Kategoriearchiv: Krankenpflege

Pflege und Reha 2011 in Hamburg – Ein Rückblick

In der vergangenen Woche war Hamburg das Zentrum der deutschen Pflege- und Gesundheitsbranche. Vom 22. Bis 24. Juni fand in der Hansestadt die Pflege & Reha Hamburg statt und damit tagte die größte Pflegemesse Norddeutschlands bereits zum zehnten Mal in Hamburg.

Die Pflege & Reha ist eine dreitägige Messe, die alle zwei Jahre in Hamburg stattfindet. In die Ausstellungshallen der Hamburger Messe zieht es regelmäßig viele interessierte Besucher zu den Messeständen sowie zu den abwechslungsreichen Workshops, Fachseminaren und Fortbildungen.

Forum für die Pflegebranche

Mehr als 150 Aussteller aus der Pflegebranche stellten in den Hallen der Messe Hamburg-Schnelsen ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Pflege und Rehabilitation vor – unter ihnen namenhafte Hersteller und Fachunternehmen. Beispielsweise präsentierten Treppenlifthersteller wie Lifta ihre Produktneuheiten und zeigten dem interessierten Messepublikum, welche Innovationen in Sachen barrierefreier Pflegetechnik auf www.lifta.de erworben werden können.

Die renommierte Pflegemesse wendet sich vor allem an das branchenkundige Fachpublikum, will aber auch betroffene Privatpersonen, Vereine und gemeinnützige Organisationen erreichen. Die Aussteller boten nicht nur einen guten Überblick über ihre Produktpalette, sondern informierten auch über die neuesten Trends und Entwicklungen der Pflegebranche. Dabei wurden neue technische Entwicklungen vorgestellt, die kranken und pflegebedürftigen Menschen den Alltag erleichtern und ein Leben in Selbstständigkeit ermöglichen sollen. Auf den zwei Etagen der Messehallen stellten auch viele Selbsthilfegruppen und Vereine aus dem norddeutschen Raum ihre Arbeit vor, tauschten Erfahrungen aus und riefen zur aktiven Mithilfe auf.

Buntes Seminarprogramm

Mehr als 6.000 Besucher wurden auf der diesjährigen Pflege & Reha gezählt. Sie hatten an den drei Ausstellungstagen auch die Gelegenheit, an unzähligen Seminaren, Workshops und Vorträgen ihre Kenntnisse über die Pflegebranche in Deutschland zu erweitern. In Pflegeberufen tätige Teilnehmer konnten sich für die Teilnahme am Seminarprogramm Fortbildungspunkte anrechnen lassen. Aber auch interessierten Privatpersonen stand die Teilnahme am Seminarprogramm offen. Sie erhielten hier Antworten auf ihre Fragen und wichtige Informationen und Tipps zum Umgang mit pflegebedürftigen Menschen.

Die Workshops und Seminare deckten ein breites Spektrum an Themen rund um die Bereiche Gesundheit und Pflege ab. Viele Veranstaltungen thematisierten Aspekte des Themas Prävention und lieferten Anregungen für eine gesunde Lebensweise und Maßnahmen zur aktiven Vorbeugung von Krankheiten wie Rückenschmerzen, Arthritis oder Harnwegsinfektionen. Andere Veranstaltungen beschäftigten sich mit Pflegekonzepten oder mit Maßnahmen zur Förderung der Rehabilitation erkrankter Menschen.

Auch in diesem Jahr fand der Themenpark zum Thema Seniorenresidenzen und Pflegeheime in Deutschland auf der Pflege & Reha wieder großen Anklang und bot einen Überblick über die Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik.

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Wir ziehen um!

Nächste Woche geht es los! Die Vorbereitungen für unseren Umzug laufen auf Hochtouren.

