

Herzliche Einladung zu unserer nächsten „Kleinen Auszeit“ am 14. Mai 2013, 16 – 17 Uhr! Eine Stunde zum Auftanken, Austauschen, neue Kraft schöpfen. Für Menschen, die sich ausgebra
Nächster Vortrag am 23.04.2013 um 16 Uhr Thema: "Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung"
Kleine Auszeit am 9.4.2013, 16 – 17 Uhr. Ein kostenloses Angebot für Menschen, die sich ausgebrannt, erschöpft oder überfordert fühlen. In den Geschäftsräumen der Pflegedienst H
Krankheitsbedingt muss der Vortrag von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle leider verschoben werden. Dadurch kommt es zu Änderungen in unserem Vortragsprogramm: Am 23.Oktober 2008 bieten wir eine öffentliche Fragestunde zu allen Themen rund um Pflege, Pflegeversicherung usw. an. Am 27.November 2008 findet dann der Vortrag der Kriminalpolizei zum Thema "Sicherheit zu Hause" statt.[mehr]
Achtung - Programmänderung! Am 23.10.2008 bieten wir eine öffentliche Fragestunde zu den Themen Pflege, Pflegeversicherung usw. an. Die Fragestunde findet, wie gewohnt, um 19:30 Uhr in unseren Geschäftsräumen in der Thüringer Straße 11a in Darmstadt-Eberstadt statt. Um Anmeldung wird gebeten.[mehr]
"Hilfreiche Wege zum Umgang mit Tod und Trauer" Am 25.Sept.2008 fand im Rahmen unserer Vortragsreihe der Vortrag mit dem Thema "Hilfreiche Wege zum Umgang mit Tod und Trauer" statt. Frau Monika Dahlmann Korell von der Hospizgruppe Darmstadt versuchte erst ein mal Trauer zu definieren: "Trauer ist der Verlust von geliebten Menschen, Dingen und Tieren." Es gibt verschiedene Formen der Trauer. Und manchmal fragt man sich, ob ein Mensch zu viel trauert, oder vielleicht auch zu wenig, oder mitunter auch, ob überhaupt getrauert wird. Frau Dahlmann Korell stellte zwei Theorien von Sigmund Freud und John Bowlby vor, die versuchen, die Abläufe der Trauer zu erklären. Dann folgte eine Reihe ganz konkreter Tipps zum Umgang mit Trauernden. Beispiele aus ihrem reichen Erfahrungsschatz ihrer Hospizarbeit ließen die Theorien jeweils lebendig werden. Die Hospizgruppe Darmstadt berät und begleitet Menschen, die mit dem Tod konfrontiert sind (Kontaktdaten s.u.).Frau Dahlmann Korell empfiehlt u.a. folgende Bücher zu diesem Thema: - "einen geliebten Menschen verlieren" von Doris Wagner- "Die italienischen Schuhe" von Henning Makell- verschiedene Bücher von Frau Elisabeth Kübler-Ross- "KennedysHirn" von Henning Makell Für weitere Informationen und konkrete Hilfe steht die Hospizgruppe Darmstadt gerne zur Verfügung: Hospizgruppe Darmstadt e.V.Schwarzer Weg 18c64287 Darmstadt Tel.: 06151/663099[mehr]
"Ich brauche (Behandlungs-) Pflege! - Was leisten die Kassen?" lautet das Thema unseres nächsten Vortrags, der im Rahmen unserer Vortragsreihe am kommenden Dienstag, den 26.8.08, angeboten wird. Der Referent wird Herr Axel Merschky sein, welcher in seiner Funktion als Rechtsanwalt diese Fragen beantworten wird. Dabei wird der Blickwinkel vorrangig aus rechtlicher Sicht sein: Was schreibt der Gesetzgeber vor? Welche Rechte und Pflichten haben die Kranken- und Pflegekassen? Welche Rechte und Pflichten habe ich als Versicherte/r? Herzliche Einladung zu diesem Thema! Der Vortrag ist kostenlos, um telefonische Anmeldung wird gebeten.[mehr]
