Monatsarchiv: September 2009

Pflegekassen erbringen Pflegeleistungen für ihre Versicherten

Die Pflegekassen sind die Träger der sozialen Pflegeversicherung in Deutschland, die 1995 eingeführt wurde. Die Pflegekassen erstatten der Krankenkasse die Verwaltungskosten. Sie sind eng an die Krankenkassen angegliedert, verwalten sich allerdings selbst.

Pflegekassen nehmen eine Reihe von gesetzlich Aufgaben war

In die Pflegekassen der einzelnen Krankenkassen muss jeder sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Rentner und Privatversicherte Beiträge einzahlen. Damit ist die Pflegekasse prinzipiell eine Pflichtversicherung. Die einzelnen Pflegekassen sind direkt bei den Krankenkassen angesiedelt. Wer also bei einer der Betriebskrankenkassen (BKK) versichert ist, ist automatisch bei der BKK-Pflegekasse versichert.

Pflegekassen unterstützen die Pflege vor allem durch Sachleistungen in Form von ambulanter und stationärer Pflege, Pflegegeld und Verhinderungspflege. Pflegekassen müssen die pflegerische Versorgung der Versicherten koordinieren. Alle Leistungen sind bei den Pflegekassen zu beantragen. Über einen Antrag zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit muss die Pflegekasse innerhalb einer bestimmten Frist entscheiden. Sie liegt bei fünf Wochen, wenn sich der Antragsteller zuhause befindet. Zwei Wochen beträgt die Frist, wenn sich der Antragsteller zu Hause befindet und ein Angehöriger Pflegezeit beantragt hat. Lediglich eine Woche Zeit haben die Pflegekassen, wenn sich der Antragsteller im Krankenhaus, einer stationären Reha-Klinik oder einem Hospiz befindet.

Pflegekassen beauftragen den Medizinischen Dienst

Die Pflegekassen beauftragen den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), der die Pflegebedürftigkeit überprüft. Durch die Pflegebedürftigkeit wird die Pflegestufe ermittelt. Der MDK erstellt ein Gutachten, in dem die Aufwendungen und Zeiten für die Pflege eines Pflegebedürftigen ermittelt werden. Anschließend wird ein Pflegeplan aufgestellt. Die Krankenkassen stufen die Pflegebedürftigen anhand des Gutachtens in eine Pflegestufe ein. Weitere Informationen zu Pflegekassen und der Ermittlung von Pflegestufen erfahren Sie auf unserer Internetseite.

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Aktionsnachmittag in Darmstadt rund um die Altenpflege

Jeder von uns hat konkrete Vorstellungen und Bilder beim Thema „Altenpflege“ im Kopf. Mit dem Aktionsnachmittag „Altenpflege – sichtbar und lebendig!“ am 26. September feiert die Ev. Altenpflegeschule Darmstadt ihr 50-jähriges Bestehen. Gleichzeitig informieren die Dozenten und Mitarbeiter in Kooperation mit Pflegediensten und dem Deutschen Roten Kreuz über die Ausbildung zum Altenpfleger.

Altenpflegeberuf persönlich kennen lernen

Die Altenpflege ist ein Beruf mit Zukunft. Aufgrund der stark verbesserten medizinischen Versorgung und einer gesünderen Lebensweise werden die Menschen in Deutschland immer älter. Viele von ihnen sind in ihrem Lebensherbst allerdings auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Wenn die eigene Familie nicht ausreichend helfen kann oder der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen zu labil ist, kommen Altenpflegedienste zum Einsatz. Diese wiederum benötigen gut ausgebildete Pflegekräfte. Seit 50 Jahren setzt sich die Ev. Altenpflegeschule in Darmstadt für eine qualifizierte Ausbildung ein.

Nach der Begrüßung durch Jürgen Frohnert (Vorsitzender Fachkonferenz Altenhilfe) und dem Leiter der Ev. Altenpflegeschule, Andreas Koderisch, legt die Band „Voku Hila“ richtig los. Als zweite Band wird die Gruppe „Straighten Up“ aus Wiesbaden an dem Nachmittag auftreten.

