Kategoriearchiv: Pflegeheim

Neue Wohnform in Weiterstadt-Schneppenhausen

Durch die Einführung der sog. DRGs im Jahr 2004 können die Krankenhäuser nur noch diagnosebezogene Fallpauschalen abrechnen. Dadurch ist ein Prozess in Gang gesetzt worden, der immer mehr die Wirtschaftlichkeit des Kranken im Blick hat. Je schneller ein Kranker die Klinik verlässt, umso besser. Das hat zur Folge, dass auch stark Pflegebedürftige entlassen werden.

Mit 24 im Altenheim

So ging es auch dem 24-jährigen Thomas S. Nach einem Motorradunfall ist er querschnittgelähmt und kann nicht mehr selbständig atmen. Er ist rund um die Uhr auf das Beatmungsgerät angewiesen. Doch welche Einrichtung ist bereit, ihn aufzunehmen und damit die Verantwortung für seine Versorgung zu übernehmen? Da der Zeitdruck der entlassenden Klinik sehr hoch und seine Familie mit der Situation völlig überfordert war, wurde er in ein Altenheim verlegt, dass für solche und ähnliche Fälle ein gewisses Bettenkontingent vorhalten muss. Thomas S. hat einen starken Willen und möchte ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen. Er sehnt sich nach seiner Familie. Er möchte seine Musik mal wieder richtig aufdrehen und seine Freunde wiedersehen. Doch um ihn herum sieht er nur alte, z. T. verwirrte Menschen. Laute Musik ist nicht erlaubt. Und seine Familie und Freunde wohnen knapp 50 km entfernt. Die Situation zehrt an seinem Lebenswillen.

Die Familie kann nicht mehr

Birgit M. war 38 Jahre alt, als sie die Diagnose ALS erhielt. Bei dieser fortschreitenden Krankheit kommt es zunehmend zu Schädigungen der Nerven, die für die Muskelbewegungen zuständig sind. Heute ist Birgit M. 54. Sie ist rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen. Und weil auch die Atemmuskulatur betroffen ist, ist sie von ihrem Beatmungsgerät abhängig. Ihr Mann (59) pflegt sie nach seinem Feierabend so gut er kann. Tagsüber kommt ein Pflegedienst, und die inzwischen erwachsenen Kinder helfen mit, sofern es sich mit ihrem Leben vereinbaren lässt. Herr M. ist inzwischen psychisch und physisch am Ende. Seit Jahren schläft er nicht mehr durch. Soziale Kontakte sind völlig zum Erliegen gekommen. Freizeit, Hobby, Urlaub – das sind Begriffe, die er nicht mehr kennt. Er will aber seine Frau auf keinen Fall in ein Heim geben. Sie ist ein Familienmensch und braucht ihre persönlichen Freiräume. Die individuelle Gestaltung des Tages, je nach ihrer schwankenden Verfassung, ist für sie sehr wichtig. Ein durchgeplanter Heimtag wäre für sie ein Alptraum.

Die Alternative

Solche und ähnliche Schicksale gibt es tausendfach in Deutschland. Aufgrund der eigenen Erfahrungen hat die Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH nach einer Möglichkeit gesucht, diesen Menschen eine Alternative anzubieten. Jetzt ist ein Kooperationspartner gefunden, der eine Wohngemeinschaft für Beatmete anbietet. Hier können Beatmete ein Zimmer mieten, das sie nach eigenem Geschmack mit ihren eigenen Möbeln, Bildern usw. gestalten. Wie in einer allgemein bekannten Wohngemeinschaft gibt es gemeinschaftliche Räume, wie eine große Wohnküche, ein behindertengerechtes Bad, ein großes Kaminzimmer, einen Wintergarten und einen Außenbereich. Das Leben wird von den Bewohnern bzw. deren Angehörigen oder Betreuern selbst organisiert und gestaltet. Der betreuende Fachpflegedienst bietet die erforderlichen Pflegeleistungen an, die der einzelne Bewohner individuell mit dem Pflegedienst vereinbart. So ist ein selbstbestimmtes Leben in häuslicher Umgebung möglich, ohne auf fachliche Pflege verzichten zu müssen.

Informationen

Die neu gegründete WG für Beatmete ist in Weiterstadt-Schneppenhausen und bietet sechs Personen die Möglichkeit, dort zu wohnen. Weiterführende Informationen sind unter 06151/501400 zu erhalten.