Am 26.Juni 2008 fand unser Vortrag zu dem Thema "Pflegereform ab 1.7. - Was bringt mir das?" statt. Unser Geschäftsführer, Herr Norbert Janssen, referierte sehr umfassend und praxisbezogen über die Änderungen im sog. Pflegeweiterentwicklungsgesetz. Das Manuskript dieses Vortrags kann bei uns über die genannten Kontaktdaten bezogen werden. Dieser Vortrag wurde von der Gebärdensprachdolmetscherin, Frau Roswitha Wagner, für unsere gehörlosen Gäste in die Gebärdensprache übersetzt. Auf Grund der positiven Resonanz werden wir auch unsere zukünftigen Vorträge für Gehörlose anbieten. Nach einer kurzen Sommerpause im Juli werden wir unsere Vortragsreihe im August wie gewohnt fortsetzen. Folgende Termine und Themen sind geplant: 28.08.08 "Barrierefreies Wohnen - mit Funktionalität und Pfiff, Teil II", Annette Scharein, Architektin25.09.08 Thema noch nicht sicher23.10.08 Fragestunde rund um das Thema Pflege, Pflegeversicherung etc.27.11.08 Sicherheitstipps für ältere Menschen von und mit der Kriminalpolizei Die Vorträge finden jeweils um 19:30 in unseren Geschäftsräumen statt. Um telefonische Anmeldung wird gebeten um den Vortragsraum entsprechend vorbereiten zu können.[mehr]
Pflegereform ab 01.07.08 Die 1995 eingeführte Pflegeversicherung ist inzwischen zu einer selbstverständlichen Realität auf dem Gehaltsstreifen geworden. Wer allerdings Leistungen der Pflegekassen in Anspruch nehmen muss, stellt bald fest, dass die Pflege eines Angehörigen damit nicht finanziert werden kann, sondern nur ein Tropfen auf dem heißen Stein darstellt. Deshalb war die Weiterentwicklung dieser Versicherungsform dringend überfällig. Am 1.Juli d.J. tritt die lang diskutierte Pflegereform in Kraft. Auch wenn in den Medien viel darüber berichtet wird, ist doch oft nicht klar nachvollziehbar, was es ganz konkret bedeutet. Zum einen bedeutet das eine Anhebung der Leistungen, die natürlich finanziert werden muss. Auf der anderen Seite bedeutet es eine Erhöhung der Pflegeversicherungsbeiträge für Arbeitnehmer. Außerdem soll eine flächendeckende Versorgung mit Informationen über Pflegestützpunkte und Pflegeberater gewährleistet werden. Auch soll die Qualität der bestehenden Einrichtungen, sowohl ambulant als auch stationär, verstärkt kontrolliert und standardisiert werden. Nähere Einzelheiten und Informationen zur Pflegereform stellt Norbert Janssen, Geschäftsführer des Pflegedienst Hessen Süd, in seinem Vortrag am 26.6.08 um 19:30 Uhr vor. Der Vortrag ist kostenfrei und findet in den Geschäftsräumen des Pflegedienst Hessen Süd im Einkaufszentrum Thüringer Str. in Eberstadt statt. Um Anmeldung wird gebeten: 06151/501400[mehr]
Nächster Vortrag am 28.05.08"Barrierefreies Wohnen - mit Funktionalität und Pfiff" "Die meisten Unfälle passieren zu Hause!" Dieser Spruch ist allgemein bekannt. Doch wo lauern die Gefahren? Und wie kann ich sie aus meinem Haus verbannen, ohne auf Wohnqualität verzichten zu müssen. Mit zunehmendem Alter, oder auch bei körperlichen Einschränkungen durch Krankheiten und Unfall, wird die körperliche Beweglichkeit und Reaktion gemindert. Da werden die kleinsten Hindernisse, wie z.B. Teppichkanten, zu gefährlichen Stolperfallen. Oder der Weg zum Türöffner wird so lang, dass der Gast vor der Tür schon wieder gegangen ist, weil er glaubte niemanden anzutreffen. Viele Wohnbereiche können ohne großen Kostenaufwand und ohne Verzicht auf Wohnqualität optimiert werden. Die Architektin Frau Annette Scharein wird in ihrem Vortrag am Mittwoch, den 28.Mai 2008 beim Pflegedienst Hessen Süd einen ersten Eindruck darüber geben, was möglich ist. Der Vortrag "Barrierefreies Wohnen - mit Funktionalität und Pfiff" findet um 19:30 Uhr in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes Hessen Süd statt: im Einkaufszentrum Thüringer Straße in DA-Eberstadt. Anmeldung erbeten unter: 06151 / 501400[mehr]