An sechs Ständen können sich Besucher und Interessierte unter anderem über den Stand der Planungen bei der Einführung eines Pflegestammtisches in Darmstadt informieren. Schülerinnen und Schüler der Ev. Altenpflegeschule werden eine Umfrage zum Image des Berufs durchführen und interessante Zwischenergebnisse noch am Nachmittag veröffentlichen.

Dozentin Dagmar Jost-Hinkel wird allgemeine Informationen zur Pflege in der Region präsentieren. Daneben zeigt das DemenzForum eine Bilderausstellung und das Deutsche Rote Kreuz ist mit einem Infostand vertreten. Für das leiblich Wohl mit Snacks und Kaffee sorgt der Pflegedienst Hessen-Süd. Der Aktionsnachmittag beginnt im Carrée um 14 Uhr.

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Was ist Dekubitus?

Als Dekubitus wird ein örtlich begrenztes Absterben der Haut und des dahinter liegenden Gewebes bezeichnet. Bei längerer Bettlägerigkeit besteht die Gefahr, dass sich die Betroffenen wundliegen und sich Dekubitus (Druckgeschwür) entwickelt. Die Druckgeschwüre entstehen aufgrund einer längeren Druckbelastung und der daraus folgenden Unterversorgung der Körperstellen mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut.

Dekubitus wird im Volksmund auch Wundliegen genannt

Dekubitus kann grundsätzlich überall am Körper entstehen. Die am stärksten gefährdeten Stellen sind vor allem die Knochenvorsprünge (Kreuzbeinregion, Ferse, Rollhügel der Oberschenkelknochen). Generell sind besonders die Körperstellen betroffenen, die nicht durch Muskeln oder Fettgewebe gegen Auflagendruck geschützt sind. Bei der Entstehung von Dekubitus kommen mehrere Faktoren zusammen. Sowohl der Allgemeinzustand des Betroffenen als auch seine Mobilität und der Zustand der Haut spielen eine entscheidende Rolle. Doch auch Schläuche des Katheters oder andere im Bett vergessene Gegenstände können durch Druck zum Dekubitus führen.

Anfang September wurde ein österreichisches Seniorenheim für den Einsatz spezieller Bewegungsbetten gegen Wundliegen und für den Schlaf bei Demenz ausgezeichnet. Hier ein kleiner Beitrag von der Feierstunde. Eine Bewohnerin durfte öffentliche „Probe liegen“:

Werden keine geeigneten vorbeugenden Maßnahmen bei dekubitusgefährdeten Personen ergriffen, kommt es im ersten Stadium zu einer Rötung der betroffenen Stellen. Im nächsten Schritt bilden sich Blasen und das Gewebe stirbt ab. Die Druckgeschwüre können in der Tiefe bis auf die Knochen reichen. Im Internet gibt es eine Vielzahl an abschreckenden Bildern, die wir an dieser Stelle aber nicht zeigen wollen.

Dem Dekubitus vorbeugen – Was hilft gegen Wundliegen?

Dekubitus kann mit leichten Mitteln und vergleichsweise wenig Aufwand entgegengewirkt werden. Gegen das Wundliegen hilft bereits ein häufiger Lagewechsel des Betroffenen, so dass die Druckstellen entlastet werden. Aber auch eine gute Säuberung und Pflege der Haut sowie das Entlasten und Polstern der besonders gefährdeten Stellen hilft, einem Dekubitus entgegenzuwirken.

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Welche Pflegestufe trifft wann zu?

Mit der Pflegestufe wird bestimmt, welchen Umfang an Leistungen Pflegebedürftige von der Pflegeversicherung erhalten. Die jeweilige Pflegestufe wird durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) in einem Gutachten ermittelt. Je nach Schwere der Beeinträchtigungen und dem Pflegeaufwand wird die Pflegestufe ermittelt.

Pflegestufe 1 bis Pflegestufe 3 – Wo liegen die Unterschiede?

Bei der Pflegestufe wird der Hilfsbedarf berücksichtigt, der bei regelmäßig wiederkehrenden Alltagssituationen anfällt. Hierzu zählen neben der Grundpflege auch die Aufgaben, die im Haushalt anfallen. Zur Grundpflege gehören die Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Diese drei Bereiche lassen sich, wie folgt, gliedern:

  • Körperpflege mit Körperwäsche, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren
  • Ernährung mit Zubereitung von mundgerechter Nahrung, Füttern
  • Mobilität mit selbstständigem Aufstehen und Schlafen gehen, An- und Ausziehen, Spaziergänge und Besorgungen

Weiterhin zählen zu den zu berücksichtigenden Aufgaben auch Einkäufe, Kochen von Mahlzeiten, Säubern der Wohnung und Wäsche waschen. Zu jeder der hier aufgelisteten Alltagstätigkeiten gibt es einen bestimmten Zeitbedarf, aus dem wiederum der Pflegeaufwand berechnet wird.

