Kundenzufriedenheit erfragt

Kundenzufriedenheit erfragt„Nicht geschimpft ist Lob genug“ lautet ein etwas provozierender Spruch. Leider handeln wir alle viel zu oft nach diesem Motto. Das ist uns als Pflegedienst aber nicht genug. Wir wollten es genau wissen und haben eine Kundenbefragung durchgeführt. Wir wollten von den Kunden wissen, wie zufrieden sie sind, bzw. wo der Schuh drückt, wenn er
denn drückt. Schließlich wissen wir, dass wir hier mit Menschen zusammen arbeiten. Da „menschelt“ es manchmal. Und vielleicht haben wir auch blinde Flecken, auf die wir von außen aufmerksam gemacht werden müssen, um sie wahrzunehmen. Wir wollten unseren Kunden die Möglichkeit geben, einfach mal zu äußern, was sie so bewegt.

Das Ergebnis hat uns sehr erfreut:
91 % sind sehr zufrieden
9 % haben die Möglichkeit genutzt, Kritik zu äußern.

Kritikpunkte sind:
– Besuchszeiten
– Personalwechsel
– Kommunikationsprobleme

Wir nehmen die Kritik sehr ernst und sind bemüht, die Schwachstellen zu bekämpfen. Wir haben in diesem Zusammenhang unsere Kunden darauf hingewiesen, dass wir ein Beschwerdemanagement haben. Denn wir wissen, dass Kritik uns nur weiterbringen kann. Deshalb danken wir unseren Kunden für die Rückmeldungen.

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Wir gehören zu den Besten!

Unsere Note bei der MdK-Prüfung: 1,1 

Am 25. Januar 2011 wurden wir vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) geprüft. Da es unsere erste Transparenzprüfung war, waren wir sehr gespannt, was da auf uns zukommen wird. Aber alle Befürchtungen waren unbegründet. Über viele Jahre sind wir kontinuierlich dabei uns zu verbessern. Jetzt haben wir es schriftlich, dass wir auf einem guten Weg sind. Hohe Qualität in der Pflege und beim Service sind uns wichtig. Denn das ist die beste Voraussetzung für zufriedene Kunden. Obwohl die Kundenbefragung in der Gesamtnote nicht berücksichtigt ist, ist uns die Rückmeldung trotzdem sehr wichtig. Von allen befragten Kunden wurden wir mit einer 1,0 bewertet. Darin sehen wir ein großes Lob und bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Kunden.

Ganz besonders bedanken wir uns an dieser Stelle auch bei unseren Mitarbeitern! Denn ohne sie wären wir nicht da, wo wir heute stehen. Sie sind diejenigen, die unseren Anspruch vor Ort in die Tat umsetzen.

Die im Transparenzbericht benannten Kritikpunkte verstehen wir als Ansporn, bestehende Schwächen gezielt anzupacken. Jetzt wissen wir ja, wo sie sind. Bei der nächsten Prüfung wird es auch an den Stellen nichts mehr auszusetzen geben – versprochen!

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Wir werden volljährig!

Seit 18 Jahren pflegen wir Menschen in Darmstadt und Umgebung

Wir werden volljährig!Am 1.10.1996 hat alles angefangen. Zunächst waren wir nur in Weiterstadt aktiv, aber durch den schnell wachsenden Kundenstamm auch über die Stadtgrenzen hinaus haben wir unsere Zentrale nach Darmstadt verlegt um die Kunden in Darmstadt und Umgebung optimal versorgen zu können. In den letzten Jahren sind wir bedingt durch den anhaltenden Unternehmenswachstum bereits 5 Mal umgezogen bis wir 2007 in unsere jetzigen Büroräume in der Thüringerstraße in Eberstadt gezogen sind.

Vor einigen Jahren haben wir eine Zweigstelle in Gräfenhausen aufgemacht um für unsere Kunden in Weiterstadt wieder vor Ort als Ansprechpartner da sein zu können.

