nein, ein richtiges fettes Lob. Da g&#246;nne ich mir mit meiner Frau eine kleine Auszeit in einem Hot Spot auf Island. Ein Kurz-Urlaub zu einer Jahreszeit, in der die meisten in die andere Richtung fliegen, der Sonne hinterher. Wir haben uns gedacht, das macht ja fast jeder, wir machen es anders. W&#228;hrend wir die Geysire, Wasserf&#228;lle die Vulkane Hekla, Krafla und Evjafjallaj&#246;kull bestaunt haben, kommt &#252;ber die „lange Leine“ eine unscheinbare, richtig elektrisierende Nachricht. Morgen kommt der MDK! Das hat nachdenklich gemacht. Nun wei&#223; ich nat&#252;rlich, dass der Gesetzgeber festgelegt hatte, dass bis Ende 2010 jeder Pflegeeinrichtung im Gesundheitswesen besucht und begutachtet sein soll. Dass sie bei uns Ende Januar erschienen sind zeigt auch, dass der MDK seine Vorgaben, zumindest zeitlich, nicht erf&#252;llt hat. Sie haben immer noch Einrichtungen zu besuchen.</p>
<p>Nun denn, ihr Problem. Meins war, dass ich von der Insel nicht weg komme. Da fliegt nur alle zwei Tage ein Flugzeug nach Frankfurt. Keine Chance, zu meinen Leuten zu kommen. Also habe ich aus der Ferne versucht, ruhig zu bleiben, es einfach positiv zu sehen. „Da st&#246;rst du vor Ort nicht und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Pr&#252;ferinnen des MDK k&#246;nnen in Ruhe arbeiten.“ Nat&#252;rlich habe ich mir weiter Island angesehen, die Wasserf&#228;lle Dettifoss und Gullfoss standen auf unserem individuellen Programm. Faszinierende Anblicke. Riesige Wassermassen st&#252;rzen mit einer ungeheuren Kraft in die Tiefe. &#220;ber dem Ort liegt ein Wasserschleier und ein dr&#246;hnendes Rauschen. Diese Anblicke haben mich von der MDK-Pr&#252;fung gut abgelenkt. Ich wollte zwischendurch immer anrufen, traute mich aber nicht. Ich wollte ja auch nicht st&#246;ren und au&#223;erdem wusste ich: Bei meinen Leuten ist diese Pr&#252;fung wahrscheinlich sogar besser aufgehoben als bei mir. Sie haben eine Distanz zu dem Geschehen. Als Inhaber ist man ganz anders involviert und betroffen.</p>
<p>Jeder kann sich meine grenzenlose Erleichterung vorstellen, als ich am Abend nach der Pr&#252;fung am Handy total entspannte Mitarbeiter hatte. Alles super gelaufen. Ein paar Kleinigkeiten, aber alles im gr&#252;nen Bereich.</p>
<h1>Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, das war richtig super. Ihr habt einen Top Job abgeliefert. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, mit 1,1 als Gesamtnote, geh&#246;ren wir zu den Besten.</h1>
<h1>Danke!</h1>
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		<title>Wir ziehen um!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
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		<description><![CDATA[N&#228;chste Woche geht es los! Die Vorbereitungen f&#252;r unseren Umzug laufen auf Hochtouren. Ab Montag, dem 21.03.2011, sind wir in unseren neuen Gesch&#228;ftsr&#228;umen zu finden. Wir sind dann nicht weit von unserem jetzigen Standort entfernt. Wir bleiben in dem kleinen Einkaufszentrum in der Th&#252;ringer Stra&#223;e in Darmstadt-Eberstadt. Aber wir kommen jetzt aus dem ersten Stockwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>N&#228;chste Woche geht es los! Die Vorbereitungen f&#252;r unseren Umzug laufen auf Hochtouren. Ab Montag, dem 21.03.2011, sind wir in unseren neuen Gesch&#228;ftsr&#228;umen zu finden. Wir sind dann nicht weit von unserem jetzigen Standort entfernt. Wir bleiben in dem kleinen Einkaufszentrum in der Th&#252;ringer Stra&#223;e in Darmstadt-Eberstadt. Aber wir kommen jetzt aus dem ersten Stockwerk nach unten, und sind dann endlich ebenerdig schwellenfrei zu erreichen, ganz nach unserem Motto: „Immer in