Kategoriearchiv: Altenpflege

Pflegeberatung

Wer von einer Pflegesituation betroffen ist, sieht sich einer Vielzahl von Fragen gegenüber gestellt. Es fängt an mit der Frage, ob die bestehende Situation überhaupt eine Voraussetzung für den Anspruch an die Pflegekasse darstellt. Wie kann man das einschätzen? Sollte diese Frage noch relativ leicht zu beantworten sein, stellt sich dann die Frage nach den ersten Schritten. Wo wende ich mich hin? Wie beantrage ich eine Pflegestufe? Was bedeuten die Begriffe „Sachleistung“ oder „Geldleistung“? Welche Hilfsangebote und Hilfsmittel gibt es? Welche Institutionen können mir helfen? Diese und ganz viele andere Fragen stürmen auf einen Menschen ein, der seinen Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann, oder auch auf Menschen, die in ihrer Familie damit konfrontiert sind, dass z. B. die Eltern nicht mehr alleine klar kommen.

 Aktuelle Regelungen

Im Pflegeneuausrichtungsgesetz, dass zum 1.1.2013 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber dieses zentrale Problem erkannt und gesetzliche Regelungen dafür getroffen. Pflegebedürftige haben jetzt nicht nur ein Recht auf Beratung, sondern die Pflegekassen haben auch eine Verpflichtung, ihre Versicherten zu beraten. Um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, wurde auch eine Fristenregelung mit eingebaut.

So ist die Pflegekasse verpflichtet, spätestens zwei Wochen nachdem der Versicherte einen Antrag auf Pflegeeinstufung gestellt hat, einen Beratungstermin anzubieten. Sollte ihr das nicht möglich sein, muss sie einen Gutschein ausstellen, mit dem der Versicherte sich von einem unabhängigen Berater  beraten lassen kann.

 Inhalte der Pflegeberatung

Inhalte, Dauer und Kosten dieser Pflegeberatung nach § 7a und § 47b SGB XI sind ebenfalls gesetzlich geregelt. Es geht dabei z. B. um Unterstützung bei der Antragsstellung, Vorbereitung und Begleitung bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst, Wohnraumberatung, Hilfsmittel wie z. B. Pflegebett, Nachtstuhl u. a. m., Anleitung zur Pflege, auch Pflegekurse für Angehörige sind möglich.

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Gesundheit ist mehr als gutes Essen

Immer wieder wird das Thema „Ernährung im Alter“ aufgegriffen und als zentrales Gesundheitsthema für Senioren dargestellt. Auch im Internet gibt es unzählige Seiten, die sich damit befassen. Da wird seitenweise aufgelistet, was der Körper eines alten und betagten Menschen braucht. Viele Fachzeitschriften und Spezialisten beschäftigen sich mit diesem Thema. Und die Lebensmittelindustrie nähert sich mit speziellen Angeboten dieser Zielgruppe. In diesem Markt gelten andere Spielregeln, als in dem Markt für junge Menschen. Plötzlich werden statt der grellen Farben angenehm warme Farbtöne bevorzugt. Das Essen ist nicht nur bunt und exotisch, sondern es werden wieder Nahrungsmittel in ihrer ursprünglichen Form beworben und auf dem Teller erkannt.

Das beste Essen schmeckt alleine nicht

Interessanterweise wird bei dem Bewerben der Nahrungsmittel für Senioren oft auch mit Gemeinschaft geworben. Ganz selten ist eine Person alleine zu sehen. Oft sind zwei oder auch mehrere Personen mit guter Laune beim gemeinsamen Essen zu sehen. Und genau das ist ein sehr wichtiger Aspekt, wenn wir über Ernährung im Alter sprechen. Und wie oft sieht die Realität im Alter ganz anders aus! Viele ältere Menschen sind allein und können mitunter aufgrund körperlicher Einschränkungen ihre Wohnung nicht verlassen. Es ist relativ einfach, dem Körper alle wichtigen Stoffe für seine Funktionen zuzufügen. Aber für die Gesundheit ist es ebenso wichtig, in Gemeinschaft zu essen. Dieser Aspekt wird in all den wissenschaftlichen Abhandlungen über Ernährung allzu oft vergessen.