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Pflegedienst wird nachhaltig

Als erster Pflegedienst in Deutschland haben wir eine Nachhaltigkeitsbeauftragte! Marion Gaffron, stellv. Geschäftsführerin, hat sich als Nachhaltigkeitsbeauftragte in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) qualifiziert. Das Zertifikat wurde ihr am Freitag, 21.02.2014, vom Europäischen Institut für Arbeitsbeziehungen (EIAB) durch den Projektleiter, Herrn Prof. Dr. Lutz-Michael Büchner überreicht. Mit ihr haben noch 13 weitere Führungskräfte aus Kleinen und Mittleren Unternehmen in Hessen dieses Zertifikat erhalten. Im Rahmen dieser Zertifizierungsmaßnahme wurden den Teilnehmern Kenntnisse in Nachhaltiger Unternehmensführung vermittelt.

Die frisch zertifizierten Nachhaltigkeitsbeauftragten

Was ist überhaupt “Nachhaltigkeit”?

Im 18. Jhdt. wurde dieser Begriff zum ersten Mal verwendet. Hans Carl von Carlowitz, Oberberghauptmann am kursächsischen Hof in Freiberg (Sachsen), forderte 1713 in seinem Werk “Sylvicultura oeconomica”, dass immer nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung durch Säen und Pflanzen wieder nachwachsen konnte. Im heutigen Verständnis verbinden sich drei wesentliche Elemente: Ökonomie, Ökologie und Soziale Verantwortung.

Nachhaltige Unternehmensführung

Für ein Unternehmen bedeutet das: um zukunftsfähig zu sein, sollten sowohl ökonomische als auch ökologische und auch soziale Aspekte berücksichtigt werden. Die Zeiten des blinden Raubbaus müssen beendet werden. In der Gesellschaft findet ein Umdenken statt. Es entsteht eine Sehnsucht nach Produkten, die nicht auf Kosten anderer produziert wurden. Jeder Teilhaber an der Produktionskette soll davon profitieren, und unser Planet soll möglichst wenig belastet werden.

Arbeitgeber finden sich zunehmend vor der Herausforderung, gute Fachkräfte zu finden. Und die jüngeren Generationen an Fachkräften haben eine neue Wertevorstellung. Es geht nicht mehr nur ums Geldverdienen, sondern Themen wie Work-Life-Balance, soziale Verantwortung, Lebensqualität und Umweltschutz werden zunehmend mit dem potentiellen Arbeitgeber in Verbindung gebracht.

Nachhaltige Unternehmensführung versucht, diese und noch weitere Aspekte in die Kernprozesse des Unternehmens zu integrieren. Dabei sind insbesondere folgende Handlungsfelder von zentraler Bedeutung: Unternehmensstrategie, Unternehmenskultur, Team- und Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit, Kommunikation, Einkauf und Logistik. In all diesen Handlungsfeldern werden die drei Säulen der Nachhaltigkeit berücksichtigt: Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung.

Noch gibt es keine gesetzlichen Vorgaben für Unternehmen, nachhaltig zu agieren. Bisher ist es eine reine Selbstverpflichtung.

 

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Neues Demenz-Angebot für Eberstadt – Start am 19. Juni 2013!

DEMEMO – Ort der Begegnung für Menschen mit Demenz

Jeweils mittwochs von 10 – 13 Uhr gestalten wir in unseren Räumlichkeiten in der Thüringerstr. 5b einen Vormittag mit und für Menschen mit Demenz.

In der Zeit von 10 – 12 Uhr werden Aktivitäten angeboten, die den Teilnehmern entsprechen. Das kann z. B. kreatives Gestalten sein, oder gemeinsames Singen, oder einfach erzählen. In der Stunde von 12 – 13 Uhr wird gemeinsam zu Mittag gegessen. Es kann jeweils zu Beginn der Betreuung (10 Uhr) das Menü gewählt werden, das dann zu Mittag gegessen wird. Wir bieten jeweils eine Auswahl unserer apetito-Menüs an. Wenn gewünscht, kann das Betreuungsangebot auch ohne Mittagessen in Anspruch genommen werden. Dann endet die Betreuungszeit um 12 Uhr.

Unser Hol- und Bringdienst holt auf Anfrage die Teilnehmer auch von zu Hause ab und bringt sie wieder heim, sofern sie in Eberstadt oder Bessungen wohnen.