Ihrer N&#228;he“. Wir beziehen die R&#228;umlichkeiten der ehemaligen B&#228;ckerei. Unser Vermieter, Herr Thomas Lohnes, hat keine Kosten und M&#252;hen gescheut, aus einer B&#228;ckerei sch&#246;ne, freundliche und funktionale B&#252;ror&#228;ume f&#252;r uns zu gestalten. Die alte Backstube ist jetzt ein freundlicher Seminarraum, in dem schon  bald Informations- und Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Im ehemaligen Verkaufsraum der B&#228;ckerei werden wir auch Produkte verkaufen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Backwerk, sondern um n&#252;tzliche Produkte f&#252;r die Pflege. So erh&#228;lt man bei uns zu g&#252;nstigen Preisen hochwertige Produkte, wie z. B. Einmalhandschuhe, Hautdesinfektionsmittel, Mundschutz u. v. a. m. Au&#223;erdem bieten wir zu unseren stark erweiterten &#214;ffnungszeiten Beratung zu allen Fragen der Pflege an, gerne auch bei einer Tasse Kaffee. Unsere Gesch&#228;ftszeiten sind ab 01.04.2011: montags – donnerstags von 8:30 – 13:00 Uhr und von 14:30 – 18:30 Uhr, und freitags von 8:30 – 13:00 Uhr.</p>
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		<title>Neue Wohnform in Weiterstadt-Schneppenhausen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 06:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Intensivpflege]]></category>
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		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Einf&#252;hrung der sog. DRGs im Jahr 2004 k&#246;nnen die Krankenh&#228;user nur noch diagnosebezogene Fallpauschalen abrechnen. Dadurch ist ein Prozess in Gang gesetzt worden, der immer mehr die Wirtschaftlichkeit des Kranken im Blick hat. Je schneller ein Kranker die Klinik verl&#228;sst, umso besser. Das hat zur Folge, dass auch stark Pflegebed&#252;rftige entlassen werden.
Mit 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Einf&#252;hrung der sog. DRGs im Jahr 2004 k&#246;nnen die Krankenh&#228;user nur noch diagnosebezogene Fallpauschalen abrechnen. Dadurch ist ein Prozess in Gang gesetzt worden, der immer mehr die Wirtschaftlichkeit des Kranken im Blick hat. Je schneller ein Kranker die Klinik verl&#228;sst, umso besser. Das hat zur Folge, dass auch stark Pflegebed&#252;rftige entlassen werden.</p>
<h2>Mit 24 im Altenheim</h2>
<p>So ging es auch dem 24-j&#228;hrigen Thomas S. Nach einem Motorradunfall ist er querschnittgel&#228;hmt und kann nicht mehr selbst&#228;ndig atmen. Er ist rund um die Uhr auf das Beatmungsger&#228;t angewiesen. Doch welche Einrichtung ist bereit, ihn aufzunehmen und damit die Verantwortung f&#252;r seine Versorgung zu &#252;bernehmen? Da der Zeitdruck der entlassenden Klinik sehr hoch und seine Familie mit der Situation v&#246;llig &#252;berfordert war, wurde er in ein Altenheim verlegt, dass f&#252;r solche und &#228;hnliche F&#228;lle ein gewisses Bettenkontingent vorhalten muss. Thomas S. hat einen starken Willen und m&#246;chte ein m&#246;glichst selbstbestimmtes Leben f&#252;hren. Er sehnt sich nach seiner Familie. Er m&#246;chte seine Musik mal wieder richtig aufdrehen und seine Freunde wiedersehen. Doch um ihn herum sieht er nur alte, z. T. verwirrte Menschen. Laute Musik ist nicht erlaubt. Und seine Familie und Freunde wohnen knapp 50 km entfernt. Die Situation zehrt an seinem Lebenswillen.</p>
<h2>Die Familie kann nicht mehr</h2>