Raus aus dem Fernsehsessel

Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Gesundheit im Alter ist die Bewegung. Aus den unterschiedlichsten Gründen wird dieses Thema gerne gemieden. Oftmals wird sogar im guten Glauben gelebt, dass man sich schonen müsse. Das mag im Einzelfall berechtigt sein. In der Regel gilt aber, dass Bewegung die beste Vorbeugung gegen Schmerzen, Schlaflosigkeit und Unzufriedenheit ist. Und damit hilft sie auch, möglichst lange von anderen unabhängig zu bleiben. Dabei geht es nicht darum, sich für Olympia oder einen Marathon zu trainieren, sondern es geht darum, den Körper so viel und abwechslungsreich wie möglich in Bewegung zu halten. Es können kleine gymnastische Übungen in der Wohnung sein, oder man steigt eine Etage früher aus dem Fahrstuhl und benutzt mal die Treppe, oder ein regelmäßiger kleiner Gang „um den Block“, oder, oder, oder. Der Fernsehsessel sollte auf keinen Fall der beste Freund im Alter sein.

Bei Überlegungen zu Gesundheitsfragen, sollte man immer den ganzen Menschen im Auge haben und nicht nur einen Teilaspekt, wie z. B. Ernährung, betrachten. Die Summe der hier beispielhaft aufgeführten Bereiche führt zu einem besseren Gesamtergebnis, als wenn ein einzelner Bereich isoliert gefördert wird. Gesundheit und Wohlbefinden braucht mehr als „nur“ gutes Essen. Und ein gutes Essen schmeckt noch besser, wenn der Körper durch Bewegung in Schwung ist und die Seele durch Gemeinschaft beglückt ist.

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Wir ziehen um!

Nächste Woche geht es los! Die Vorbereitungen für unseren Umzug laufen auf Hochtouren.

Ab Montag, dem 21.03.2011, sind wir in unseren neuen Geschäftsräumen zu finden. Wir sind dann nicht weit von unserem jetzigen Standort entfernt. Wir bleiben in dem kleinen Einkaufszentrum in der Thüringer Straße in Darmstadt-Eberstadt. Aber wir kommen jetzt aus dem ersten Stockwerk nach unten, und sind dann endlich ebenerdig schwellenfrei zu erreichen, ganz nach unserem Motto: „Immer in Ihrer Nähe“. Wir beziehen die Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei. Unser Vermieter, Herr Thomas Lohnes, hat keine Kosten und Mühen gescheut, aus einer Bäckerei schöne, freundliche und funktionale Büroräume für uns zu gestalten. Die alte Backstube ist jetzt ein freundlicher Seminarraum, in dem schon  bald Informations- und Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Im ehemaligen Verkaufsraum der Bäckerei werden wir auch Produkte verkaufen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Backwerk, sondern um nützliche Produkte für die Pflege. So erhält man bei uns zu günstigen Preisen hochwertige Produkte, wie z. B. Einmalhandschuhe, Hautdesinfektionsmittel, Mundschutz u. v. a. m. Außerdem bieten wir zu unseren stark erweiterten Öffnungszeiten Beratung zu allen Fragen der Pflege an, gerne auch bei einer Tasse Kaffee.

Unsere Geschäftszeiten sind ab 01.04.2011: montags – donnerstags von 8:30 – 13:00 Uhr und von 14:30 – 18:30 Uhr, und freitags von 8:30 – 13:00 Uhr.

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Betreuungsangebote für Demenzkranke bringen Entlastung

Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, steht vor ganz besonderen Herausforderungen.

Haben Sie eventuell Ihre Berufstätigkeit aufgegeben, die eigene Familie zurückgestellt oder sogar die eigene Gesundheit und Lebensqualität geopfert für die Pflege? Die Beweggründe für die Zurückstellung der eigenen Ansprüche sind sehr unterschiedlich. Aber wenn die Dauer der Pflegebedürftigkeit über einen längeren Zeitraum andauert, kommen Sie früher oder später an Grenzen, sowohl finanziell, gesundheitlich oder auch nervlich.

Bei Betreuung Demenzkranker ist Kräfteeinteilung wichtig

Eine ganz besondere Herausforderung ist die Betreuung an Demenz erkrankter Angehöriger. Da sie oft körperlich noch sehr aktiv sind, kommt zu der psychischen Belastung, die diese Diagnose mit sich bringt, noch der Dauerstress, der durch die ununterbrochene Aufmerksamkeit entsteht. Umso wichtiger ist es, auf sich selbst zu achten. Wie bei einem Marathonläufer müssen Sie Ihre Kräfte auf einen langen Zeitraum gleichmäßig verteilen.