Wie sieht es mit den Kosten aus? Im Zuge des Pflegeneuausrichtungsgesetztes, das seit Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist, wurde für die Demenzbetreuung mehr Geld von den Pflegekassen zur Verfügung gestellt. DEMEMO ist über dieses Betreuungsgeld abrechenbar.
Hier die Kosten im Überblick:

Betreuungszeit: 12,50 Euro pro Stunde (inkl. Getränke)
Mittagessen: 6,00 Euro
Hol- und Bringdienst: 3,00 Euro Unkostenbeitrag pro Fahrt im Raum Eberstadt und Bessungen

Und zu guter Letzt noch unser Schnupper-Angebot für alle, die sich nicht ganz sicher sind, ob das das Richtige ist: Probieren Sie es einfach mal einen Vormittag aus – wir übernehmen die Betreuungskosten für Sie! Es entstehen Ihnen für den Schnuppertag lediglich ggf. die Kosten für das Mittagessen und den Hol- und Bringdienst, sofern Sie ihn in Anspruch nehmen.

Wenn Sie selbst keinen Bedarf für dieses Angebot haben, sagen Sie es gerne weiter!

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Pflegeberatung

Wer von einer Pflegesituation betroffen ist, sieht sich einer Vielzahl von Fragen gegenüber gestellt. Es fängt an mit der Frage, ob die bestehende Situation überhaupt eine Voraussetzung für den Anspruch an die Pflegekasse darstellt. Wie kann man das einschätzen? Sollte diese Frage noch relativ leicht zu beantworten sein, stellt sich dann die Frage nach den ersten Schritten. Wo wende ich mich hin? Wie beantrage ich eine Pflegestufe? Was bedeuten die Begriffe „Sachleistung“ oder „Geldleistung“? Welche Hilfsangebote und Hilfsmittel gibt es? Welche Institutionen können mir helfen? Diese und ganz viele andere Fragen stürmen auf einen Menschen ein, der seinen Alltag nicht mehr alleine bewältigen kann, oder auch auf Menschen, die in ihrer Familie damit konfrontiert sind, dass z. B. die Eltern nicht mehr alleine klar kommen.

 Aktuelle Regelungen

Im Pflegeneuausrichtungsgesetz, dass zum 1.1.2013 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber dieses zentrale Problem erkannt und gesetzliche Regelungen dafür getroffen. Pflegebedürftige haben jetzt nicht nur ein Recht auf Beratung, sondern die Pflegekassen haben auch eine Verpflichtung, ihre Versicherten zu beraten. Um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, wurde auch eine Fristenregelung mit eingebaut.

So ist die Pflegekasse verpflichtet, spätestens zwei Wochen nachdem der Versicherte einen Antrag auf Pflegeeinstufung gestellt hat, einen Beratungstermin anzubieten. Sollte ihr das nicht möglich sein, muss sie einen Gutschein ausstellen, mit dem der Versicherte sich von einem unabhängigen Berater  beraten lassen kann.

 Inhalte der Pflegeberatung

Inhalte, Dauer und Kosten dieser Pflegeberatung nach § 7a und § 47b SGB XI sind ebenfalls gesetzlich geregelt. Es geht dabei z. B. um Unterstützung bei der Antragsstellung, Vorbereitung und Begleitung bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst, Wohnraumberatung, Hilfsmittel wie z. B. Pflegebett, Nachtstuhl u. a. m., Anleitung zur Pflege, auch Pflegekurse für Angehörige sind möglich.

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Ambulante Familienpflege

 

Die Familie genießt in unserem Staat einen besonderen Schutz. Denn der Staat weiß sehr wohl, dass die Familie die Keimzelle für die Zukunft unseres Landes ist. Deshalb gibt es auch gesetzliche Regelungen für die Unterstützung der Familie, wenn sie in schwierige Situationen geraten ist. Eine Unterstützungsform ist die ambulante Familienpflege. Sie hilft, wenn die Mutter ausfällt und Kinder unter 12 Jahren im Haushalt leben.