Welche Pflegestufe umfasst welche Leistungen?

Pflegestufe ist nicht gleich Pflegestufe. Um ein wenig mehr Klarheit in die Unterschiede zwischen den einzelnen Pflegestufen zu bekommen, haben wir hier eine kleine Übersicht für Sie vorbereitet:

Pflegestufe 1 Grundpflege und häusliche Versorgung müssen 1,5 Stunden pro Tag betragen, davon 45 Minuten auf die Grundpflege.
Pflegestufe 2 Grundpflege und häusliche Versorgung betragen pro Tag mindestens 3 Stunden, davon müssen mindestens 2 Stunden auf die Grundpflege entfallen.
Pflegestufe 3 In der höchsten Pflegestufe muss der Hilfebedarf bei mindestens 5 Stunden pro Tag liegen, davon müssen mindestens 4 Stunden auf die Grundpflege entfallen.

Haben Sie weitere Fragen zur Kategorisierung der jeweiligen Pflegestufe, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Der Medizinische Dienst – Was steckt eigentlich dahinter?

Der Medizinische Dienst (MDK) nimmt eine große Vielzahl an breitgefächerten Aufgaben in Deutschland wahr. So prüft der Medizinische Dienst unter anderem die Qualität von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen. Weiterhin berät der Medizinische Dienst die Krankenkassen, wenn es um die Entscheidung geht, ob und welche Leistungen für einen Versicherten in Frage kommen. Auch die Kategorisierung in Pflegestufen unterstützt der MDK durch die Erstellung von Gutachten.

Der Medizinische Dienst ist nicht nur dienstags im Einsatz

Der Medizinische Dienst ist in Anlehnung an Paul Maars Bucherfolg „Das Sams“ an mehr Tagen aktiv als nur am Dienstag. (Medizinischer) Dienst ist somit leider nicht ganz passend. Besonders ernst wird es, wenn man dem Pflege-Blog Glauben schenken darf. Gemäß der Neuverfassung des Pflegeversicherungsgesetzes müssen sich alle zugelassenen Pflegeeinrichtungen bis zum 31. Dezember 2010 einmal einer Qualitätsprüfung unterziehen. Ab 2011 soll die Überprüfung durch den Medizinischen Dienst dann jedes Jahr stattfinden.

Auf Nachfrage des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) teilte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) mit, dass für die Kosten bei der Qualitätsüberprüfung bundeseinheitliche Kostenerstattungspauschalen vereinbart wurden. So belaufen sich die Kosten für eine Pflegefachkraft laut ratschlag24.com auf 900 Euro pro Tag. Ein ärztlicher Gutachter kommt sogar auf 1.200 Euro pro Tag.

Medizinischer Dienst verursacht enorme Kosten
Der Medizinische Dienst ist für den Beitragszahler – und damit letztendlich den Bundesbürger – extrem teuer. In der Regel streckt sich eine Qualitätskontrolle laut Pflege-Blog über zwei Tage hin. Durchgeführt wird eine Qualitätskontrolle oftmals von zwei Pflegefachkräften. Die daraus entstehenden Kosten (zwei Pflegefachkräfte à 900 Euro für zwei Tage) in Höhe von 3.600 Euro müssen die Pflegeeinrichtungen begleichen. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland rund 22.500 zugelassende Pflegeeinrichtungen. Der Medizinische Dienst würde mit seinen ab 2011 jährlich durchgeführten Qualitätsprüfungen rund 81 Millionen Euro fordern – ein Kostenfaktor für den die Pflegeversicherung und damit letztendlich der Bürger aufkommen muss.