Dank der letzten Pflegereform bekommen Sie für die Betreuung Demenzkranker zusätzliche Gelder von den Pflegekassen. Je nach Stadium der Demenz sind das entweder 100 bzw. 200 Euro pro Monat. Diese Gelder sollten Sie unbedingt dafür einsetzen, um sich etwas Luft zu verschaffen. Das kann eine Demenzgruppe sein oder auch eine professionelle Demenzbetreuung zu Hause. Dabei sollten Sie darauf achten, welches Konzept die Anbieter, wie etwa Pflegedienste, für die Demenzbetreuung im Angebot haben.

Mit speziell geschultem Personal Demenzkranke fördern

Denn eine gute Demenzbetreuung erschöpft sich nicht in der reinen Beaufsichtigung, sondern fördert den Erkrankten und kann damit zu einer deutlichen Verbesserung des Befindens beitragen. Dafür ist speziell geschultes Personal notwendig, das die besonderen Eigenarten dieser Krankheit versteht und dementsprechend einfühlsam auf den Erkrankten eingehen kann. Demenz erfordert einen sehr individuellen und behutsamen Umgang.

Solche Zeiten der gezielten Förderung noch vorhandener Ressourcen können für den Erkrankten zu einer regelrechten Erfrischung werden. So profitiert nicht nur der Pflegende von dieser Luftholpause, sondern auch der Erkrankte. Wenn Sie weitere Fragen haben oder Informationen zur Betreuung Demenzkranker wünschen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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Ein Beruf, der begeistert

Jeden Tag in der Woche und rund um die Uhr sind sie für ihre Patienten da – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegedienstes Hessen-Süd. Die Pflege und Betreuung von älteren Menschen ist eine spannende Herausforderung, der sich das Pflegedienst-Team immer wieder neu stellt. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen zwei Mitarbeiterinnen vorstellen. Cindy ist 28 Jahre alt und hatte vor ihrer Zeit beim Pflegedienst eine Ausbildung als Hauswirtschafterin absolviert. Vier Jahre jünger ist Emel. Die junge Frau hat gerade ihre Ausbildung an der Altenpflegeschule beendet und startet jetzt voll durch. Das Interview mit den beiden Frauen führte Marion Gaffron.

Wie seid ihr auf die Ausbildung zur Alten-/Krankenpflegerin aufmerksam geworden?

Cindy: Ich habe bereits von 2006 bis 2008 als Pflegekraft beim Pflegedienst Hessen-Süd gearbeitet.

Emel: Nachdem ich im Krankenhaus gearbeitet habe und eine einjährige Krankenpflegehelferin-Ausbildung gemacht habe, wollte ich gerne weiter in dem Bereich lernen.

Was war eure Motivation, sich für diesen Ausbildungsberuf zu entscheiden?

Cindy: In dem Bereich gibt es gute Stellenangebote. Außerdem macht es mir eine große Freude, hilfsbedürftige Menschen im Alltag zu unterstützen. Weiterhin gefällt mir, dass ich eigenverantwortlich handeln und entscheiden kann.

Emel: Die Alten- und Krankenpflege war schon immer mein Traumberuf, außerdem gefällt es mir, in Weiß rumzulaufen.

Wie sieht euer Alltag in der Ausbildung aus?

Cindy: Einen Alltag gibt es bei uns nicht, jeder Tag ist anders. Mal haben wir Schule, mal müssen wir lernen. Auch wechseln wir häufig zwischen Früh- und/oder Mittags- und/oder Spätdienst.

Emel: Wir müssen viel lernen und haben daher auch wenig Freizeit. Manchmal haben wir auch Doppeldienste, das ist dann aber immer zuviel.

Wie ist die Ausbildung aufgeteilt?

Cindy: Wir haben einmal in der Woche regelmäßig Schule, die restlichen Tage bestehen aus praktischen Einsätzen. Zwischendurch haben wir auch wochenweise Blockunterricht in der Schule.

Emel: Die Blöcke bei uns wechseln ständig. Schwerpunktmäßig gibt es einen Schule-Theorie-Block und einen Praxis-Block.

Was begeistert euch an der Ausbildung?

Cindy: Die verschiedenen Charaktere der zu betreuenden Personen faszinieren mich besonders. Außerdem ist es eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Die Einzigartigkeit jedes Einzelnen zu erkennen und zu respektieren ist für mich das Wichtigste.

Emel: Mich begeistert an der Ausbildung vor allem, Menschen zu helfen.