<p>Birgit M. war 38 Jahre alt, als sie die Diagnose ALS erhielt. Bei dieser fortschreitenden Krankheit kommt es zunehmend zu Sch&#228;digungen der Nerven, die f&#252;r die Muskelbewegungen zust&#228;ndig sind. Heute ist Birgit M. 54. Sie ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Und weil auch die Atemmuskulatur betroffen ist, ist sie von ihrem Beatmungsger&#228;t abh&#228;ngig. Ihr Mann (59) pflegt sie nach seinem Feierabend so gut er kann. Tags&#252;ber kommt ein Pflegedienst, und die inzwischen erwachsenen Kinder helfen mit, sofern es sich mit ihrem Leben vereinbaren l&#228;sst. Herr M. ist inzwischen psychisch und physisch am Ende. Seit Jahren schl&#228;ft er nicht mehr durch. Soziale Kontakte sind v&#246;llig zum Erliegen gekommen. Freizeit, Hobby, Urlaub – das sind Begriffe, die er nicht mehr kennt. Er will aber seine Frau auf keinen Fall in ein Heim geben. Sie ist ein Familienmensch und braucht ihre pers&#246;nlichen Freir&#228;ume. Die individuelle Gestaltung des Tages, je nach ihrer schwankenden Verfassung, ist f&#252;r sie sehr wichtig. Ein durchgeplanter Heimtag w&#228;re f&#252;r sie ein Alptraum.</p>
<h2>Die Alternative</h2>
<p>Solche und &#228;hnliche Schicksale gibt es tausendfach in Deutschland. Aufgrund der eigenen Erfahrungen hat die Pflegedienst Hessen S&#252;d Janssen GmbH nach einer M&#246;glichkeit gesucht, diesen Menschen eine Alternative anzubieten. Jetzt ist ein Kooperationspartner gefunden, der eine Wohngemeinschaft f&#252;r Beatmete anbietet. Hier k&#246;nnen Beatmete ein Zimmer mieten, das sie nach eigenem Geschmack mit ihren eigenen M&#246;beln, Bildern usw. gestalten. Wie in einer allgemein bekannten Wohngemeinschaft gibt es gemeinschaftliche R&#228;ume, wie eine gro&#223;e Wohnk&#252;che, ein behindertengerechtes Bad, ein gro&#223;es Kaminzimmer, einen Wintergarten und einen Au&#223;enbereich. Das Leben wird von den Bewohnern bzw. deren Angeh&#246;rigen oder Betreuern selbst organisiert und gestaltet. Der betreuende Fachpflegedienst bietet die erforderlichen Pflegeleistungen an, die der einzelne Bewohner individuell mit dem Pflegedienst vereinbart. So ist ein selbstbestimmtes Leben in h&#228;uslicher Umgebung m&#246;glich, ohne auf fachliche Pflege verzichten zu m&#252;ssen.</p>
<h2>Informationen</h2>
<p>Die neu gegr&#252;ndete WG f&#252;r Beatmete ist in Weiterstadt-Schneppenhausen und bietet sechs Personen die M&#246;glichkeit, dort zu wohnen. Weiterf&#252;hrende Informationen sind unter 06151/501400 zu erhalten.</p>
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		<title>WG f&#252;r Beatmete in Weiterstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Gaffron</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Intensivpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beatmet]]></category>
		<category><![CDATA[Beatmung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreutes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[neue Wohnform]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: in Weiterstadt-Schneppenhausen ist eine WG f&#252;r Beatmete entstanden. Die Wohnung bietet 6 Personen Raum, ein selbstbestimmtes Leben trotz ihrer starken Einschr&#228;nkung zu leben. Jeder hat ein eigenes, selbstgestaltetes Zimmer. Die attraktive Wohnung besteht dar&#252;ber hinaus aus einem behindertengerechten Bad, einer gro&#223;en Wohnk&#252;che und einem ger&#228;umigen Kaminzimmer. Das Besondere an dieser Wohnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: in Weiterstadt-Schneppenhausen ist eine WG f&#252;r Beatmete entstanden. Die Wohnung bietet 6 Personen Raum, ein selbstbestimmtes Leben trotz ihrer starken Einschr&#228;nkung zu leben. Jeder hat ein eigenes, selbstgestaltetes Zimmer. Die attraktive Wohnung besteht dar&#252;ber hinaus aus einem behindertengerechten Bad, einer gro&#223;en Wohnk&#252;che und einem ger&#228;umigen Kaminzimmer. Das Besondere an dieser Wohnung ist der gro&#223;e Wintergarten, der von fast jedem Zimmer einen direkten Zugang hat. Durch die breiten Glast&#252;ren kann sogar mit dem Bett in den Wintergarten gefahren werden. Dar&#252;ber hinaus bietet  ein abgeschirmter Au&#223;enbereich die M&#246;glichkeit, in der warmen Jahreszeit Licht und Luft zu tanken. Noch sind Zimmer frei!</p>