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Wenn Bettlägerigkeit lebensgefährlich wird

Bettlägerigkeit ist ein alltägliches Phänomen in der Pflege und stellt Angehörige und Pflegende immer wieder vor neue Herausforderungen. Wichtig zu unterscheiden ist zwischen den beiden Begriffen „Bettruhe“ und „Bettlägerigkeit“. Bettruhe ist ein selbst oder oftmals von außen angeordneter Zustand, um sich beispielsweise von einer Krankheit wieder zu erholen. „Bettruhe hat man, bettlägerig ist man – das ist ein Seiens-Zustand“, erklärt Dr. Angelika Zegelin, eine gelernte Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe. Die zweifache Buchautorin – darunter ist ihre Dissertation zur Bettlägerigkeit – entwickelt an der Universität Witten/Herdecke Studiengänge und ist dort in Lehre und Forschung tätig. Dem Portal Careum-Explorer gab die Erziehungswissenschaftlerin ein Telefon-Interview zum Thema Bettlägerigkeit.

Bettlägerigkeit? Dekubitus? Was kann es noch schlimmeres geben?

Bettlägerigkeit und seine häufig auftretende Folge – der Dekubitus  – sind große Probleme in der Pflege. Doch was passiert, wenn es in Pflegeheimen oder Alteneinrichtungen mit bettlägerigen Patienten brennt, die Menschen eingeschlossen sind und das Haus nicht verlassen können? Anfang Juli veranstaltete die Feuerwehr in Gurtweil (Südschwarzwald) eine Großübung an einer Wohnanlage der Caritas.

Mehr als 140 Feuerwehrleute nahmen an der Übung teil. In der Wohnanlage, die sich in drei Gebäude gliedert, leben insgesamt 100 Menschen, einige davon sind bettlägerig. „Die Hauptkriterien der Übung wurden deshalb auf die Rettung von Behinderten und die Wasserversorgung gelegt,“ schreibt die Feuerwehr Gurtweil als Erklärung zum Youtube-Video. „Die Übung hat für uns als Feuerwehr viele Erfahrungen mit sich gebracht. Deshalb haben wir an diesem Tag auch einige Versuche mit einfließen lassen.“
Das Video zeigt, wie gut es ist, dass sich die Feuerwehren auch um die besonderen Einrichtungen vor Ort kümmern, wie Schulen, Firmen oder eben auch Altenheime und Pflegeheime, damit die Bettlägerigkeit im Fall eines Brandes nicht lebensbedrohlich ist.

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Verhinderungspflege unterstützt Pflegende

Für viele Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit – und auch eine Herzensangelegenheit – pflegebedürftige Angehörige selbst zu versorgen. Sowohl in der eigenen Wohnung, als auch mit den eigenen Händen. Dies kann eine sehr erfüllende Tätigkeit sein, sie hat allerdings auch gewisse Schattenseiten. Wer sich für geliebte Menschen derartig aufopfert, hat wenig Zeit für sich. Die Ersatzpflege, auch Verhinderungspflege genannt, bietet an dieser Stelle Entlastung.

Dank Verhinderungspflege guten Gewissens ausspannen

Wer länger als sechs Monate eigenständig häusliche Pflege geleistet hat und dabei Pflegegeld aus der Pflegeversicherung erhalten hat, hat die Möglichkeit, die Verhinderungspflege in Anspruch zu nehmen. Das bedeutet bis zu 28 Tage im Jahr und einer Höhe von 1.470 Euro Unterstützung von einer Ersatzkraft, zum Beispiel in Form eines ambulanten Pflegedienstes. Diese Hilfe dient in erster Linie der Entlastung der Pflegeperson, worin eine weitere Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Verhinderungspflege besteht.
Diese kann nämlich nur dann beantragt werden, wenn die Pflegeperson aus Krankheits- oder Urlaubsgründen an der Betreuung der pflegebedürftigen Person gehindert ist. In der Regel wird die Verhinderungspflege bei einem Urlaub in Anspruch genommen. Wer sich diese harte körperliche und auch seelische Tätigkeit vor Augen führt, weiß, wie kraftraubend häusliche Pflege sein kann. Um etwas Ruhe und Entspannung zu haben, ist daher jedem Betroffenen zu einer kurzen Auszeit geraten.