Ab Montag, dem 21.03.2011, sind wir in unseren neuen Geschäftsräumen zu finden. Wir sind dann nicht weit von unserem jetzigen Standort entfernt. Wir bleiben in dem kleinen Einkaufszentrum in der Thüringer Straße in Darmstadt-Eberstadt. Aber wir kommen jetzt aus dem ersten Stockwerk nach unten, und sind dann endlich ebenerdig schwellenfrei zu erreichen, ganz nach unserem Motto: „Immer in Ihrer Nähe“. Wir beziehen die Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei. Unser Vermieter, Herr Thomas Lohnes, hat keine Kosten und Mühen gescheut, aus einer Bäckerei schöne, freundliche und funktionale Büroräume für uns zu gestalten. Die alte Backstube ist jetzt ein freundlicher Seminarraum, in dem schon  bald Informations- und Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Im ehemaligen Verkaufsraum der Bäckerei werden wir auch Produkte verkaufen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Backwerk, sondern um nützliche Produkte für die Pflege. So erhält man bei uns zu günstigen Preisen hochwertige Produkte, wie z. B. Einmalhandschuhe, Hautdesinfektionsmittel, Mundschutz u. v. a. m. Außerdem bieten wir zu unseren stark erweiterten Öffnungszeiten Beratung zu allen Fragen der Pflege an, gerne auch bei einer Tasse Kaffee.

Unsere Geschäftszeiten sind ab 01.04.2011: montags – donnerstags von 8:30 – 13:00 Uhr und von 14:30 – 18:30 Uhr, und freitags von 8:30 – 13:00 Uhr.

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Ein Beruf, der begeistert

Jeden Tag in der Woche und rund um die Uhr sind sie für ihre Patienten da – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes Hessen-Süd. Die Pflege und Betreuung von älteren Menschen ist eine spannende Herausforderung, der sich das Pflegedienst-Team immer wieder neu stellt. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen zwei Mitarbeiterinnen vorstellen. Cindy ist 28 Jahre alt und hatte vor ihrer Zeit beim Pflegedienst eine Ausbildung als Hauswirtschafterin absolviert. Vier Jahre jünger ist Emel. Die junge Frau hat gerade ihre Ausbildung an der Altenpflegeschule beendet und startet jetzt voll durch. Das Interview mit den beiden Frauen führte Marion Gaffron.

Wie seid ihr auf die Ausbildung zur Alten-/Krankenpflegerin aufmerksam geworden?

Cindy: Ich habe bereits von 2006 bis 2008 als Pflegekraft beim Pflegedienst Hessen-Süd gearbeitet.

Emel: Nachdem ich im Krankenhaus gearbeitet habe und eine einjährige Krankenpflegehelferin-Ausbildung gemacht habe, wollte ich gerne weiter in dem Bereich lernen.

Was war eure Motivation, sich für diesen Ausbildungsberuf zu entscheiden?

Cindy: In dem Bereich gibt es gute Stellenangebote. Außerdem macht es mir eine große Freude, hilfsbedürftige Menschen im Alltag zu unterstützen. Weiterhin gefällt mir, dass ich eigenverantwortlich handeln und entscheiden kann.

Emel: Die Alten- und Krankenpflege war schon immer mein Traumberuf, außerdem gefällt es mir, in Weiß rumzulaufen.

Wie sieht euer Alltag in der Ausbildung aus?

Cindy: Einen Alltag gibt es bei uns nicht, jeder Tag ist anders. Mal haben wir Schule, mal müssen wir lernen. Auch wechseln wir häufig zwischen Früh- und/oder Mittags- und/oder Spätdienst.

Emel: Wir müssen viel lernen und haben daher auch wenig Freizeit. Manchmal haben wir auch Doppeldienste, das ist dann aber immer zuviel.

Wie ist die Ausbildung aufgeteilt?

Cindy: Wir haben einmal in der Woche regelmäßig Schule, die restlichen Tage bestehen aus praktischen Einsätzen. Zwischendurch haben wir auch wochenweise Blockunterricht in der Schule.

Emel: Die Blöcke bei uns wechseln ständig. Schwerpunktmäßig gibt es einen Schule-Theorie-Block und einen Praxis-Block.

Was begeistert euch an der Ausbildung?