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		<title>Betreuungsangebote f&#252;r Demenzkranke bringen Entlastung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pflegedienst Hessen Süd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulante Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
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		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegebedürftigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Angeh&#246;rigen zu Hause pflegt, steht vor ganz besonderen Herausforderungen.
Haben Sie eventuell Ihre Berufst&#228;tigkeit aufgegeben, die eigene Familie zur&#252;ckgestellt oder sogar die eigene Gesundheit und Lebensqualit&#228;t geopfert f&#252;r die Pflege? Die Beweggr&#252;nde f&#252;r die Zur&#252;ckstellung der eigenen Anspr&#252;che sind sehr unterschiedlich. Aber wenn die Dauer der Pflegebed&#252;rftigkeit &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum andauert, kommen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Angeh&#246;rigen zu Hause pflegt, steht vor ganz besonderen Herausforderungen.</p>
<p>Haben Sie eventuell Ihre <strong>Berufst&#228;tigkeit aufgegeben</strong>, die <strong>eigene Familie zur&#252;ckgestellt</strong> oder sogar die <strong>eigene Gesundheit und Lebensqualit&#228;t geopfert</strong> f&#252;r die Pflege? Die Beweggr&#252;nde f&#252;r die Zur&#252;ckstellung der eigenen Anspr&#252;che sind sehr unterschiedlich. Aber wenn die <strong>Dauer der Pflegebed&#252;rftigkeit</strong> &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum andauert, kommen Sie fr&#252;her oder sp&#228;ter an <strong>Grenzen</strong>, sowohl finanziell, gesundheitlich oder auch nervlich.</p>
<h2>Bei Betreuung Demenzkranker ist Kr&#228;fteeinteilung wichtig</h2>
<p>Eine ganz besondere Herausforderung ist die <strong>Betreuung an Demenz erkrankter Angeh&#246;riger</strong>. Da sie oft k&#246;rperlich noch sehr aktiv sind, kommt zu der <strong>psychischen Belastung</strong>, die diese Diagnose mit sich bringt, noch der <strong>Dauerstress</strong>, der durch die <strong>ununterbrochene Aufmerksamkeit</strong> entsteht. Umso wichtiger ist es, auf sich selbst zu achten. Wie bei einem Marathonl&#228;ufer m&#252;ssen Sie Ihre Kr&#228;fte auf einen langen Zeitraum gleichm&#228;&#223;ig verteilen.</p>
<p>Dank der letzten <strong>Pflegereform</strong> bekommen Sie f&#252;r die <strong>Betreuung Demenzkranker</strong> zus&#228;tzliche Gelder von den Pflegekassen. Je nach Stadium der <strong>Demenz</strong> sind das entweder 100 bzw. 200 Euro pro Monat. Diese Gelder sollten Sie unbedingt daf&#252;r einsetzen, um sich etwas Luft zu verschaffen. Das kann eine <strong>Demenzgruppe</strong> sein oder auch eine <strong>professionelle Demenzbetreuung zu Hause</strong>. Dabei sollten Sie darauf achten, welches Konzept die Anbieter, wie etwa Pflegedienste, f&#252;r die Demenzbetreuung im Angebot haben.</p>
<h3>Mit speziell geschultem Personal Demenzkranke f&#246;rdern</h3>
<p>Denn eine <strong>gute Demenzbetreuung</strong> ersch&#246;pft sich nicht in der reinen Beaufsichtigung, sondern <strong>f&#246;rdert den Erkrankten</strong> und kann damit zu einer deutlichen Verbesserung des Befindens beitragen. Daf&#252;r ist speziell <strong>geschultes Personal</strong> notwendig, das die besonderen Eigenarten dieser Krankheit versteht und dementsprechend einf&#252;hlsam auf den Erkrankten eingehen kann. Demenz erfordert einen sehr individuellen und behutsamen Umgang.</p>
