Kategoriearchiv: Pflegeleistungen

Kundenzufriedenheit erfragt

Kundenzufriedenheit erfragt„Nicht geschimpft ist Lob genug“ lautet ein etwas provozierender Spruch. Leider handeln wir alle viel zu oft nach diesem Motto. Das ist uns als Pflegedienst aber nicht genug. Wir wollten es genau wissen und haben eine Kundenbefragung durchgeführt. Wir wollten von den Kunden wissen, wie zufrieden sie sind, bzw. wo der Schuh drückt, wenn er
denn drückt. Schließlich wissen wir, dass wir hier mit Menschen zusammen arbeiten. Da „menschelt“ es manchmal. Und vielleicht haben wir auch blinde Flecken, auf die wir von außen aufmerksam gemacht werden müssen, um sie wahrzunehmen. Wir wollten unseren Kunden die Möglichkeit geben, einfach mal zu äußern, was sie so bewegt.

Das Ergebnis hat uns sehr erfreut:
91 % sind sehr zufrieden
9 % haben die Möglichkeit genutzt, Kritik zu äußern.

Kritikpunkte sind:
– Besuchszeiten
– Personalwechsel
– Kommunikationsprobleme

Wir nehmen die Kritik sehr ernst und sind bemüht, die Schwachstellen zu bekämpfen. Wir haben in diesem Zusammenhang unsere Kunden darauf hingewiesen, dass wir ein Beschwerdemanagement haben. Denn wir wissen, dass Kritik uns nur weiterbringen kann. Deshalb danken wir unseren Kunden für die Rückmeldungen.

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Pflegeberatung

Wer von einer Pflegesituation betroffen ist, sieht sich einer Vielzahl von Fragen gegenüber gestellt. Es fängt an mit der Frage, ob die bestehende Situation überhaupt eine Voraussetzung für den Anspruch an die Pflegekasse darstellt. Wie kann man das einschätzen? Sollte diese Frage noch relativ leicht zu beantworten sein, stellt sich dann die Frage nach den ersten Schritten. Wo wende ich mich hin? Wie beantrage ich eine Pflegestufe? Was bedeuten die Begriffe „Sachleistung“ oder „Geldleistung“? Welche Hilfsangebote und Hilfsmittel gibt es? Welche Institutionen können mir helfen? Diese und ganz viele andere Fragen stürmen auf einen Menschen ein, der seinen Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann, oder auch auf Menschen, die in ihrer Familie damit konfrontiert sind, dass z. B. die Eltern nicht mehr alleine klar kommen.

 Aktuelle Regelungen

Im Pflegeneuausrichtungsgesetz, dass zum 1.1.2013 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber dieses zentrale Problem erkannt und gesetzliche Regelungen dafür getroffen. Pflegebedürftige haben jetzt nicht nur ein Recht auf Beratung, sondern die Pflegekassen haben auch eine Verpflichtung, ihre Versicherten zu beraten. Um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, wurde auch eine Fristenregelung mit eingebaut.

So ist die Pflegekasse verpflichtet, spätestens zwei Wochen nachdem der Versicherte einen Antrag auf Pflegeeinstufung gestellt hat, einen Beratungstermin anzubieten. Sollte ihr das nicht möglich sein, muss sie einen Gutschein ausstellen, mit dem der Versicherte sich von einem unabhängigen Berater  beraten lassen kann.

 Inhalte der Pflegeberatung

Inhalte, Dauer und Kosten dieser Pflegeberatung nach § 7a und § 47b SGB XI sind ebenfalls gesetzlich geregelt. Es geht dabei z. B. um Unterstützung bei der Antragsstellung, Vorbereitung und Begleitung bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst, Wohnraumberatung, Hilfsmittel wie z. B. Pflegebett, Nachtstuhl u. a. m., Anleitung zur Pflege, auch Pflegekurse für Angehörige sind möglich.

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Ambulante Familienpflege

 

Die Familie genießt in unserem Staat einen besonderen Schutz. Denn der Staat weiß sehr wohl, dass die Familie die Keimzelle für die Zukunft unseres Landes ist. Deshalb gibt es auch gesetzliche Regelungen für die Unterstützung der Familie, wenn sie in schwierige Situationen geraten ist. Eine Unterstützungsform ist die ambulante Familienpflege. Sie hilft, wenn die Mutter ausfällt und Kinder unter 12 Jahren im Haushalt leben.