Verhinderungspflege hilft, neue Kraft für die Pflege zu sammeln

Um den eigenen Akku wieder aufzuladen und sich der Pflege mit ganzer Energie zu widmen, sind Kurzurlaube absolut empfehlenswert. Damit der Pflegebedürftige in dieser Zeit professionell betreut wird und der Angehörige mit gutem Gewissen ausspannen kann, wurde die Verhinderungspflege eingerichtet. Für die Beteiligten also eine gute Möglichkeit, kurzzeitig zu entspannen und anschließend der verantwortungsvollen Pflegeaufgabe mit voller Kraft zu begegnen.

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Ambulante Pflege auch bei Seniorenwohnungen im Internet

Eine ambulante Pflege hat gegenüber der stationären Pflege für viele Menschen den Vorteil, dass die Pflegebedürftigen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Doch was passiert, wenn die Familie umziehen muss und eine neue Wohnung gefunden werden soll? Einen speziellen Service für Seniorenwohnungen und zusätzliche Angebote, wie unter anderem die ambulante Pflege, bietet Immobilienscout24.

Ambulante Pflege auch in der neuen Wohnung

Ambulante Pflege ist für viele Menschen mit Pflegebedürftigkeit ein wichtiges Kriterium für einen schönen Lebensabend. Bei der Wohnungssuche im Internet sind lediglich selten Informationen über Seniorenangebote, wie zum Beispiel ambulante Pflege, enthalten. Abhilfe schafft in diesem Fall der Service von Deutschlands größtem Immobilienmarkt im Internet Immobilienscout24.de.

Sie sind auf der Suche nach einer geeigneten Seniorenwohnung und haben noch keine konkrete Vorstellung von der geeigneten Wohnform? Dann kann Ihnen mit Sicherheit der Service von immobilienscout24.de weiterhelfen. Bereits auf der Startseite finden Sie den Hinweis auf spezielle Seniorenwohnungen. Zwei Klicks später können Sie individuell entscheiden, ob Sie sich lieber über Wohnanlagen für Betreutes Wohnen , Senioren-Wohngemeinschaften oder seniorengerechte Wohnungen . Oder träumen Sie oder Ihre Angehörigen gar von einem Lebensabend im Ausland? Wie wäre es denn beispielsweise mit einem schönen Domizil im sonnig-warmen Südafrika?

Ambulante Pflege mit eigenem Hinweis auf Website

Auch die ambulante Pflege und Informationen über Anbieter in den einzelnen Bundesländern sind neben den oben aufgeführten Möglichkeiten aufgelistet. Denn soviel ist klar: Die ambulante Pflege – egal, ob im vertrauten Heim oder in der neuen Heimat – sind ein entscheidender Faktor, damit sich die pflegebedürftigen Menschen wohl und sicher fühlen. Gerne informieren wir Sie weiter über ambulante Pflege – auch in Ihrer Nähe.

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Seniorenreisen für Junggebliebene der Generation 60+

Seniorenreisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Generation 60+ ist aktiv und erkundungsfreudig wie nie. Die Senioren begnügen sich nicht mehr mit dem nachmittäglichen Kaffeeklatsch. Sie wollen genauso unterhalten werden und die Welt bereisen, wie die Jüngeren auch. Dabei stellen auch Ländergrenzen keine Probleme mehr da. Ob Kreuzfahren oder Erlebnisurlaube, Seniorenreisen gibt es heutzutage in viele Länder in der ganzen Welt. Die Angebote dabei sind genau so vielfältig, wie die Wünsche der Zielgruppe.

Seniorenreisen: Eine Generation macht mobil – nicht nur in Deutschland

Einer Studie zufolge reisen heute 75 Prozent dieser Ü-60-Generation regelmäßig, Tendenz steigend. Diesen Trend haben auch viele Veranstalter erkannt und richten ihr Angebot speziell auf die neue Zielgruppe aus. Seniorenreisen, die von Organisation veranstaltet und durchgeführt werden, erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Barrierefreie Hotels mit auf die Senioren zugeschnittener Ausstattung, sind da nur ein Faktor, der diese Entwicklung widerspiegelt.
Aber nicht nur betreute Seniorenreisen, auch die steigende Aktivität der Senioren ist nichts Ungewöhnliches mehr. Das haben auch andere Reiseveranstalter bemerkt und versuchen nun verstärkt auch die ältere Zielgruppe anzulocken. Einen kurzen Einblick in dieses Thema gewährt auch das Video „Made in Germany“.

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