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WG für Beatmete in Weiterstadt

Endlich ist es soweit: in Weiterstadt-Schneppenhausen ist eine WG für Beatmete entstanden. Die Wohnung bietet 6 Personen Raum, ein selbstbestimmtes Leben trotz ihrer starken Einschränkung zu leben. Jeder hat ein eigenes, selbstgestaltetes Zimmer. Die attraktive Wohnung besteht darüber hinaus aus einem behindertengerechten Bad, einer großen Wohnküche und einem geräumigen Kaminzimmer. Das Besondere an dieser Wohnung ist der große Wintergarten, der von fast jedem Zimmer einen direkten Zugang hat. Durch die breiten Glastüren kann sogar mit dem Bett in den Wintergarten gefahren werden. Darüber hinaus bietet  ein abgeschirmter Außenbereich die Möglichkeit, in der warmen Jahreszeit Licht und Luft zu tanken. Noch sind Zimmer frei!

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Welche Aufgaben hat eigentlich ein Pflegestützpunkt?

Der Pflegestützpunkt ist für Betroffene bei der Organisation der Pflege die erste und zentrale Anlaufstelle zur Beratung und Unterstützung. Seit Anfang 2009 haben Betroffene und deren Angehörige einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung. In diesem Fall sind die Pflegekassen verpflichtet, für ihre Versicherten ein individuelles Fallmanagement zur Verfügung zu stellen (Case-Management). Welche Informationen bekommen Sie also in Ihrem Pflegestützpunkt vor Ort?

Pflegestützpunkt ist zentrale Anlaufstelle bei Fragen rund um die Pflege

Im Pflegestützpunkt vor Ort wird die Beratung über alle pflegerischen, sozialen und medizinischen Leistungen unter einem Dach gebündelt. Viele Angehörige von Pflegenden beklagten sich in den vergangenen Jahren immer wieder darüber, dass die Vorbereitung und Organisation rund um die Pflege oftmals die größte Belastung darstellen. Aus diesem Grund wurde mit der Pflegereform im vergangenen Jahr die Einrichtung von Pflegestützpunkten beschlossen. Durch Pflegestützpunkte ist eine effiziente Vernetzung alle Angebote für Pflegebedürftige gegeben, schreibt das Bundesministerium für Gesundheit auf seiner Homepage.

Als Pflegebedürftiger oder Angehöriger erhalten Sie alle wichtigen Antragsformulare, Informationen und konkrete Hilfestellungen im Pflegestützpunkt. Sie müssen beispielsweise Ihre Wohnung altengerecht umbauen? Dann können die Pflegeberatungsmitarbeiter Ihnen Informationen über mögliche Zuschüsse der Pflegekasse geben. Sie suchen ein geeignetes Pflegeheim? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegestützpunkt vor Ort haben den Überblick über passende Pflegeheime in Ihrer Umgebung. „Im Pflegestützpunkt soll auf Wunsch des Einzelnen das gesamte Leistungsgeschehen für Pflegebedürftige koordiniert werden“, schreibt das Bundesministerium für Gesundheit.

Pflegestützpunkt noch nicht überall verfügbar

So einen Pflegestützpunkt in der Nähe zu haben, wäre mit Sicherheit für alle Beteiligten die beste Lösung. Bisher haben allerdings noch nicht alle Bundesländer die Gesetzesvorlage umgesetzt und Pflegestützpunkte eingerichtet. Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit gibt es eine – nicht mehr ganz aktuelle Karte zum Stand der Pflegestützpunkte in den einzelnen Bundesländern. Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Pflegestützpunkte haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf.

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Mehrgenerationenhaus: Miteinander von Jung und Alt

So wie Geschmäcker verschieden sind, hat auch jeder Mensch eine eigene Vorstellung davon, wie sein Leben im Alter aussehen soll. In unserem Blog haben wir bereits auf verschiedene Möglichkeiten des Wohnens aufmerksam gemacht. Da gibt es einerseits Menschen, die gerne allein und möglichst selbstständig leben möchten und andere, die mit gleichaltrigen zusammen wohnen. Wieder andere suchen ganz gezielt die Nähe zu jüngeren Generationen. Für sie kommt ein Leben im Mehrgenerationenhaus infrage.

Im Mehrgenerationenhaus ist Gemeinschaft und Unterstützung über die Generationen hinaus

Das Prinzip in einem Mehrgenerationenhaus ist es zunächst, sowohl eine soziale wie auch auf gegenseitige Dienstleistungen basierende Einheit zu bilden. Auch als Multigenerationenhaus beschrieben, leben hier Menschen verschiedenster Altersklassen unter einem Dach und teilen sich gemeinschaftliche Räume wie Küche, Hobbyräume und Garten. Da der Begriff relativ offen ist, kann es sich sowohl um eine reine Wohn- als auch um eine Zweckgemeinschaft handeln.