Hier ein typisches Beispiel

Susanne R. freut sich mit ihrem Mann auf ihr zweites Kind. Leider verläuft die Schwangerschaft nicht so reibungslos wie erhofft. In der 26. Woche bekommt Susanne frühzeitige Wehen. Zum Glück kommt es nicht zu einer Frühgeburt, aber der behandelnde Gynäkologe verordnet absolute Bettruhe. Davon will Julian, zweieinhalb Jahre alt, aber nichts wissen. Er fegt wie ein Wirbelwind mit seinem Bobbycar durch die Wohnung und fordert seine Mutter mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Außerdem übt er gerade das Großwerden und will „sicherheitshalber“ ständig auf’s Töpfchen. Mit so einem aufgeweckten Bürschchen gibt es eigentlich keine ruhige Minute. Wie soll da Mama Susanne absolute Bettruhe einhalten? Dies ist ein typischer Fall für die ambulante Familienpflege.

Der Weg zur ambulanten Familienpflege

Der behandelnde Arzt bescheinigt die Notwendigkeit einer Haushaltshilfe nach SGB V (Familienpflege). Diese Bescheinigung legt die Mutter ihrer Krankenkasse vor und sucht sich Hilfe. Als Haushaltshilfe kann eine bekannte Person aus dem privaten Umfeld oder auch eine professionelle Institution, z. B. ambulanter Pflegedienst, in Anspruch genommen werden. Nach erfolgter Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse kann es mit der Familienpflege losgehen. Natürlich wird Familienpflege nur für die Zeiten bewilligt, in denen der Vater berufsbedingt außer Haus ist. In den anderen Zeiten muss er jetzt mit anpacken. Schließlich ist er ja auch der Papa.

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Wir ziehen um!

Nächste Woche geht es los! Die Vorbereitungen für unseren Umzug laufen auf Hochtouren.

Ab Montag, dem 21.03.2011, sind wir in unseren neuen Geschäftsräumen zu finden. Wir sind dann nicht weit von unserem jetzigen Standort entfernt. Wir bleiben in dem kleinen Einkaufszentrum in der Thüringer Straße in Darmstadt-Eberstadt. Aber wir kommen jetzt aus dem ersten Stockwerk nach unten, und sind dann endlich ebenerdig schwellenfrei zu erreichen, ganz nach unserem Motto: „Immer in Ihrer Nähe“. Wir beziehen die Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei. Unser Vermieter, Herr Thomas Lohnes, hat keine Kosten und Mühen gescheut, aus einer Bäckerei schöne, freundliche und funktionale Büroräume für uns zu gestalten. Die alte Backstube ist jetzt ein freundlicher Seminarraum, in dem schon  bald Informations- und Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Im ehemaligen Verkaufsraum der Bäckerei werden wir auch Produkte verkaufen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Backwerk, sondern um nützliche Produkte für die Pflege. So erhält man bei uns zu günstigen Preisen hochwertige Produkte, wie z. B. Einmalhandschuhe, Hautdesinfektionsmittel, Mundschutz u. v. a. m. Außerdem bieten wir zu unseren stark erweiterten Öffnungszeiten Beratung zu allen Fragen der Pflege an, gerne auch bei einer Tasse Kaffee.

Unsere Geschäftszeiten sind ab 01.04.2011: montags – donnerstags von 8:30 – 13:00 Uhr und von 14:30 – 18:30 Uhr, und freitags von 8:30 – 13:00 Uhr.

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WG für Beatmete in Weiterstadt

Endlich ist es soweit: in Weiterstadt-Schneppenhausen ist eine WG für Beatmete entstanden. Die Wohnung bietet 6 Personen Raum, ein selbstbestimmtes Leben trotz ihrer starken Einschränkung zu leben. Jeder hat ein eigenes, selbstgestaltetes Zimmer. Die attraktive Wohnung besteht darüber hinaus aus einem behindertengerechten Bad, einer großen Wohnküche und einem geräumigen Kaminzimmer. Das Besondere an dieser Wohnung ist der große Wintergarten, der von fast jedem Zimmer einen direkten Zugang hat. Durch die breiten Glastüren kann sogar mit dem Bett in den Wintergarten gefahren werden. Darüber hinaus bietet  ein abgeschirmter Außenbereich die Möglichkeit, in der warmen Jahreszeit Licht und Luft zu tanken. Noch sind Zimmer frei!