Welche Ziele verfolgt ihr mit der Ausbildung, wollt ihr euch anschließend weiter fortbilden?

Cindy: Erstmal möchte ich Berufserfahrung sammeln, anschließend schaue ich mal.

Emel: Ja, weiterbilden möchte ich mich schon. Kommt drauf an, in welchem Bereich. Vielleicht als Praxisanleiterin.

Wie und wo möchtet ihr gerne arbeiten?

Cindy: Ich möchte in fast jeden Bereich der Altenpflege reinschauen.

Emel: Ich würde am liebsten im Krankenhaus oder im Pflegedienst arbeiten.

Wie beurteilt ihr den demografischen Wandel in Deutschland?

Cindy: Kritisch, da die Geburtenrate in Deutschland deutlich zurück geht und die Bevölkerung älter wird dadurch. Demografischer Wandel hat auch Einfluss auf die Sozialversicherungskassen, den Beruf der Altenpflege, den eigenen Geldbeutel etc.!

Emel: Die Menschen werden immer älter und pflegebedürftiger.

Glaubt ihr – auch aufgrund des demografischen Wandels – dass euer Job krisensicher ist?

Cindy: Das kann man nicht mit 100-%igem Ja beantworten. Dadurch, dass die Bevölkerung älter wird und weniger junge Menschen nachkommen, wird sich in 50 – 60 Jahren die ältere Bevölkerung fragen: “Wer pflegt uns jetzt?“

Emel:  Ja.

Warum sollten mehr Menschen in Pflegeberufe gehen?

Cindy: Aus sozialen Gründen. Ist leider nicht jedermanns Sache! Damit die Pflege in ein paar Jahren gesichert ist!

Emel: Pflegekräfte werden immer gebraucht.

Was ist das Gute an Pflegeberufen?

Cindy: Die Abwechslung, es ist jeder Tag anders, man bekommt auch viel von den Menschen erzählt und lernt dadurch immer mehr.

Emel: Das Gute ist, Menschen zu helfen.

Was müsste bei Pflegeberufen noch verbessert werden?

Cindy: Das Gehalt und die Bedingungen in Heimen.

Emel: Das Gehalt, denn was wir leisten, macht keiner, es ist ein schwerer Beruf.

Was war euer schönster Moment in der Ausbildung bisher?

Emel: Dass ich gutes Team hatte, ich ernst genommen und nicht ausgenutzt wurde.

Wo können sich Interessierte informieren und evtl. bewerben?

Cindy: In Pflegestützpunkten, im Internet, bei Altenpflegeschulen können sich Interessierte informieren, bewerben können sie sich bei Einrichtungen der Altenpflege wie Heimen und Tagesstätten.

Emel: In der Altenpflegeschule oder Heimen.

Cindy, Emel, vielen Dank für eure Antworten!

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Barrierefreies Wohnen für Senioren im Alter

Barrierefreies Wohnen ist besonders für Senioren und Menschen mit Behinderung von großer Bedeutung. Die Wohnräume werden auf die besonderen Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner zugeschnitten. Ein wichtiges Kriterium für barrierefreies Wohnen ist unter anderem genügend Freiraum für einen Rollstuhl. Oftmals sind Türrahmen zu schmal für Rollstühle und müssen aufwändig verbreitert werden.

Doch nicht nur bei den Räumen gibt es teilweise große Barrieren. Viele Menschen mit Behinderung benötigen beispielsweise ein elektrisch verstellbares Bett. Lassen sich Treppen absolut nicht vermeiden, so können Sie sogenannte Treppenlifte im Treppenhaus installieren, um verschiedene Etagen ohne großen Aufwand überbrücken zu können. Auch das Badezimmer müssen Sie bei der Einrichtung einer barrierefreien Wohnung berücksichtigen: höhenverstellbare Waschtische, ebene Duschzugänge oder Badewannenlifte sorgen für den nötigen Komfort bei der Körperpflege.

Barrierefreies Wohnen frühzeitig planen

Barrierefreies Wohnen ist in der Regel eine kostspielige Sache. Umbauarbeiten sind meist zeitaufwändig und auch teuer. Wer heutzutage neu baut, sollte gleich an eine eventuelle altersgerechte Bauweise denken und diese mit einplanen, um spätere nachträgliche Baumaßnahmen zu minimieren. Barrierefreies Wohnen ist ein umfangreiches Thema, gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

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Älteste Frau der Welt feiert schon bald ihren 130. Geburtstag

Dass Frauen statistisch gesehen älter werden als Männer, ist inzwischen weitläufig bekannt. Eine Frau aus Usbekistan schlägt allerdings alle Rekorde. Im Juli 2010 feiert die Usbekin ihren 130. Geburtstag. Ob die Familie einen so großen Kuchen backen wird, auf dem 129 Kerzen Platz finden werden?