Cindy: Die verschiedenen Charaktere der zu betreuenden Personen faszinieren mich besonders. Außerdem ist es eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Die Einzigartigkeit jedes Einzelnen zu erkennen und zu respektieren ist für mich das Wichtigste.

Emel: Mich begeistert an der Ausbildung vor allem, Menschen zu helfen.

Welche Ziele verfolgt ihr mit der Ausbildung, wollt ihr euch anschließend weiter fortbilden?

Cindy: Erstmal möchte ich Berufserfahrung sammeln, anschließend schaue ich mal.

Emel: Ja, weiterbilden möchte ich mich schon. Kommt drauf an, in welchem Bereich. Vielleicht als Praxisanleiterin.

Wie und wo möchtet ihr gerne arbeiten?

Cindy: Ich möchte in fast jeden Bereich der Altenpflege reinschauen.

Emel: Ich würde am liebsten im Krankenhaus oder im Pflegedienst arbeiten.

Wie beurteilt ihr den demografischen Wandel in Deutschland?

Cindy: Kritisch, da die Geburtenrate in Deutschland deutlich zurück geht und die Bevölkerung älter wird dadurch. Demografischer Wandel hat auch Einfluss auf die Sozialversicherungskassen, den Beruf der Altenpflege, den eigenen Geldbeutel etc.!

Emel: Die Menschen werden immer älter und pflegebedürftiger.

Glaubt ihr – auch aufgrund des demografischen Wandels – dass euer Job krisensicher ist?

Cindy: Das kann man nicht mit 100-%igem Ja beantworten. Dadurch, dass die Bevölkerung älter wird und weniger junge Menschen nachkommen, wird sich in 50 – 60 Jahren die ältere Bevölkerung fragen: “Wer pflegt uns jetzt?“

Emel:  Ja.

Warum sollten mehr Menschen in Pflegeberufe gehen?

Cindy: Aus sozialen Gründen. Ist leider nicht jedermanns Sache! Damit die Pflege in ein paar Jahren gesichert ist!

Emel: Pflegekräfte werden immer gebraucht.

Was ist das Gute an Pflegeberufen?

Cindy: Die Abwechslung, es ist jeder Tag anders, man bekommt auch viel von den Menschen erzählt und lernt dadurch immer mehr.

Emel: Das Gute ist, Menschen zu helfen.

Was müsste bei Pflegeberufen noch verbessert werden?

Cindy: Das Gehalt und die Bedingungen in Heimen.

Emel: Das Gehalt, denn was wir leisten, macht keiner, es ist ein schwerer Beruf.

Was war euer schönster Moment in der Ausbildung bisher?

Emel: Dass ich gutes Team hatte, ich ernst genommen und nicht ausgenutzt wurde.

Wo können sich Interessierte informieren und evtl. bewerben?

Cindy: In Pflegestützpunkten, im Internet, bei Altenpflegeschulen können sich Interessierte informieren, bewerben können sie sich bei Einrichtungen der Altenpflege wie Heimen und Tagesstätten.

Emel: In der Altenpflegeschule oder Heimen.

Cindy, Emel, vielen Dank für eure Antworten!

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Hausnotruf schafft Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Ein Hausnotruf System kann Leben retten. Sie wohnen alleine oder kennen eine ältere Person, die noch selbstständig ihren Haushalt führt und alleine lebt? Haben Sie in solchen Fällen schon einmal über ein Hausnotruf System nachgedacht? In Kooperation mit der DeutscheSenior GmbH bietet der Pflegedienst Hessen Süd ein solches Hausnotruf System an.

Hausnotruf besonders geeignet für alleinlebende Senioren

Wie schnell kann es passieren, dass Sie in Ihrem Haus fallen, sich unwohl fühlen und nicht mehr in der Lage sind, selbstständig Hilfe zu holen? Ein Hausnotruf System kann da kostengünstige Abhilfe schaffen. Wer auf Nummer sicher gehen will und sich für ein Hausnotruf System entscheidet, der hat zunächst einmal die Wahl zwischen diversen Anbietern solcher Systeme.