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Betreuungsangebote für Demenzkranke bringen Entlastung

Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, steht vor ganz besonderen Herausforderungen.

Haben Sie eventuell Ihre Berufstätigkeit aufgegeben, die eigene Familie zurückgestellt oder sogar die eigene Gesundheit und Lebensqualität geopfert für die Pflege? Die Beweggründe für die Zurückstellung der eigenen Ansprüche sind sehr unterschiedlich. Aber wenn die Dauer der Pflegebedürftigkeit über einen längeren Zeitraum andauert, kommen Sie früher oder später an Grenzen, sowohl finanziell, gesundheitlich oder auch nervlich.

Bei Betreuung Demenzkranker ist Kräfteeinteilung wichtig

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Betreuung an Demenz erkrankter Angehöriger. Da sie oft körperlich noch sehr aktiv sind, kommt zu der psychischen Belastung, die diese Diagnose mit sich bringt, noch der Dauerstress, der durch die ununterbrochene Aufmerksamkeit entsteht. Umso wichtiger ist es, auf sich selbst zu achten. Wie bei einem Marathonläufer müssen Sie Ihre Kräfte auf einen langen Zeitraum gleichmäßig verteilen.

Dank der letzten Pflegereform bekommen Sie für die Betreuung Demenzkranker zusätzliche Gelder von den Pflegekassen. Je nach Stadium der Demenz sind das entweder 100 bzw. 200 Euro pro Monat. Diese Gelder sollten Sie unbedingt dafür einsetzen, um sich etwas Luft zu verschaffen. Das kann eine Demenzgruppe sein oder auch eine professionelle Demenzbetreuung zu Hause. Dabei sollten Sie darauf achten, welches Konzept die Anbieter, wie etwa Pflegedienste, für die Demenzbetreuung im Angebot haben.

Mit speziell geschultem Personal Demenzkranke fördern

Denn eine gute Demenzbetreuung erschöpft sich nicht in der reinen Beaufsichtigung, sondern fördert den Erkrankten und kann damit zu einer deutlichen Verbesserung des Befindens beitragen. Dafür ist speziell geschultes Personal notwendig, das die besonderen Eigenarten dieser Krankheit versteht und dementsprechend einfühlsam auf den Erkrankten eingehen kann. Demenz erfordert einen sehr individuellen und behutsamen Umgang.

Solche Zeiten der gezielten Förderung noch vorhandener Ressourcen können für den Erkrankten zu einer regelrechten Erfrischung werden. So profitiert nicht nur der Pflegende von dieser Luftholpause, sondern auch der Erkrankte. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Informationen zur Betreuung Demenzkranker wünschen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Mit Seniorenhandy zu Weihnachten eine Freude machen

Ein Seniorenhandy bietet eine Vielzahl von praktischen Vorteilen und kann unter Umständen genau das richtige Geschenk zum Weihnachtsfest sein. Während sich die großen Handyhersteller wie Nokia, Samsung oder LG noch scheuen, seniorengerechte Handys auf den Markt zu bringen, stoßen immer mehr kleinere Unternehmen in den attraktiven Markt für das Seniorenhandy vor.

Seniorenhandy: Auf Bedürfnisse der älteren Menschen zugeschnitten

Das Seniorenhandy kann im hohen Alter eine große Unterstützung bieten. Viele der bisher unbekannten Herstellerfirmen bieten Seniorenhandys an, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten sind. Senioren, die noch genügend Sehkraft besitzen, können sich beispielsweise für ein Seniorenhandy mit besonders großen Tasten und großem Display entscheiden. Das Big Easy 3 der Firma fitage bietet sowohl einen großen Bildschirm als auch deutlich lesbare Tasten.

Doch auch für ältere Menschen, die keine Tasten oder Bildschirme mehr lesen können, gibt es ein passendes Seniorenhandy. Ganz ohne Bildschirm kommt das OWASYS 22c aus. Das Seniorenhandy spricht mit Ihnen oder liest SMS-Kurznachrichten vor, die Sie erhalten haben. Das Vitaphone 1100 verfügt über lediglich drei Tasten, die bis auf eine Direktwahl zur Notrufzentrale individuell mit Telefonnummern von Familienmitgliedern oder Nachbarn belegt werden können. Ein Knopfdruck genügt und schon wählt das Seniorenhandy automatisch die hinterlegte Nummer per Kurzwahl.

