An- und Abreise spielen eine große Rolle beim Urlaub

Die Anreise kann das erste Hindernis auf dem Weg in den langersehnten Urlaub werden. Während bei der längeren Autofahrt mit der gesamten Familie gerne kleine Kinder, aus lauter Langeweile, schnell zum Störfaktor werden, sehen sich Pflegebedürftige und ältere Menschen auf ihrer Reise – dem Weg in den Urlaub – ganz anderen Problemen ausgesetzt. Ihre Bedürfnisse müssen selbst bei Reisen auf Kurzstrecken besonders berücksichtigt werden.

Die Reise von Pflegebedürftigen und Senioren sollte besonders betreut werden

Von scheinbar offensichtlichen Dingen, wie dem Rollstuhl, der mitgenommen werden muss, bis hin zu speziellen Medikamenten und Geräten, darf kein Planungsschritt der Reise dem Zufall überlassen werden. Ansonsten könnte das Vergessen einer Komponente schwerwiegende Folgen haben. Besonders bei der oft strapaziösen An- und Abreise zum Ferienort sollte daher das Augenmerk auf der körperlichen Verfassung des Reisenden liegen – und sich im Zweifelsfall die Frage gestellt werden, ob ein Reiseantritt überhaupt sinnvoll ist.
Bei betreutem Urlaub
übernimmt meist der Anbieter die Organisation und Verantwortung der Reise. Professionelle Betreuer kümmern sich um einen reibungslosen Ablauf und organisieren beispielsweise spezielle Fahrdienste, um den Urlaubern eine angenehme und stressfreie Fahrt zu ermöglichen. Bei einer privaten An- und Abreise mit Begleitpersonen ist darauf zu achten, dass im Notfall auf erfahrene Hilfskräfte zurückgegriffen werden kann.

Lange Reisen für Pflegebedürftige und Senioren nicht empfehlenswert

Wer mit dem Zug verreist, der kann an nahezu allen Bahnhöfen auf die Bahnhofsmission zurückgreifen. Sie kann, neben kleineren Hilfen, zum Beispiel bei einem Sturz, auch eine umfassende Reisehilfe leisten. Allerdings variiert das Angebot der Bahnhofsmission von Station zu Station stark. Erkundigen Sie sich daher bereits im Vorfeld über die Hilfeangebote an Ihrem Bahnhof und melden Sie bei Bedarf die Reise einer hilfebedürftigen Person frühzeitig an.

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