<p>Solche Zeiten der gezielten F&#246;rderung noch vorhandener Ressourcen k&#246;nnen f&#252;r den Erkrankten zu einer regelrechten Erfrischung werden. So profitiert nicht nur der Pflegende von dieser Luftholpause, sondern auch der Erkrankte. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Informationen zur Betreuung Demenzkranker w&#252;nschen, helfen wir Ihnen gerne weiter.</p>
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		<title>Mangelern&#228;hrung im Alter</title>
		<link>http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/blog/mangelernaehrung-im-alter/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pflegedienst Hessen Süd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Menüservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ursachen f&#252;r die Entstehung einer Mangelern&#228;hrung bei &#228;lteren Menschen sind in der Regel vielf&#228;ltig: Kau- und Schluckbeschwerden, chronische Krankheiten, beeintr&#228;chtigter Geruchs- und Geschmackssinn sowie ein ver&#228;ndertes Hunger- und Durstempfinden k&#246;nnen die Nahrungs- und Fl&#252;ssigkeitsaufnahme erschweren.
Hinzu kommt, dass Personen, die noch zu Hause leben, auch Mahlzeiten auslassen nach dem Motto: „F&#252;r mich alleine kochen lohnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursachen f&#252;r die Entstehung einer <strong>Mangelern&#228;hrung</strong> bei &#228;lteren Menschen sind in der Regel vielf&#228;ltig: <strong>Kau- und Schluckbeschwerden</strong>, <strong>chronische Krankheiten</strong>, beeintr&#228;chtigter Geruchs- und Geschmackssinn sowie ein <strong>ver&#228;ndertes Hunger- und Durstempfinden</strong> k&#246;nnen die Nahrungs- und Fl&#252;ssigkeitsaufnahme erschweren.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Personen, die noch zu Hause leben, auch Mahlzeiten auslassen nach dem Motto: „F&#252;r mich alleine kochen lohnt nicht mehr“. Was dabei in Vergessenheit ger&#228;t: Eine zu geringe Nahrungsaufnahme f&#252;hrt zu einer <strong>geringen Energieaufnahme</strong> und damit schnell zu <strong>M&#228;ngeln in der Versorgung mit lebenswichtigen N&#228;hrstoffen</strong>. Die Immunabwehr sinkt und die Anf&#228;lligkeit f&#252;r Krankheiten steigt.</p>
<h2>Die Ursachen von Mangelern&#228;hrung bek&#228;mpfen</h2>
<p>Dagegen kann <strong>gesundes Essen und Trinken</strong> gerade im Alter dazu beitragen, sich m&#246;glichst wohl zu f&#252;hlen und lange leistungsf&#228;hig und gesund zu bleiben. Dazu kann der <strong>Men&#252;service vom Pflegedienst Hessen S&#252;d</strong> wesentlich beitragen: Er erleichtert den Senioren, sich t&#228;glich abwechslungsreich und vielseitig zu ern&#228;hren. Das Angebot aus <strong>&#252;ber 200 traditionellen, regionalen und leichten Men&#252;s</strong> erf&#252;llt alle Anforderungen an Geschmack, Abwechslung und gesunde Ern&#228;hrung. Da kommt die „Lust aufs Essen“ ganz von selbst.</p>
<p>Weitere Ausk&#252;nfte &#252;ber den Men&#252;service erteilt Andrea Rasch unter der Telefonnummer: 06150/5922990.</p>
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		<title>Hospizdienste erm&#246;glichen hochwertiges Leben bis zuletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pflegedienst Hessen Süd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Hospizarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wohnst du noch oder lebst du schon?“ In diesem weitbekannten Werbeslogan eines schwedischen M&#246;belhauses gewinnt ein ganz fundamentaler Gedanke an Bedeutung: Leben ist mehr als das Gegenst&#252;ck zum Tod – auch im letzten Lebensabschnitt.