Seniorenhandy muss nicht teuer sein

Ein Seniorenhandy verfügt lediglich über die grundlegenden Funktionen, mit denen alle Mobiltelefone vor Jahren begannen – telefonieren und gegebenenfalls Kurznachrichten verschicken. Dementsprechend verlangen die Hersteller auch nicht aufgrund der umfangreichen Funktionen viel Geld für ihre Geräte. Lediglich die bisher geringe Verbreitung verursacht einen höheren Preis. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen über ein wunderbares Weihnachtsgeschenk – das Seniorenhandy.

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Welche Aufgaben hat eigentlich ein Pflegestützpunkt?

Der Pflegestützpunkt ist für Betroffene bei der Organisation der Pflege die erste und zentrale Anlaufstelle zur Beratung und Unterstützung. Seit Anfang 2009 haben Betroffene und deren Angehörige einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung. In diesem Fall sind die Pflegekassen verpflichtet, für ihre Versicherten ein individuelles Fallmanagement zur Verfügung zu stellen (Case-Management). Welche Informationen bekommen Sie also in Ihrem Pflegestützpunkt vor Ort?

Pflegestützpunkt ist zentrale Anlaufstelle bei Fragen rund um die Pflege

Im Pflegestützpunkt vor Ort wird die Beratung über alle pflegerischen, sozialen und medizinischen Leistungen unter einem Dach gebündelt. Viele Angehörige von Pflegenden beklagten sich in den vergangenen Jahren immer wieder darüber, dass die Vorbereitung und Organisation rund um die Pflege oftmals die größte Belastung darstellen. Aus diesem Grund wurde mit der Pflegereform im vergangenen Jahr die Einrichtung von Pflegestützpunkten beschlossen. Durch Pflegestützpunkte ist eine effiziente Vernetzung alle Angebote für Pflegebedürftige gegeben, schreibt das Bundesministerium für Gesundheit auf seiner Homepage.

Als Pflegebedürftiger oder Angehöriger erhalten Sie alle wichtigen Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen im Pflegestützpunkt. Sie müssen beispielsweise Ihre Wohnung altengerecht umbauen? Dann können die Pflegeberatungsmitarbeiter Ihnen Informationen über mögliche Zuschüsse der Pflegekasse geben. Sie suchen ein geeignetes Pflegeheim? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegestützpunkt vor Ort haben den Überblick über passende Pflegeheime in Ihrer Umgebung. „Im Pflegestützpunkt soll auf Wunsch des Einzelnen das gesamte Leistungsgeschehen für Pflegebedürftige koordiniert werden“, schreibt das Bundesministerium für Gesundheit.

Pflegestützpunkt noch nicht überall verfügbar

So einen Pflegestützpunkt in der Nähe zu haben, wäre mit Sicherheit für alle Beteiligten die beste Lösung. Bisher haben allerdings noch nicht alle Bundesländer die Gesetzesvorlage umgesetzt und Pflegestützpunkte eingerichtet. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit gibt es eine – nicht mehr ganz aktuelle Karte zum Stand der Pflegestützpunkte in den einzelnen Bundesländern. Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Pflegestützpunkte haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf.

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Mobile Altenpflege – zu Hause statt nur im Heim!

Eine mobile Altenpflege ist für Menschen gedacht, die trotz Einschränkungen im gewohnten Umfeld leben möchten. Wer Hilfe braucht, auf den kommen grundlegende Veränderungen zu. Viele ältere Menschen haben Angst aus Ihrem gewohnten Leben herausgerissen und abhängig zu werden. Sie möchten trotz ihrer Einschränkungen möglichst mobil und unabhängig bleiben.

Daher ist die mobile Altenpflege eine gute Alternative zum Heimleben.

Mobile Altenpflege – verbesserte Lebensumstände

Die mobile Altenpflege ermöglicht den zu Behandelnden eine Verbesserung der Lebensumstände im Alter. Die häusliche Pflege umfasst Angebote wie Körperpflege, Ernährung, Mobilität, medizinische Versorgung und die hauswirtschaftliche Versorgung. Dort, wo es möglich ist, soll die Mobilität verstärkt in den Vordergrund rücken. Daher ist es wichtig, dass die Pflegebedürftigen  Personen auch weiterhin die Tätigkeit ausüben, zu denen sie in der Lage sind.