"Nicht ganz alltägliche Tipps für den Alltag des Diabetikers" Dieser Vortrag wird für Gehörlose in die Gebärdensprache übersetzt" Diabetes (zuckerkrankheit) wird inzwischen schon als Volkskrankheit bezeichnet. Sie zählt zu den klassischen Zivilisationskrankheiten und die Zahl der Betroffenen nimmt stark zu.Unsere Pflegedienstleiterin, Frau Namady Kopp, und unser Geschäftsführer, Herr Norbert Janssen, erklären in ihrem Vortrag, dass es sich hierbei um eine Stoffwechselstörung handelt, die bei richtigem Umgang nicht so sehr als Krankheit gesehen werden muss. Wie der Alltag des Diabetikers zu gestalten ist, damit die Lebensqualität erhalten bleibt und Spätfolgen vermieden werden können, soll der Inhalt dieses Vortrags sein. Auch wird es darum gehen, was bei der Pflege von diabetischen Angehörigen beachtet werden sollte. Dieser Vortrag findet in den Geschäftsräumen des Pflegedienst Hessen Süd im Einkaufszentrum in der Thüringer Straße in DA-Eberstadt statt. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten: 06151/501400 oder per email: marion.gaffron@pflegedienst-hessen-sued.de[mehr]
"Ernährung im Alter - Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?" Am 27.03.08 hielt Frau Dr. Ulrike Heins, Dipl.-Oecotrophologin, im Rahmen unserer Vortragsreihe einen Vortrag über o.g. Thema. Sie hat sehr anschaulich und kompetent die optimale Ernährungszusammensetzung dargelegt. Bei einer abwechslungsreichen, vollwärtigen Ernährung mit reichlich frischem Gemüse und Obst, sowie Vollkorn- und MIlchprodukten sind Nahrungsergänzungsmittel bei einer nicht bestehenden Grunderkrankung in der Regel überflüssig.Da sich im Alter die Stoffwechselvorgänge verlangsamen und die Nahrung nicht mehr optimal im Körper umgesetzt wird, ist besonders dann auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Oftmals lässt auch das Geschmacksempfinden mit zunehmendem Alter nach. Diesen Effekt haben die Zuhörer am eigenen Leib nachempfinden können, indem sie mit zugehaltener Nase geröstete Erdnüsse essen sollten. Dadurch wurde sehr deutlich, dass das Essen mit eingeschränktem Geschmacksempfinden keinen Spaß mehr macht. Deshalb ist es verständlich wenn ältere Menschen zunehmend weniger essen. Da der Körper aber ohnehin nicht mehr die zugeführte Menge vollständig aufnimmt, führen diese Zusammenhänge oftmals dazu, dass alte Menschen unterernährt sind. Das zieht wiederum andere Folgen nach sich, wie z.B. schlechte Wundheilung, offene Beine, zunehmende Vergesslichkeit wegen Flüssigkeitsmangel, allgemeine Verschlechterung des Gesundheitszustandes u.v.a.m. Deshalb sollte man schon frühzeitig gute Ernährungsgewohnheiten bilden. In der Pflege von älteren Menschen, die vielleicht auch bettlägerig sind, sind diese Grundregeln auch zu beachten und auf die entsprechende Situation umzusetzen, indem z.B. Gemüse püriert serviert wird o.ä. Frau Dr. Heins hat sehr umfassend und kompetent auf alle aufkommenden Fragen geantwortet und bietet darüber hinaus auch persönliche Ernährungsberatung an. Sollten Sie daran Interesse haben, können Sie in unserem Büro die Kontaktdaten erfragen.[mehr]
Der nächste Vortrag am 28.02.2008 behandelt das Thema:Unterstützende Hilfsmittel für die Pflege zu Hause Oft steht man plötzlich und unvorbereitet vor der Situation, dass ein Angehöriger zum Pflegefall wird. Manchmal entwickelt sich eine Pflegesituation auch allmählich und wird immer umfangreicher. Auf jeden Fall ist man irgendwann ein "Anfänger" auf dem Gebiet der Pflege und muss sich mühsam Informationen suchen. Zum Beispiel stellt sich die Frage , was es für unterstützende Hilfsmittel gibt, z.B. Pflegebett und -zubehör, Dekubitusprophylaxe, Patientenlifter, praktische Helfer im Bad u.v.m. Das Reha Team Südhessen wird am 28.02.2008 um 19:30 Uhr, im Rahmen der Vortragsreihe des Pflegedienst Hessen Süd diverse Hilfsmittel vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Dieser Vortrag findet in den Geschäftsräumen des Pflegedienst Hessen Süd im Einkaufszentrum Thüringer Straße in Darmstadt Eberstadt statt. Um telefonische Voranmeldung unter 06151/501400 wird gebeten.[mehr]
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