Die in einem Mehrgenerationenhaus lebenden Generationen bieten sich gegenseitig Hilfestellung im Haushalt, bei der Kinder- oder Seniorenbetreuung an. Selbstverständlich kann sie keine vollwertige Erziehung oder Altenpflege gewährleisten, soll den Beteiligten aber innerhalb der Wohngemeinschaft die größtmögliche Unterstützung und Eigenverantwortlichkeit zukommen lassen. Und sowohl für den 80-jährigen Senior, als auch für das Kleinkind kann ein generationenübergreifendes Zusammenleben zahlreiche Vorteile bieten.

Zusammenleben basiert auf dem Geben und Nehmen seiner Bewohner

Die Vorteile in einem Mehrgenerationenhaus hat im Jahr 2003 auch die Bundesregierung erkannt und ein Programm zur Förderung derartiger Wohngemeinschaften auf die Beine gestellt. Für sie stellt ein Mehrgenerationenhaus eine Art Treffpunkt von Jung und Alt dar, an dem sich verschiedene Generationen begegnen, austauschen und unterstützen können. Über 500 solcher Einrichtungen wurden vom „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus“ daher bis 2008 gefördert.  Zuwächse und Neugründungen sind auch in Zukunft nicht ausgeschlossen.

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Senioren WG: Gemeinschaft zählt

Wohngemeinschaften sind im Studentenleben nichts besonderes. Ein beachtlicher Teil der jungen Menschen, die eine deutsche Hochschule besuchen, leben in dieser Wohnform. Erstaunlicher ist es, dass nun auch die Generation 50plus die WG als Möglichkeit des Wohnens im Alter für sich entdeckt hat. Mehr als jeder dritte Deutsche wünscht sich mittlerweile, mit gleichaltrigen Freunden zusammen zu wohnen und zu altern. Eine Wohngemeinschaft älterer oder pflegebedürftiger Menschen ist für ein solches Vorhaben ideal.

In einer Senioren WG wird Nähe und Selbstständigkeit groß geschrieben

Die Senioren WG ist in vielen (Groß-)Städten Deutschlands heute nichts Ungewöhnliches mehr. Auf über 200 derartige Wohnprojekte schätzt eine Studie von Bertelsmann die Entwicklung der Senioren-WG zur Zeit. Kein Wunder, bietet die Wohngemeinschaft doch viele Vorteile, die eine Unterbringung im Heim nicht unbedingt leisten kann. Dazu zählt auch bei pflegebedürftigen Personen der Erhalt der größtmöglichen Selbstständigkeit.

Gemeinsam alt werden – wer nicht auf Gemeinschaft und gleichaltrige Ansprechpartner oder Freunde verzichten möchte, ist in einer Senioren WG sicherlich gut aufgehoben. Ein Platz in einer solchen Wohngemeinschaft ist – auch mit ambulanter Pflege – im Regelfall auch günstiger als in einem Pflegeheim. Ambulante Pflegedienste können sich je nach Bedarf um pflegebedürftige Mitglieder in der Wohnung kümmern.

Wer sich jetzt über Seniorenwohnheime informieren möchte und Angebote in seiner Nähe sucht, der kann mit dieser Suche nach einem Seniorenwohnheim passende Angebote finden..

Eine Senioren WG ist auch für Pflegebedürftige eine Überlegung wert

Von den Bewohnern einer Senioren WG wird in der Regel besonders die freundliche und vertraute Atmosphäre geschätzt. Gemeinsame Aktivitäten stehen genauso auf der Tagesordnung wie Zeit für individuelle Bedürfnisse und natürlich die benötigte Ruhe. Auch die nahe Verbindung zu eigenen Angehörigen sowie zu denen der Mitbewohner schafft ein Gemeinschaftsgefühl, das viele (alte) Menschen in anderen Pflegeeinrichtungen vermissen.

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Der richtige “Pflegeplatz” für jeden – Daheim oder im Heim?

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ganz gleich, ob es sich dabei um die favorisierte Musik, das Essen oder eben das Wohnen handelt. Mit „Wohnen“ ist in diesem Fall der richtige „Pflegeplatz“ gemeint. Diejenigen, die sich mit diesem Thema auseinander setzen müssen oder mussten, standen vor einer nicht ganz einfachen Wahl – denn das Angebot reicht heute von der ambulanten Pflege bis zum Mehrgenerationenhaus. Welcher Pflegeplatz für wen geeignet ist und welches Pflegeprinzip dabei verfolgt wird, damit beschäftigen wir uns in den kommenden Blogartikeln.