Seit einiger Zeit arbeitet der Pflegedienst Hessen Süd mit dem Hausnotruf Deutschland zusammen, der seit über 25 Jahren im Bereich der Hausnotruf Systeme aktiv ist. Wie schnell, sicher und komfortabel das System des Anbieters ist, zeigt das folgende Video.

Videodemonstration Hausnotruf

Videodemonstration Hausnotruf

An jedem Telefonanschluss möglich – das Hausnotruf System

Anschließen lässt sich das Hausnotruf System an jeden typischen Telefonanschluss. Auch für ISDN-Anschlüsse bietet der Hersteller eine spezielle Version seines Gerätes an. Kommt es zum Notfall, haben die Kunden die Möglichkeit direkt am Gerät Kontakt zur zentralen Notrufstelle aufzunehmen. Weiterhin wird auch ein Notfallknopf mitgeliefert, der entweder am Armband oder an der Kette getragen werden kann.

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Betreutes Wohnen erhält Eigenständigkeit

Es ist das Bedürfnis eines jeden Menschen, möglichst lange selbstbestimmt leben zu können. So früh wie möglich möchten wir selbstständig leben und agieren und so spät wie nötig diese Freiheit wieder aufgeben. Allerdings kommt es oft anders als sich die meisten Menschen das wünschen: Wenn uns nämlich das zunehmende Alter und menschliche Gebrechen einen Strich durch die Rechnung machen und wir im Alter auf die Hilfe und Unterstützung unserer Mitmenschen angewiesen sind, stehen wir vor der Wahl, wie und vor allem in welcher (Wohn-)Form wir unseren Lebensabend verbringen wollen.

Betreutes Wohnen: Fachliche Unterstützung ist je nach Bedarf zur Stelle

Betreutes Wohnen ist eine Möglichkeit, diese Autonomie zu gewährleisten und trotzdem eine gute Betreuung zu stellen.  Je nach individuellem Bedarf kann die Unterstützung in Form ambulanter Pflegedienste oder ausgebildeter Einzelhelfer erfolgen. Auch der Zeitraum der professionellen Pflege ist je nach Bedarf relativ offen. Von einigen Stunden in der Woche bis zu mehreren Tagen ist praktisch alles möglich, solange dem Pflegebedürftigen ein hohes Maß an Selbstständigkeit zugestanden wird und ihm eigene Verantwortung bleibt.

Die Möglichkeit, auch im Alter durch betreutes Wohnen in einer eigenen Wohnung zu leben, ist so lange reizvoll, bis die quälende Frage auftaucht: „Was tun, wenn ich doch einmal Hilfe brauche?“. Um davon nicht vollkommen überrascht zu werden, sollte sich jeder, der sich für diese Wohnform entscheidet, früh genug Gedanken machen. Möglichst schon vor dem Einzug sollte beachtet werden ob wichtige Einrichtungen wie Arzt, Kirche oder Apotheke gut zu Fuß erreichbar sind und wie die verkehrstechnische Anbindung ist.

Betreutes Wohnen vereint Freiheit und professionelle Hilfe

Auch die Wohnung selbst muss beim betreuten Wohnen für alle Eventualitäten ausgerüstet sein. Barrierefrei sollte sie sein, möglichst über keine Treppen verfügen und alles gut und ohne Anstrengung erreichbar sein. Kümmern Sie sich auch um eine geeignete Betreuung – vielleicht gibt es im Haus selbst Betreuungspersonen. Einige Häuser verfügen über einen Hausnotruf und organisieren Fahrdienste, beispielsweise zum regelmäßigen Einkaufen. Betreutes Wohnen ist also eine relativ flexible und sehr individuelle Angelegenheit, die allerdings einer umfassenden Vorbereitung bedarf.