Geschulte Pfleger helfen den alten Menschen morgens aufzustehen, sie übernehmen die Körperhygiene und kochen auch für und mit den Menschen und füttern diese. Sie reinigen die Wohnung, erledigen Einkäufe und unternehmen zusammen mit den zu Pflegenden kleine Spaziergänge.

Mobile Altenpflege umfasst zusätzlich medizinische Maßnahmen wie Blutzuckerkontrolle, Injektionen oder auch Verbandswechsel. Denn oft müssen die alten Menschen nicht nur betreut, sondern auch behandelt werden. Bei der Pflege kommt es darauf an, dass die zu pflegende Person und ihre Angehörigen auch weiterhin ein möglichst unbeschwertes Leben führen können. Um Angehörige und Verwandte zu schulen, werden vor Ort Hilfestellungen besprochen, die einen besseren Umgang erleichtern. Wüssten Sie, wie Sie mit einem Pflegebett umgehen müssen oder wie  mit Pflegemitteln? Versuchen Sie diese Überforderungssituationen zu vermeiden und nutzen Sie unser Angebot.

Wer trägt die Kosten für mobile Altenpflege?

Die Kosten für die mobile Altenpflege werden bis zu einer bestimmten Höhe von der Pflegeversicherung übernommen. Je nach Pflegestufe unterscheiden sich die Beiträge, von 384 Euro für Menschen mit der Pflegestufe 1, 921 Euro in der Pflegestufe 2 und in der dritten 1.432 Euro. In Härtefällen wird ein Betrag bis zu 1.918 Euro für Pflegemaßnahmen bereitgestellt. Diese Leistungen werden allerdings nicht gezahlt, wenn der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim betreut wird.

Wenn Sie Fragen zum Thema mobile Altenpflege haben stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns!

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Häusliche Pflege ist ohne richtige Anleitung ein Knochenjob

Allein vom zeitlichen Ablauf ist die häusliche Pflege allein, d. h. ohne Hilfe von außen, nur schwer zu bewältigen. Die pflegebedürftige Person braucht unter Umständen 24 Stunden pro Tag eine Rundum-Versorgung. Stress, Hektik und eine mangelnde Anleitung bringen es häufig mit sich, dass die häusliche Pflege zu einem echten Knochenjob wird, der im wahrsten Sinne des Wortes auf die Knochen geht.

Schließlich muss die zu pflegende Person immer wieder umgesetzt werden – etwa, um richtig essen und trinken zu können. Insbesondere bei Patienten, die an einer Schluckstörung (Dysphagie) leiden, kann dies überlebensnotwendig sein.

Das Umsetzen einer pflegebedürftigen Person

Das Umsetzen erfordert jedoch einige Übung, um sowohl die zu pflegende Person, als auch den eigenen Rücken zu schonen:

  • Beim Umsetzen der pflegebedürftigen Person ist auf einen geraden Rücken zu achten.
  • Jeder Handgriff zuviel kann bedeuten, das am Ende schlicht die Kraft fehlt: Achten Sie daher auf eine schonende, d. h. effiziente Arbeitsweise.
  • Verzweifeln Sie nicht, wenn nicht alles von Anfang an klappt. Haben Sie vor allem keine Berührungsängste. Beim nächsten Mal klappt es sicherlich schon besser.
  • Versuchen Sie jedoch, sich genau an den vorgeschriebenen Ablauf zu halten. Gehen Sie die genauen Handgriffe – wenn nötig – vor dem Umsetzen gedanklich durch. Nach einiger Zeit läuft das schließlich automatisch, d. h. ohne nachdenken zu müssen, ab.

Das oben stehende Video zeigt, wie Sie das Umsetzen erfolgreich meistern, ohne dass es für Sie selbst, oder für die pflegebedürftige Person unangenehm ist. Den Rücken in der häuslichen Pflege stärken – mit der richtigen Technik lässt sich das Umsetzen schon deutlich leichter gestalten. Für alles Weitere können Sie auf starke Partner bauen – auf Ihre Familie und Ihren Pflegedienst für Hessen.

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Kontakt

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Norbert Janssen
Eschollbrücker Str. 26
64295 Darmstadt

Fon 0 61 51 / 50 14 00
Fax 0 61 51 / 50 14 02

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