Hier ein typisches Beispiel

Susanne R. freut sich mit ihrem Mann auf ihr zweites Kind. Leider verläuft die Schwangerschaft nicht so reibungslos wie erhofft. In der 26. Woche bekommt Susanne frühzeitige Wehen. Zum Glück kommt es nicht zu einer Frühgeburt, aber der behandelnde Gynäkologe verordnet absolute Bettruhe. Davon will Julian, zweieinhalb Jahre alt, aber nichts wissen. Er fegt wie ein Wirbelwind mit seinem Bobbycar durch die Wohnung und fordert seine Mutter mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Außerdem übt er gerade das Großwerden und will „sicherheitshalber“ ständig auf’s Töpfchen. Mit so einem aufgeweckten Bürschchen gibt es eigentlich keine ruhige Minute. Wie soll da Mama Susanne absolute Bettruhe einhalten? Dies ist ein typischer Fall für die ambulante Familienpflege.

Der Weg zur ambulanten Familienpflege

Der behandelnde Arzt bescheinigt die Notwendigkeit einer Haushaltshilfe nach SGB V (Familienpflege). Diese Bescheinigung legt die Mutter ihrer Krankenkasse vor und sucht sich Hilfe. Als Haushaltshilfe kann eine bekannte Person aus dem privaten Umfeld oder auch eine professionelle Institution, z. B. ambulanter Pflegedienst, in Anspruch genommen werden. Nach erfolgter Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse kann es mit der Familienpflege losgehen. Natürlich wird Familienpflege nur für die Zeiten bewilligt, in denen der Vater berufsbedingt außer Haus ist. In den anderen Zeiten muss er jetzt mit anpacken. Schließlich ist er ja auch der Papa.

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Frohe Weihnachten

Was bleibt so kurz vor Weihnachten?

Man könnte sagen: “Noch viel Stress, es fehlen noch Geschenke oder das besondere Essen.”
Man könnte aber auch sagen “ich freue mich auf die Zeit der Besinnung, Entspannung und Gemeinschaft mit der Familie und Freunden.”

Es ist wie immer, eine Frage der Perspektive. Entweder ist das Glas halb leer oder halb voll. Das entscheidende ist, jeder entscheidet für sich, von welcher Perspektive aus was gesehen wird.

Wir wünschen allen Lesern eine gesegnete Weihnachtszeit und Zeit für das wirklich wesentliche.
Ihr Pflegedienst Hessen Süd

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Advents-Café

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen am 11.12.2012 von 16-17 Uhr im Rahmen unserer “kleinen Auszeit” in unser Advents-Café zu kommen.

Die “kleine Auszeit” ist ein Angebot für Menschen, die sich ausgebrannt, erschöpft und/oder überfordert fühlen.
Wir geben Ihnen eine Stunde Zeit zum Luft holen und neue Kraft schöpfen und das ein oder andere Gespräch mit unserem Mediator und Pastor i.R. Helmut Wagner.

Die “kleine Auszeit” findet jeden 2. Dienstag im Monat von 16-17 Uhr in den Geschäftsräumen der Pflegedienst Hessen Süd GmbH im Einkaufszentrum Thüringerstr. 5b, Darmstadt-Eberstadt statt.
Das Angebot ist kostenlos, um Anmeldung unter 06151/50 14 00 wird gebeten.

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MDK-Prüfung wieder erfolgreich überstanden

Genau nach einem Jahr fand in diesem Frühjahr unsere diesjährige MDK-Prüfung statt. Inzwischen liegt auch das Ergebnis vor: Wir konnten tatsächlich unser hervorragendes Ergebnis vom Vorjahr (1,1) noch verbessern! Der MDK hat uns eine 1,0 bescheinigt. Darauf sind wir stolz! Ein ganz großes Dankeschön an all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Ihr habt eine exzellente Arbeit abgeliefert! Hier ist der Beweis!

MDK-Prüfung

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Kontakt

Pflegedienst Hessen Süd Janssen GmbH

Norbert Janssen
Thüringerstr. 5 b
64297 Darmstadt

Fon 0 61 51 / 50 14 00
Fax 0 61 51 / 50 14 02

info(at)pflegedienst-hessen-sued.de

Zweigstelle

Hauptstraße 10
64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Fon 0 61 50 / 52 95 2
Fax 0 61 50 / 59 22 99 1

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