Echtheit der Geburtsurkunde nicht zu hundert Prozent bestätigt

Auch wenn die Echtheit der Geburtsurkunde nicht zu hundert Prozent bestätigt werden kann, wird Tuti Yusupova als älteste lebende Frau gehandelt. Sollte sich jemals die Geburtsurkunde bestätigen, würde Yusupova sogar die bisherige Weltrekordhalterin Jeanne Calment im Guinness-Buch der Rekorde ablösen, die es immerhin auf 122 Jahre gebracht hat.

Yusupova hat laut ihrer Wikipedia-Seite mehr als 100 Nachfahren. Das Geheimnis ihres hohen Alters liegt ihrer Aussage nach darin, dass sie ihr Leben lang ehrlich war, hart gearbeitet hat und immer hilfsbereit war. Die 129-jährige hat nach Auskunft ihrer Ärzte lediglich Problem beim Hören, doch das hält sie nicht von ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Fernsehen gucken – ab.

Im folgenden Video können Sie die älteste Frau der Welt im Kreise ihrer Lieben sehen.

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Mit Seniorenhandy zu Weihnachten eine Freude machen

Ein Seniorenhandy bietet eine Vielzahl von praktischen Vorteilen und kann unter Umständen genau das richtige Geschenk zum Weihnachtsfest sein. Während sich die großen Handyhersteller wie Nokia, Samsung oder LG noch scheuen, seniorengerechte Handys auf den Markt zu bringen, stoßen immer mehr kleinere Unternehmen in den attraktiven Markt für das Seniorenhandy vor.

Seniorenhandy: Auf Bedürfnisse der älteren Menschen zugeschnitten

Das Seniorenhandy kann im hohen Alter eine große Unterstützung bieten. Viele der bisher unbekannten Herstellerfirmen bieten Seniorenhandys an, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten sind. Senioren, die noch genügend Sehkraft besitzen, können sich beispielsweise für ein Seniorenhandy mit besonders großen Tasten und großem Display entscheiden. Das Big Easy 3 der Firma fitage bietet sowohl einen großen Bildschirm als auch deutlich lesbare Tasten.

Doch auch für ältere Menschen, die keine Tasten oder Bildschirme mehr lesen können, gibt es ein passendes Seniorenhandy. Ganz ohne Bildschirm kommt das OWASYS 22c aus. Das Seniorenhandy spricht mit Ihnen oder liest SMS-Kurznachrichten vor, die Sie erhalten haben. Das Vitaphone 1100 verfügt über lediglich drei Tasten, die bis auf eine Direktwahl zur Notrufzentrale individuell mit Telefonnummern von Familienmitgliedern oder Nachbarn belegt werden können. Ein Knopfdruck genügt und schon wählt das Seniorenhandy automatisch die hinterlegte Nummer per Kurzwahl.

Seniorenhandy muss nicht teuer sein

Ein Seniorenhandy verfügt lediglich über die grundlegenden Funktionen, mit denen alle Mobiltelefone vor Jahren begannen – telefonieren und gegebenenfalls Kurznachrichten verschicken. Dementsprechend verlangen die Hersteller auch nicht aufgrund der umfangreichen Funktionen viel Geld für ihre Geräte. Lediglich die bisher geringe Verbreitung verursacht einen höheren Preis. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen über ein wunderbares Weihnachtsgeschenk – das Seniorenhandy.

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Tiere in der Altenpflege wecken Erinnerungen

Tiere, die in der Altenpflege eingesetzt werden, helfen alten Menschen und das allein durch ihre Anwesenheit. Besonders Demenzkranke können beim Anblick eines Wellensittichs oder einer Katze mitunter alte Erinnerungen herausholen und so neuen Schwung für ihren Alltag gewinnen.

Sinnvolle Beschäftigung dank Tieren in der Altenpflege

Tiere in der Altenpflege haben oft einen positiven Einfluss auf die Menschen in ihrer Umgebung – aber natürlich nicht nur in der Altenpflege. Den Umgang mit Tieren verstehen viele als sinnvolle Beschäftigung. Zusätzlich vermitteln Tiere das Gefühl gebraucht zu werden. Die Selbstachtung und das Selbstvertrauen der Senioren werden durch Tiere in der Altenpflege wieder gestärkt.