Hospizarbeit als Navigator durch die Orientierungslosigkeit
Unter „Leben“ im umfassenden Sinn stellen wir uns Lebensqualit&#228;t vor, die sich in den unterschiedlichsten Situationen ausdr&#252;ckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wohnst du noch oder lebst du schon?“ In diesem weitbekannten Werbeslogan eines schwedischen M&#246;belhauses gewinnt ein ganz fundamentaler Gedanke an Bedeutung: Leben ist mehr als das Gegenst&#252;ck zum Tod – auch im letzten Lebensabschnitt.</p>
<h2>Hospizarbeit als Navigator durch die Orientierungslosigkeit</h2>
<p>Unter „Leben“ im umfassenden Sinn stellen wir uns <strong>Lebensqualit&#228;t</strong> vor, die sich in den unterschiedlichsten Situationen ausdr&#252;ckt. Jeder Mensch definiert Lebensqualit&#228;t anders, doch f&#252;r jeden von uns hat es mit wohlf&#252;hlen, Geborgenheit und menschlicher N&#228;he zu tun.</p>
<p>Schnell geraten diese <strong>Grundbed&#252;rfnisse</strong> aus dem Blick, wenn es um die Versorgung und Begleitung eines kranken oder auch sterbenden Menschen geht. Doch gerade in solchen Lebenssituationen braucht ein Mensch <strong>Geborgenheit und N&#228;he</strong> und m&#246;chte sich so wohl f&#252;hlen, wie es seine Lebenssituation erm&#246;glicht.</p>
<p>Um sich auf derartige au&#223;ergew&#246;hnliche und <strong>emotionale Lebenssituationen</strong> bestm&#246;glich vorzubereiten, sollten Sie sich fr&#252;hzeitig informieren. Denn je mehr Sie bereits im Vorfeld &#252;ber die Zusammenh&#228;nge und Hintergr&#252;nde der Krankheit und der Ver&#228;nderung wissen, desto geringer ist Ihre Angst. Das Unbekannte verliert somit seine Bedrohung.</p>
<h3>Vortrag &#252;ber die Hospizarbeit Ende M&#228;rz 2010</h3>
<p>Es gibt <strong>hervorragende Unterst&#252;tzung und Begleitung</strong> f&#252;r diese schmerzlichen Lebensabschnitte. Eine ganz wichtige S&#228;ule ist die <strong>Hospizarbeit</strong>. Was das genau ist, was sie leistet, wie sie arbeitet, wird Christine M&#252;ller vom <a title="Malteser Hospizdienst" href="http://www.malteser-darmstadt.de/content/view/24/52/" target="_blank">Malteser Hospizdienst</a> in einem Vortrag am 25.03.10, 19:30 Uhr darstellen. Der Vortrag findet in den Gesch&#228;ftsr&#228;umen der <a title="Pflegedienst Hessen-S&#252;d" href="http://www.pflegedienst-hessen-sued.de/" target="_blank">Pflegedienst Hessen-S&#252;d GmbH</a> im <strong>Einkaufszentrum Th&#252;ringer Stra&#223;e</strong> in DA-Eberstadt statt. Er ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter: 06151/501400.</p>
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