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Mehrgenerationenprojekte in ganz Deutschland inklusive Senioren Pflege

Das Wohnen mit mehreren Generationen unter einem Dach ist längst nichts Ungewöhnliches mehr auch die Senioren Pflege kann in dieses Konzept integriert werden. Zahlreiche Verbände und Programme fördern das Zusammenleben von Jung und Alt. Ein solches Projekt soll auch Anfang 2010 in Herne entstehen, die Lokalzeit berichtete darüber:

Im Zusammenleben von Energie und Erfahrung profitieren – auch für die Senioren Pflege

Ob beim Einkaufen, Kaffetrinken, bei gemeinsamen Spieleabenden oder in der Senioren Pflege – Generationen finden oft mehr gemeinsame Interessen, als sie zunächst glauben mögen. Generationenübergreifende Hilfe und gegenseitiges Verständnis bilden die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben in einem Haus.
Mehrgenerationenhäuser sind daher mehr als nur ein Zweckbündnis oder ein Beispiel für die häusliche Pflege – im Speziellen für die Senioren Pflege. Vielmehr sind sie eine Wohngemeinschaft, in der Alt und Jung sich nicht nur materielle, sondern vor allem menschliche Unterstützung zukommen lassen. Und davon kann sicher keine Generation genug bekommen.

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Pflegebedürftige optimal und professionell versorgen dank ambulantem Pflegedienst

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt – nicht nur in Hessen, sondern bundesweit. Bis 2030 soll die Pflegebedürftigenzahl laut statistischem Bundesamt um etwa 58 Prozent ansteigen. Viele Bekannte und Familienmitglieder wollen den so betroffenen das „Schicksal Altenheim“ ersparen und muten sich im Zuge dessen selbst zu viel zu. Denn die alleinige Betreuung eines Pflegebedürftigen durch Angehörige ist mehr Arbeit, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

Die Betreuung Pflegebedürftiger gewinnt in den nächsten Jahren merklich an Bedeutung

Obwohl es eine gut gemeinte Geste ist, den Pflegebedürftigen im eigenen Heim zu behalten und ihn dort zu versorgen, kann die Arbeit eines Angehörigen doch nicht den Standards genügen, nach denen ein professioneller ambulanter Pflegedienst arbeiten würde. Zudem überfordert die „rund um die Uhr“-Betreuung die meisten ungeübten Helfer. Viele stehen nach der langen und körperlichen Belastung am Rande eines Burnouts.

Besonders „gefährdet“ sind die Angehörigen von Pflegebedürftigen allerdings in Hessen. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse werden in Hessen rund 75 Prozent der Pflegebedürftigen in den eigenen vier Wänden betreut. Bei über der Hälfte dieser Betroffenen wird die Pflege außerdem ausschließlich von Angehörigen übernommen. Den Tribut für ihre Hilfe zahlen viele körperlich und seelisch, obwohl die Dienste eines ambulanten Pflegedienstes sogar in der Pflegeversicherung verankert sind, um den Angehörigen eine gewisse Auszeit zu gönnen.

Pflegebedürftige benötigen Hilfe rund um die Uhr – nicht jeder Angehörige kann das leisten

Wer einen Pflegebedürftigen nicht mehr alleine versorgen kann, hat auch die Möglichkeit, sich von einem Pflegedienst unterstützen zu lassen. Die Aufteilung in Tages- und Nachtpflege ist eine Variante einer solchen kombinierten Pflege. Um dem Pflegebedürftigen ein Höchstmaß an professioneller  Hilfe zukommen zu lassen, ist die Betreuung durch einen ambulanten Pflegedienst empfehlenswert. Davon profitiert nicht nur der Pflegebedürftige, sondern auch seine Angehörigen, die durch die Unterstützung merklich entlastet werden.

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Der richtige “Pflegeplatz” für jeden – Daheim oder im Heim?

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ganz gleich, ob es sich dabei um die favorisierte Musik, das Essen oder eben das Wohnen handelt. Mit „Wohnen“ ist in diesem Fall der richtige „Pflegeplatz“ gemeint. Diejenigen, die sich mit diesem Thema auseinander setzen müssen oder mussten, standen vor einer nicht ganz einfachen Wahl – denn das Angebot reicht heute von der ambulanten Pflege bis zum Mehrgenerationenhaus. Welcher Pflegeplatz für wen geeignet ist und welches Pflegeprinzip dabei verfolgt wird, damit beschäftigen wir uns in den kommenden Blogartikeln.