Die Entscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege sollte beim Pflegeplatz nicht unüberlegt getroffen werden

Zunächst müssen Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen darüber entscheiden, ob eine ambulante oder eine stationäre Pflege beantragt werden soll. In einigen Fällen ist diese Wahl möglich, in anderen zwingt der Gesundheitszustand zu der einen oder anderen Möglichkeit. Ambulante Pflege ist vor allem von Vorteil, wenn Krankheit oder Altersschwäche der pflegebedürftigen Person noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass sie rund um die Uhr unter Beobachtung stehen muss.

Ambulante Pflegedienste wie der Pflegedienst Hessen Süd kümmern sich dabei je nach Bedarf um den Pflegebedürftigen, der ansonsten in seinem gewohnten Umfeld verbleibt und so seinen bisherigen Lebensrhythmus beibehalten kann. Anders ist es, wenn die Entscheidung auf eine stationäre Pflegeeinrichtung fällt. Dieser Umzug zieht eine nachhaltige Veränderung im Leben des Betroffenen nach sich.

Der Grad der Pflegebedürftigkeit spielt in der Regel die entscheidende Rolle

Eine Einweisung in eine stationäre Einrichtung erfolgt in der Regel aufgrund der Möglichkeit, den Pflegebedürftigen umfassend zu betreuen. Die stationären Einrichtungen basieren heute auf dem Konzept der Integration von Wohnen und Pflegen. Sie sollen in erster Linie ein Zuhause sein, in dem die benötigte Pflege angeboten wird. Die Entscheidung für eine ambulante oder stationäre Pflege hat also eine nicht zu unterschätzende Bedeutung und sollte daher, wenn möglich, frühzeitig und im Einvernehmen mit dem Pflegebedürftigen getroffen werden.

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Ambulante Pflege Hessen ist immer in Ihrer Nähe

„Ab ins Pflegeheim“ – viele ältere Menschen fühlen sich abgeschoben, aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen. Keine Frage, im Alter verändert sich das Leben so auf drastische Weise. Das Wort „Pflegeheim“ ist häufig ein Synonym für Einsamkeit, Isolation und Abschied.

Zwar bietet ein modernes Pflegeheim in der Regel ein abwechslungsreiches Programm, das für Unterhaltung und Geselligkeit sorgt. Auch eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung kann ein entscheidender Beweggrund sein, der für das Pflegeheim spricht.

Dennoch sollte sorgfältig abgewägt werden, ob der Schritt ins Pflegeheim für die pflegebedürftige Person (jetzt schon) gegangen werden muss. Immerhin steht mit der ambulanten Pflege eine Alternative zur Verfügung, welche die Unabhängigkeit der pflegebedürftigen Person so weit wie möglich erhält.

Hessen: Ambulante Pflege in vielen Pflegebereichen möglich

Die ambulante Pflege ist heute vielfältiger, als viele Angehörige denken; sie umfasst neben der Grundpflege eine Behandlungspflege sowie eine Krankenpflege. Selbst die  gerontopsychiatrische Pflege und hauswirtschaftliche Aufgaben können von dem Pflegedienst zuhause bei der pflegebedürftigen Person übernommen werden.

Ob es sich dabei  um eine vorübergehende Urlaubspflege handelt, oder um eine langfristige Intensivpflege – eine ambulante Pflege macht beides möglich. Die Flexibilität, die Ihnen somit in der häuslichen Pflege zur Verfügung steht, ermöglicht es häufig, sich gegen ein Pflegeheim zu entscheiden – nur wer beide Alternativen sorgfältig abwägt, trifft für die pflegebedürftige Person und die gesamte Familie die richtige Entscheidung.

Genauso vielfältig wie der Bedarf sind auch die Leistungen der ambulanten Pflege des Pflegedienstes Hessen Süd. Wir unterstützen Sie in den Bereichen:

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Kontakt

Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH

Norbert Janssen
Eschollbrücker Str. 26
64295 Darmstadt

Fon 0 61 51 / 50 14 00
Fax 0 61 51 / 50 14 02

info(at)pflegedienst-hessen-sued.de

Zweigstelle

Hauptstraße 10
64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Fon 0 61 50 / 52 95 2
Fax 0 61 50 / 59 22 99 1

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