Als erfolgreiche Beispiele beschreibt die Global Press den Einsatz von Aquarien in Esssälen einiger Heime, die Alzheimerpatienten dazu motivieren, sich verstärkt auf das Essen zu konzentrieren. Zusätzlich beruhigt der Anblick der Fische die Altenheimbewohner. Nicht minder gering ist der Einsatz von Tieren in der Altenpflege generell. Durch die Anwesenheit von Tieren fühlen sich die Bewohner weniger einsam.

Nach einer Studie der Alzheimer Forschungsinitiative zeigen „demente Menschen oft ein soziales Verhalten, indem sie Lachen, sich anschauen und berühren, sobald ein Hund anwesend ist. Recht schnell entsteht eine Vertrautheit mit dem Tier, was die Patienten aus ihrer Zurückgezogenheit holt. Gleichzeitig reduzieren Haustiere in Pflegeheimen verbale Aggressionen und Gemütsstörungen.“

Tiere in der Altenpflege begeistern Jung und Alt

Tiere in der Altenpflege können eine große Unterstützung bei der täglichen Arbeit mit Demenzkranken, Senioren und weiteren Pflegebedürftigen sein. Das Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA) bot vor wenigen Monaten mit der Aktion „Tiere öffnen Welten“ Schulungen für Angestellte in der Altenpflege an. Tiere sind in der Altenpflege eine große Bereicherung. Haben Sie Fragen zum Thema Tiere in der Altenpflege? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Senioren Fernbedienung sorgt für besseren TV-Genuss

Eine Senioren Fernbedienung ist eine praktische Sache, besonders für ältere und sehschwache Menschen. Mit extra großen Tasten bietet eine Senioren Fernbedienung deutlich mehr Komfort als eine handelsübliche Fernbedienung. Seit einigen Jahren kommt der Markt für seniorengerechte Produkte langsam in Schwung. Betrachtet man den demografischen Wandel in Deutschland, müssten seniorengerechte Produkte der Renner in den nächsten Jahrzehnten werden.

Seniorengerechte Fernbedienung mit übersichtlichen Tasten

Die Senioren Fernbedienung gibt es in jedem gut sortierten Elektromarkt zu kaufen. Sowohl die großen Märkte wie Media Markt oder Saturn bieten inzwischen Fernbedienungen speziell für Senioren an, aber auch über die TV- und Radiohändler vor Ort können auf Nachfrage Senioren Fernbedienungen gekauft werden.

Die Vorteile einer Senioren Fernbedienung liegen im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Hand“: Durch extra große Tasten hat der Fernsehnutzer eine deutliche größere Benutzerfreundlichkeit und kann die einzelnen Programmtasten viel besser sehen und damit auch schneller finden. Die Tasten sind entsprechend groß und auch die Beschriftung der einzelnen Tasten ist selbst für sehschwache Menschen gut lesbar.

Auch wenn die Fernbedienung noch so übersichtlicht gestaltet ist, wenn die Fernbedienung erst gar nicht zu finden ist, wird es problematisch. Im folgenden Clip berichtet Comedian Mario Barth über seine Erfahrungen mit der Fernbedienung.

Um eine gute Übersicht zu gewährleisten, finden Sie auf einer Senioren Fernbedienung oftmals nur die wichtigsten Tasten, die Sie im Alltag brauchen, wie Lautstärkeregelung, Programmwahl und weitere Navigationselemente. Die meisten Senioren Fernbedienungen leuchten zusätzlich im Dunkeln. Je nach Ausstattung und Form kann die Fernbedienung für Senioren auch mittels Gummiunterlage oder Gummirahmen besonders handlich sowie rutsch- und stoßfest sein.

Senioren Fernbedienung – eine Investition, die sich lohnt

Eine Senioren Fernbedienung ist nicht teuer. Natürlich lässt sie sich nicht vergleichen mit den Fernbedienungen für sieben Euro vom Discounter. Im gut sortierten Fachmarkt finde Sie die speziell für Senioren entwickelten Fernbedienungen ab 16 Euro aufwärts. In vielen Familien haben Fernbedienungen einen anderen Namen. Sie werden „Quetsche“ oder „Piepser“ genannt. Wie nennen Sie Ihre Fernbedienung? Haben Sie Fragen zur Senioren Fernbedienung ? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

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