Die Entscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege sollte beim Pflegeplatz nicht unüberlegt getroffen werden

Zunächst müssen Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen darüber entscheiden, ob eine ambulante oder eine stationäre Pflege beantragt werden soll. In einigen Fällen ist diese Wahl möglich, in anderen zwingt der Gesundheitszustand zu der einen oder anderen Möglichkeit. Ambulante Pflege ist vor allem von Vorteil, wenn Krankheit oder Altersschwäche der pflegebedürftigen Person noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass sie rund um die Uhr unter Beobachtung stehen muss.

Ambulante Pflegedienste wie der Pflegedienst Hessen Süd kümmern sich dabei je nach Bedarf um den Pflegebedürftigen, der ansonsten in seinem gewohnten Umfeld verbleibt und so seinen bisherigen Lebensrhythmus beibehalten kann. Anders ist es, wenn die Entscheidung auf eine stationäre Pflegeeinrichtung fällt. Dieser Umzug zieht eine nachhaltige Veränderung im Leben des Betroffenen nach sich.

Der Grad der Pflegebedürftigkeit spielt in der Regel die entscheidende Rolle

Eine Einweisung in eine stationäre Einrichtung erfolgt in der Regel aufgrund der Möglichkeit, den Pflegebedürftigen umfassend zu betreuen. Die stationären Einrichtungen basieren heute auf dem Konzept der Integration von Wohnen und Pflegen. Sie sollen in erster Linie ein Zuhause sein, in dem die benötigte Pflege angeboten wird. Die Entscheidung für eine ambulante oder stationäre Pflege hat also eine nicht zu unterschätzende Bedeutung und sollte daher, wenn möglich, frühzeitig und im Einvernehmen mit dem Pflegebedürftigen getroffen werden.

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Krankenpflege Hessen: Nah beim Menschen

„Nah beim Menschen“ – in Zeiten der Krankheit ist es besonders wichtig, von Menschen versorgt zu werden, die stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der pflegebedürftigen Menschen haben. „Zuwendung“ ist ein Heilmittel, dass Leiden verringern, zumindest aber erträglicher werden lässt. Ein wichtiger Aspekt, den eine moderne Krankenpflege für Hessen berücksichtigen sollte.

Krankenpflege in Hessen: Bei den Menschen zu Hause, aber auch mit den Menschen

Nur wenn in der Krankenpflege für Hessen sowohl mit der pflegebedürftigen Person, als auch mit den Angehörigen gesprochen wird, kann das bestmögliche Ergebnis erzielt werden. Kompetenz ist schließlich nur dann effektiv, wenn die Fähigkeiten der Pflegefachkräfte sinnvoll, d. h. im Sinne der zu pflegenden Person eingesetzt werden.

Krankenpflege in Hessen kennt kein Alter

Viele denken bei dem Wort „Krankenpflege“ an die Pflege älterer Menschen. Leider kommt es jedoch immer wieder vor, dass auch jüngere Menschen „aus dem aktiven Leben gerissen“ werden oder von Geburt an auf die richtige Pflege angewiesen sind.

Unabhängig davon, in welchem Alter sich die zu pflegende Person befindet, das Ziel bleibt stets das gleiche: Leid lindern, Freude schenken. Deshalb ist es oftmals von entscheidendem Vorteil, wenn die Familie auch räumlich zusammenbleibt.

„Nah am Menschen“ – das bedeutet auch, füreinander da zu sein, zu achten und zu helfen. Nur wenn alle Beteiligten nach dieser Maxime handeln, wird das Ziel der Krankenpflege in Hessen erreicht: Leid lindern, Freude schenken – für die zu pflegende Person, aber auch für die gesamte Familie.

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